• Illustration: Im Labor des DZHI
  • Illustration: Am Inkubator der Genetik
  • Illustration: Im Labor der Genetik

Den Genen auf der Spur

Fast alle Formen der Herzschwäche und einige Herzrhythmusstörungen sowie angeborene Herzfehler können genetische Ursachen haben. Wer im Gebiet der Kardiovaskulären Genetik forscht, dem bietet die Core Facility Unterstützung bei der Durchführung und Datenaufbereitung sowie Auswertung mit neuen DNA Sequenzierungstechnologien wie „Next Generation Sequencing (NGS)“ an.

Genutzt werden die Geräteplattformen des Instituts für Humangenetik der Universität Würzburg und der Core Facility „Systemmedizin“ am Interdisziplinären Zentrum für Klinische Forschung der Universität Würzburg (IZKF). Hier stehen NGS-Plattformen, wie ein NextSeq 500 und ein MiSeq zur Verfügung.
Weiterhin bietet die Core Facility verschiedene Modellsysteme für die Modellierung genetischer Erkrankungen an.

Ein Schwerpunkt stellt die Kultivierung und Differenzierung humaner induzierter pluripotenter Stammzellen (iPSCs) in Kardiomyozyten dar, sowie deren genetische Manipulation mittels CRISPR/Cas9 Technologie.

Darüber hinaus nutzt die Core Facility den sich entwickelnden und adulten Zebrafisch als Modellsystem für genetische Herzerkrankungen und bietet eine Infrastruktur zur Charakterisierung von Herzphänotypen an. Auch stehen verschiedene Hintergrundlinien und genetische Modelle (knock-out, knock-in verschiedener Gene) zur Verfügung.

Ansprechpartner

Porträtfoto von Universitätsprofessorin Dr. med. Brenda Gerull

Prof. Dr. med.
Brenda Gerull

Leiterin des Departments Kardiovaskuläre Genetik

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