Glossar

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Bewegungsstörungen
Gruppe neurologischer Erkrankungen, die sich durch eine Verschlechterung der Beweglichkeit oder durch unwillkürliche Bewegungen oder Verkrampfungen äußern
Die Ursache liegt meist in Gehirn oder Rückenmark. Beispiele für Bewegungsstörungen im Erwachsenenalter sind Parkinson, Dystonien, Zittererkrankungen, Tics, Restless-Legs-Syndrom oder Chorea Huntington. Im Kindesalter treten sie zum Beispiel nach einer frühkindlichen Hirnschädigung auf (Zerebralparesen), aber auch in Form von Dystonien und anderen paroxysmalen Bewegungsstörungen, als Tics oder sogenannte Stereotypien.
Myoklonus
kurze ruckartige Muskelzuckung, die bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen vorkommt
neurologisch
die Nerven, das Nervensystem und das Gehirn betreffend
Stiff-Person-Syndrom
seltene neurologische Autoimmunerkrankung, die mit einer erhöhten Muskelspannung einhergeht
transitorische ischämische Attacke
kurz TIA; vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns, die zu neurologischen Ausfallserscheinungen führt
Im Gegensatz zu einem Schlaganfall bilden sich die Symptome jedoch innerhalb von 24 Stunden wieder zurück.
Vagusnerv-Stimulationsbehandlung
kurz VNS; neurologisches Behandlungsverfahren zur Vorbeugung epileptischer Anfälle, bei dem ein Hirnnerv, der Vagusnerv, elektrisch stimuliert wird