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Diabetes insipidus
angeborene oder erworbene Erkrankung, bei der die Betroffenen bei der Ausscheidung der Schadstoffe mit dem Urin kein Wasser im Körper zurückbehalten können
Dadurch wird ständig zu viel Flüssigkeit ausgeschieden. Betroffene leiden unter ständigem Durst, scheiden über den Tag zwischen fünf und 20 Liter Urin aus und sind permanent von einem Flüssigkeitsmangel, der sogenannten Dehydratation bedroht. Die Ursache liegt entweder in einer mangelnden Produktion des Anti-Diuretischen Hormons (ADH) im Gehirn oder selten in einer unzureichenden Empfindlichkeit gegenüber diesem Hormon an den Nieren selbst.