Mentorinnen und Mentoren für Pflege

Warum gibt es die Mentorinnen und Mentoren für Pflege?

Ihr habt euch für eine Ausbildung in der Pflege entschieden. Damit habt ihr euch für einen der wichtigsten Jobs überhaupt entschieden. Nämlich: Anderen zu helfen, kranke, schwache und alte Menschen zu unterstützen, Hilfsbedürftigen etwas Gutes zu tun. Und: Dabei mitzuhelfen, dass diese Menschen ihren Alltag so gut wie möglich bewältigen können oder mit eurer Hilfe wieder gesund werden können. Diese Menschen vielleicht wieder lächeln zu sehen, gibt euch wahnsinnig viel. Aber es gibt in eurer Ausbildung immer wieder viele Herausforderungen: Ihr lernt in der Schule, wie die Pflege theoretisch funktioniert. Im Krankenhaus oder Pflegeheim läuft aber selten etwas genauso, wie es im Lehrplan steht – das kann stressen.

In eurem Job gibt es eigentlich keine Routine, ihr wisst nie genau, was jeden Tag auf euch zukommt – das kann verunsichern. Ihr habt oft Stress, weil eure Aufgaben manchmal fast gleichzeitig zu erledigen sind – das kann überfordern. Ihr seid dabei, wenn Menschen sterben und müsst mit den Angehörigen sprechen – das kann extrem belasten. In solchen Situationen ist es wichtig, dass ihr mit dem Stress, der Verunsicherung und der Belastung nicht alleine bleibt. Genau deshalb gibt es die Mentorinnen und Mentoren für Pflege.

Was tun die Mentorinnen und Mentoren für Pflege?

Wir sind für euch da. Wenn ihr Probleme in der Ausbildung habt. Wenn ihr euch überfordert fühlt. Wenn ihr denkt, ihr schafft es nicht mehr. Wenn ihr in Situationen kommt, die euch sehr belasten. Oft hilft es, mit jemandem, der die Situation kennt, zu sprechen. Manchmal sind aber gerade die Menschen um einen herum in solchen Momenten nicht die richtigen Ansprechpersonen. Dann sind wir für euch da. Egal ob ihr euch von der Seele reden wollt, dass der Schichtdienst oder die Arbeit mit pflegebedürftigen Menschen euch körperlich fertigmachen, dass ihr nicht wisst, wie ihr mit Krankheit oder Tod umgehen sollt oder dass ihr mit der riesengroßen Verantwortung, die ihr tragt, nicht immer klarkommt. Wir haben ein offenes Ohr für euch. Für eure Ängste, Sorgen und Nöte rund um eure Ausbildung und euren zukünftigen Beruf. Wir sind für euch da. Wenn ihr jemanden zum Reden braucht. Wenn ihr in einer persönlichen Krise steckt. Denkt immer dran, ihr seid nicht allein!

Wer sind die Mentorinnen und Mentoren für Pflege?

Wir nehmen euch an die Hand, wenn ihr Unterstützung braucht. Wir haben ein offenes Ohr, wenn ihr reden wollt. Wir helfen euch, wenn ihr nicht mehr weiterwisst. In unserer Sprechstunde könnt ihr uns anrufen. Außerhalb der Sprechstunden könnt ihr uns mailen.

Und sollten wir euch einmal nicht weiterhelfen können, helfen wir euch, diejenigen zu finden, die es können und vermitteln euch weitere Hilfsangebote. Wir haben keine allgemeingültigen Lösungen in petto, weil jeder von euch in einer anderen Situation ist. Wir suchen gemeinsam mit euch nach dem besten Weg. Wir behandeln eure Anfragen dabei immer vertraulich und sprechen mit euch ab, wie es weitergehen soll.

Wir sprechen aber nicht nur mit euch. Wir sind immer auch im Austausch mit ausbildenden Schulen, Krankenhäusern und Pflegeheimen. Wir reden mit Praxisanleiterinnen und -anleitern, Lehrerinnen und Lehrern, Schulleiterinnen und Schulleitern und Verantwortlichen in Behörden und zeigen auf, was an der Ausbildung gut läuft und wo wir Verbesserungsmöglichkeiten sehen. Durch diese Gespräche und die Rückmeldungen von euch bekommen wir wichtige Infos darüber, wie die Rahmenbedingungen der Pflegeausbildung weiterentwickelt werden können.

Kontakt

Mentoren für Pflege

https://www.mfp.bayern.de/

Telefon: +49 9621 9669-2669
E-Mail: mfp@ lfp.bayern.de

Kontakt, Öffnungszeiten, Sprechzeiten

Öffnungszeiten

Sie können gerne einen Termin telefonisch oder per Mail ausmachen!

In der Regel:

Montag: 07:30- 16:00
Dienstag: 07:30 - 16:00
Mittwoch: 07:30 – 16:00

Donnerstags alle ungeraden
Kalenderwochen:
07:30 – 16:00

Kontakt

Sozialpädagoge

Joas Nickel

+49 931 201-50148

nickel_j1@ ukw.de