Glossar

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Autoimmun-Enzephalitis
Entzündung des Gehirns, bei der sich das Immunsystem gegen Teile des eigenen Körpers richtet
Autoimmunerkrankung
Krankheit, bei der sich das Immunsystem gegen Teile des eigenen Körpers richtet
autoimmunhämolytische Anämie
Form der Blutarmut (Anämie), bei der das Immunsystem Antikörper gegen die eigenen roten Blutkörperchen bildet, sodass diese zerstört werden
Autoimmunhepatitis
chronische Leberentzündung (Hepatitis), bei der sich das Immunsystem gegen Leberzellen richtet
Churg-Strauss-Syndrom
Autoimmunerkrankung, durch die die kleinen Arterien und Venen am Ende der Blutstrombahn zerstört werden
Durch die Minderdurchblutung sind vor allem die Lunge und das Herz in Gefahr, aber auch Nerven, Haut, Darm und Nieren können geschädigt werden. Die Krankheit wird auch als  eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis (EGPA) bezeichnet.
Goodpasture Syndrom
Autoimmunerkrankung, bei der sich körpereigene Antikörper gegen Blutgefäße in den Nieren und der Lunge richten und damit Nierenkörperchen und Lungenbläschen schädigen
Hashimoto-Thyreoiditis
Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, bei der hormonproduzierende Zellen der Schilddrüse zerstört werden
Daraus kann eine Unterfunktion entstehen, die mit der lebenslänglichen Einnahme des Schilddrüsenhormons Thyroxin ausgeglichen werden muss.
Immunadsorption
Blutreinigungsverfahren, das speziell zur Beseitigung von krankheitsfördernden Antikörpern und Immunkomplexen bei Autoimmunerkrankungen oder Transplantatabstoßung angewandt wird
Dabei fließt das Blutplasma außerhalb des Körpers über einen sogenannten Adsorber. Dieser ist mit einer speziellen Substanz beschichtet, die selektiv Antikörper bindet.
Iridozyklitis
kombinierte Entzündung von Iris - der Regenbogenhaut - und Ziliarkörper - Bindegewebsfasern - im Auge; Symptom bei einer Reihe von Autoimmunkrankheiten