Glossar

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Akromegalie
meist durch ein hormonproduzierendes Hypophysenadenom, einer gutartigen Geschwulst der Hirnanhangsdrüse, ausgelöste Überproduktion des Wachstumshormons, die bei Kindern und Jugendlichen zu einem abnormen Längenwachstum führt
Bei Erwachsenen vergrößern sich charakteristischerweise die Körperendglieder (griechisch akros – äußerstes Ende) wie Hände und Füße, aber auch innere Organe.
Magnetoenzephalographie
kurz MEG; schmerzloses, äußerlich angewandtes Untersuchungsverfahren zur Messung und Darstellung der magnetischen Aktivität bestimmter Gehirnareale;
Die Nervenzellen des Gehirns – die Neurone – erzeugen bei Aktivität kleine elektrische Impulse, wodurch ein Magnetfeld entsteht. Daraus ergeben sich typische Aktivitätsmuster, welche die Funktion einzelner Hirnareale bei unterschiedlichen Tätigkeiten charakterisieren. Die MEG dient zwar vorwiegend Forschungszwecken, wird aber auch in der Klinik zum Beispiel zur Diagnostik und Lokalisierung eines Epilepsie-Herdes oder zur Analyse von Abläufen vor einem operativen Eingriff am Gehirn eingesetzt.
Megakaryozyten
die größten Knochenmarkzellen und Vorläufer von Thrombozyten