Glossar

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Angina pectoris
Wörtlich bedeutet es Engegefühl in der Brust, was sich aber auch als brennender Schmerz hinter dem Brustbein äußern kann. Das Symptom ist charakteristisch für eine koronare Herzkrankheit, bei der die Herzkranzgefäße so verengt sind, dass der Herzmuskel – insbesondere bei Belastung – nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt wird und mit anfallsweisen Schmerzen reagiert.
Computertomographie
Wichtiges Bildgebungsverfahren, basierend auf Röntgenstrahlung. Durch computergesteuerte dünne Durchleuchtungsaufnahmen können Körperstrukturen in Form von Schnittbildern dargestellt werden.
Computertomographie
Wichtiges Bildgebungsverfahren und eine moderne Form des Röntgens. Durch computergesteuerte dünne Schichten einzelner Körperstrukturen lassen sich scharf umrissene Bilder zusammensetzen.
CT
Abkürzung für Computertomographie; wichtiges Bildgebungsverfahren und eine moderne Form des Röntgens; durch computergesteuerte dünne Schichtaufnahmen einzelner Körperstrukturen lassen sich scharf umrissene Bilder zusammensetzen.
CT-Angiographie
Darstellung von Blutgefäßen mittels Computertomographie unter Zuhilfenahme eines Kontrastmittels
CTG
Kardiotokogramm; gleichzeitige Aufzeichnung von Herzfrequenz des Fötus und Wehentätigkeit der Mutter
MIBG-Spect
nuklearmedizinische Untersuchung des symphatischen Nervensystems bei Nebennierentumoren oder zur Abgrenzung eines Morbus Parkinson von einer Multisystematrophie
OCT
Abkürzung für optische Kohärenz-Tomographie: neuartiges bildgebendes Verfahren, das vorwiegend in der Augenheilkunde zur Vermessung von Sehnerv und Augenhintergrund genutzt wird; Dabei erstellt ein Infrarotlicht-Laser berührungslos und schmerzfrei Schnittbilder im Mikrometerbereich von Strukturen, die Licht teilweise reflektieren. Durch diese Querschnittsaufnahmen kann die Aushöhlung des Sehnervenkopfs und die Ausdünnung der Nervenfaserbündel rund um den Sehnervenkopf infolge einer Schädigung dargestellt werden. Die OCT wird vor allem zur Diagnose und Verlaufsbeobachtung von Erkrankungen der Netzhautmitte sowie Glaukom angewandt. Die Untersuchung dauert wenige Minuten pro Auge.
Optische Kohärenz-Tomographie
kurz OCT; neuartiges bildgebendes Verfahren, das vorwiegend in der Augenheilkunde zur Vermessung von Sehnerv und Augenhintergrund genutzt wird; Dabei erstellt ein Infrarotlicht-Laser berührungslos und schmerzfrei Schnittbilder im Mikrometerbereich von Strukturen, die Licht teilweise reflektieren. Durch diese Querschnittsaufnahmen kann beispielsweise die Aushöhlung des Sehnervenkopfs und die Ausdünnung der Nervenfaserbündel rund um den Sehnervenkopf infolge einer Schädigung dargestellt werden. Die OCT wird vor allem zur Diagnose und Verlaufsbeobachtung von Erkrankungen der Netzhautmitte sowie beim Glaukom angewandt. Die Untersuchung dauert wenige Minuten pro Auge. Bei besonderen Fragestellungen wird die OCT aber auch in anderen medizinischen Bereichen genutzt, etwa zur Beurteilung von Herzkranzgefäßen.