Glossar

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Suche nach "Magnetresonanztomographie"
MRT
kurz für Magnetresonanztherapie; auch Kernspintomographie; radiologisches Schnittbildverfahren, das ohne Röntgenstrahlen auskommt und zur Darstellung des Körpers vor allem mit hohem Weichteilkontrast geeignet ist
Die Bildgebung beruht auf einer unterschiedlichen Magnetisierung des Körpers, welche die Wasserstoffatome im Körper ausrichtet, in Schwingung versetzt und deren Schwingungsimpulse misst.
Tesla-MRT
Bezeichnung für Magnetresonanztomographie-Geräte mit unterschiedlicher Magnetfeldstärke, gemessen in Tesla, zum Beispiel 3-Tesla-MRT
Die Magnetresonanztomographie (MRT) oder Kernspintomograhie ist ein radiologisches Schnittbildverfahren, das ohne Röntgenstrahlen zur Darstellung des Körpers vor allem mit hohem Weichteilkontrast geeignet ist. Die Bildgebung beruht auf einer unterschiedlichen Magnetisierung des Körpers, welche die Wasserstoffatome im Körper ausrichtet, in Schwingung versetzt und deren Schwingungsimpulse misst. Die Magnetfeldstärke, die auf den Körper wirkt, wird in Tesla (T) gemessen. Derzeit sind Geräte von 1,5 T, 3 T und 7 T im Handel.