Die Würzburger Universitätsfrauenklinik freut sich über eine Förderung der Geburtshilfe

Die Würzburger Universitätsfrauenklinik erhält vom Freistaat Bayern sowie von Stadt und Landkreis Würzburg in diesem Jahr eine Förderung von insgesamt 60.000 Euro. Dieses Geld soll die Situation in der Geburtshilfe verbessern und die Hebammen entlasten.

Hintergrund: Für jede Geburt aus dem Vorjahr stellt der Freistaat 40 Euro zur Verfügung. Dadurch kamen für das Uniklinikum Würzburg, das Klinikum Würzburg Mitte und das mainGeburtshaus 162.000 Euro zusammen. Dieser Betrag wird noch um 18.000 Euro aus Eigenmitteln der Stadt und des Landkreises Würzburg ergänzt, so dass jetzt rund 180.000 Euro auf die drei Häuser verteilt werden können.

„Wir sind sehr dankbar für diese Initiative, die einerseits hilft, die Versorgung von Eltern und Neugeborenen zu sichern und andererseits eine schöne Wertschätzung der Hebammen als unverzichtbare Berufsgruppe unserer Klinik darstellt“, freut sich Prof. Dr. Achim Wöckel, der Direktor der Würzburger Universitätsfrauenklinik. Nach seinen Angaben wird das Geld dazu genutzt, in seiner Klinik bereits vorfinanzierte Stellen und einen kürzlich eingerichteten Bereitschaftsdienst wirtschaftlich zu unterstützen.

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