Glossar

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FDG-Hirn-PET
nuklearmedizinische Methode zur Untersuchung des Zuckerstoffwechels im Gehirn
FDG-Hirn-PET wird bei Verdacht auf Hirntumor oder zur Abklärung von Demenzen durchgeführt.
Kompetenztraining
in der Psychiatrie alle Formen der Verhaltenstherapie, durch die das soziale Miteinander und die zwischenmenschlichen Beziehungen verbessert werden sollen
PET
kurz für Positronen-Emission-Tomographie; nuklearmedizinisches bildgebendes Verfahren
Mithilfe eines schwach radioaktiven Stoffes, der sich nur in bestimmten Gewebearten oder Tumoren anlagert, kann die Verteilung der Substanz gemessen und damit Bereiche vermehrter oder verminderter Stoffwechselaktivität dargestellt werden.
PET-CT
Untersuchung, die zwei bildgebende Verfahren miteinander kombiniert: die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die Computertomographie (CT)
Sie ermöglicht es, Stoffwechselvorgänge und gleichzeitig die Anatomie bildhaft dreidimensional darzustellen. Bei der PET werden besonders kurzlebige Radiopharmaka angewendet. PET-CT wird bei Krebs, Herzerkrankungen und Erkrankungen des Nervensystems eingesetzt.
Retina
auch Netzhaut; dichtes Nervengeflecht, welches die inneren Wände des hinteren Augapfels wie eine Tapete auskleidet und eine feine Verzweigung des Sehnervs darstellt
Sie dient der Aufnahme von Lichtreizen, die an das Gehirn weitergeleitet und dort in optische Sinneseindrücke umgewandelt werden. 
Sozialkompetenz
Gesamtheit der sozialen Kompetenzen oder Fähigkeiten im zwischenmenschlichen Verhalten
Zu den Sozialkompetenzen zählen unter anderem die Fähigkeit zur Kommunikation, Einfühlungsvermögen, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Durchsetzungs- oder Anpassungsfähigkeit.