Glossar

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Adenokarzinom
bösartiger Tumor, der von der Deckschicht eines Drüsengewebes ausgeht
Bei Krebserkrankungen des Magen-Darm-Trakts, Brustkrebs oder Prostatakrebs zum Beispiel handelt es sich häufig um Adenokarzinome.
Basaliom
auch Basalzellkarzinom; häufigster bösartiger Tumor der Haut
Ein Basaliom bildet zwar keine Tochtergeschwülste aus, aber kann in benachbartes Gewebe wie Knochen oder Knorpel einwachsen und dieses zerstören.
Darmkrebs
bösartiger Darmtumor; mehr als 95 Prozent der bösartigen Darmtumoren sind so genannte kolorektale Karzinome, die Dickdarm (Kolon) oder Mastdarm (Rektum) betreffen
Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Meist entsteht der Krebs aus gutartigen Darmpolypen, die im Laufe der Zeit entarten können.
Glioblastom
bösartiger Tumor des Gehirns, der sehr sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern auftritt
Trotz Bestrahlung und Chemotherapie lässt sich der Tumor schwer behandeln und neigt zu Rückfällen. Neue Therapieansätze zeichnen sich durch die Immuntherapie ab.
hepatozelluläres Karzinom
kurz HCC, auch Leberzellkrebs, Leberzellkarzinom; bösartiger Tumor, der von den Leberzellen ausgeht
kolorektales Karzinom
bösartiger Tumor der Dickdarm- (Kolon) oder Mastdarm- (Rektum) Schleimhaut, häufigste Darmkrebsform
maligne
bösartig
Der Begriff maligne oder bösartig bezieht sich in der Medizin auf eine Krankheit oder einen Krankheitsverlauf mit zerstörerischer und potentiell lebensbedrohlicher Qualität. In Bezug auf Krebs sind damit Tumoren gemeint, die in das umliegende Gewebe einwachsen und Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden können.
Neuroblastom
bösartiger Tumor des sympathischen Nervensystems, der vor allem bei Kindern auftritt
Entsprechend der Lage der Nervenstränge, sitzt das Neuroblastom meist entlang der Wirbelsäule oder im Nebennierenmark.
Plattenepithelkarzinom
bösartiger Tumor, der seinen Ursprung im Oberflächengewebe (Plattenepithel) von Haut oder Schleimhaut hat