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mTOR Inhibitoren
Medikament, welches das Zellwachstum behindert
Über die Blockade eines Enzyms, werden Signalmoleküle ausgeschaltet, die das Zellwachstum anregen. Besonders empfindlich reagieren T-Lymphozyten, Zellen von Blut- und Lymphgefäßen oder Muskezlzellen auf die mTOR–Inhibitoren. Auch gegen einige Tumorarten sind sie wirkungsvoll. Der Name steht für die Initialen von Mammalian Target of Rapamycin  und bedeutet, dass der Inhibitor am Zielprotein Rapamycin ansetzt, das in allen Säugetieren vorkommt.