Organprotektion

Zellschäden aufgrund von Durchblutungsstörungen und Sauerstoffminderversorgung (Ischämie / Reperfusion-Schäden) treten bei chirurgischen Routine-, vor allem aber bei Notfalloperationen auf und stellen Kliniker vor große Herausforderungen. Perioperative protektive Strategien beispielsweise ischämische und Anästhetika-induzierte Prä- und Postkonditionierung sind vielversprechende Ansätze zur Minimierung ischämisch bedingter Zellschäden. Sie können einen Zustand erhöhter Toleranz gegenüber schädigenden Einflüssen wie zum Beispiel einer Ischämie induzieren. Die Charakterisierung der intrazellulären Mechanismen der Organprotektion und deren Interaktion mit Begleiterkrankungen und perioperativer Pharmakotherapie sind Fokus der Forschung.

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