Glossar

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Hirnstammaudiometrie
auch BERA, kurz für Brainstem Evoked Response Audiometry; Hörmessung zur Differentialdiagnose von Hörstörungen
Wie bei einem EEG werden Hirnströme gemessen. Dazu werden der Patientin oder dem Patienten Elektroden auf den Kopf geklebt und dann über einen Kopfhörer ein Geräusch abgegeben. Über die Elektroden lassen sich die im Hirnstamm entstehenden elektrischen Potenziale messen. Mithilfe der Hirnstammaudiometrie kann man feststellen, ob es sich um eine Schalleitungsstörung, eine Innenohrschädigung oder einer Schädigung der Hörbahn handelt. Außerdem geben die Messwerte Hinweise auf den Ort und das Ausmaß der Schädigung.
transitorische ischämische Attacke
kurz TIA; vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns, die zu neurologischen Ausfallserscheinungen führt
Im Gegensatz zu einem Schlaganfall bilden sich die Symptome jedoch innerhalb von 24 Stunden wieder zurück.