Spitzenforschung für Spitzenmedizin

Unsere Ärztinnen und Ärzte und Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sind dank der engen Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg national und international führend in der Medizin.

Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg gehört zu den forschungsstärksten Universitäten in Deutschland. Der engagierten und kreativen Arbeit zahlreicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät ist es auch zu verdanken, dass Leistungen und Ergebnisse aus der Forschung regelmäßig durch nationale und internationale Preisen, Ehrungen und Auszeichnungen honoriert werden.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Auf dem Gebiet der Wissenschaft und Forschung arbeiten Klinikum, vorklinische sowie klinisch-theoretische Institute eng zusammen. In jüngster Zeit hat sich die Entwicklung hin zu interdisziplinären Forschungszentren und disziplinenübergreifender klinischer Arbeit mit dem Zentrum Operative Medizin (ZOM),  dem Zentrum Innere Medizin (ZIM), dem Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) und dem Comprehensive Cancer Center Mainfranken (CCC MF) nochmals verstärkt.

Wissenschaftsstandort Würzburg

Eines der wichtigsten Ziele der Universität und der Medizinischen Fakultät, den biomedizinischen Wissenschaftsstandort Würzburg durch die Ansiedlung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen zu stärken, konnte durch die Entscheidung der Helmholtz-Gemeinschaft zur Einrichtung eines Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) erreicht werden. Aktuell werden herausragende Wissenschaftler für die Max-Planck-Forschergruppen auf dem Gebiet der Systemimmunologie rekrutiert.

Seit langem für den Wissenschaftsstandort Würzburg und die Medizinische Fakultät prägend ist der hohe Anteil der Drittmitteleinwerbung innerhalb von Verbundprojekten. Mit durchschnittlich 800.000 Euro Drittmittelförderung pro Professorin oder Professor durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, nimmt die Medizinische Fakultät den Spitzenplatz in Deutschland ein.