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Vorhofflattern
Herzrhythmusstörung, bei der die Vorhöfe mit 250 bis 350 Mal pro Minute schlagen, wobei jedoch nur jeder zweite Schlag auf die Herzkammern weitergeleitet wird
Es kommt es zu einer Herzfrequenz von etwa 120 bis 170 Schlägen pro Minute. Im Unterschied zum Vorhofflimmern schlagen bei dieser Herzrhythmusstörung die Vorhöfe um die Hälfte langsamer. Die Ursache für dauerhaftes oder anfallsweises Vorhofflattern ist eine kreisende Erregung im Bereich zwischen der rechten Vorhofklappe und der Mündungsstelle der unteren Hohlvene ins Herz.