Glossar

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CPAP- oder BIPAP-Beatmungstherapie
Überdruckbeatmung über eine Maske, unter anderem bei Schlaf-Apnoe-Syndrom (nächtliche Atemaussetzer) eingesetzt
Bei der CPAP-Beatmung (Continuous Positive Airway Pressure) wird ein kontinuierlicher Überdruck erzeugt, um ein Kollabieren der oberen Atemwege zu verhindern. BIPAP-Geräte dagegen arbeiten mit an- und abschwellenden, an die natürliche Atmung angepassten Druckniveaus und unterstützen somit das Ein- und Ausatmen der Patientin oder des Patienten.
Kardiorespiratorische Polygraphie
Untersuchungsmethode aus der Schlafmedizin, die bei der Diagnostik des obstruktiven Schlaf-Apnoe-Syndroms, das durch nächtliche Atemaussetzer gekennzeichnet ist, zum Einsatz kommt
Im Schlaf werden über mehrere Stunden verschiedene Parameter wie EKG, Sauerstoffgehalt des Bluts und Atemfluss aufgezeichnet. Die Patientin oder der Patient kann das Gerät nach Einweisung zu Hause selbst verwenden.
Schlaf-Apnoe-Syndrom
Schlafstörung, die mit Schnarchen und nächtlichen Atemaussetzern einhergeht
Folgen sind unter anderem Tagesmüdigkeit und ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Man unterscheidet zwischen Formen, deren Ursache im Gehirn liegt, und solchen, denen ein Verschluss der Atemwege zugrunde liegt.