Glossar

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Chemotherapie
Behandlung mit Medikamenten (Zytostatika), die darauf abzielt, Krebszellen zu zerstören oder in ihrem Wachstum einzudämmen
hypertherme intraperitoneale Chemotherapie
kurz HIPEC; Form der Chemotherapie, die bei einem flächigen Befall des Bauchfells mit Tumorzellen - Peritonealkarzinose genannt - als Ergänzung zur chirurgischen Tumorentfernung angewendet wird
Während der Operation wird der Bauchraum mit einem zuvor erwärmten Zytostatikum gespült. Dadurch sollen kleinste verbleibende Tumorreste beseitigt oder bekämpft werden.
neoadjuvante Therapie
Therapie bei einer Krebserkrankung, die zur Reduktion der Tumormasse vor einem geplanten operativen Eingriff durchgeführt wird
In der Regel handelt es sich dabei um Chemotherapie, Strahlentherapie oder eine Kombination aus beidem (Radiochemotherapie). Häufig wird sie zur Verkleinerung eines nicht operablen Tumors eingesetzt mit dem Ziel, diesen dann doch noch operieren zu können.
Radiochemotherapie
kombinierte Strahlen-Chemotherapie
Zytostatikum
Zellgift, das im Rahmen einer Chemotherapie gezielt gegen Krebszellen eingesetzt wird