Pflege in der Frauenklinik

Stationäres Casemanagement

 „… willst du dich noch verändern?“ „Ja, das möchte ich.“

2015 wurde das Casemanagement in der Frauenklinik implementiert. Über die Erfahrungen berichtet Bettina Watolla, Casemanagerin der Frauenklinik im Interview:

Warum haben Sie sich der Aufgabe gestellt, Casemanagerin der Frauenklinik zu werden?

Verändern, organisieren, optimieren und auch die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern machen mir sehr viel Freude. Die tägliche Arbeit im Team fordert immer wieder Kreativität, Einfühlungsvermögen und Entscheidungsfreude.

Welche Aufgaben haben Sie im Case Management in der Frauenklinik?

Das sind täglich viele Telefonate mit Patientinnen vor der Operation. Fragen zu Schnittführung im OP-Gebiet, den Schmerzen, der Ernährung, den Sorgen um die Familie, die Dauer der Krankschreibung – die Liste ist lang. Aber auch der Kontakt zu den niedergelassenen Gynäkologinnen und Gynäkologen und Anfragen zu Histologie, Arztbrief, Tumorboard. Vorstationär das Erfassen der Pflegeanamnese. Überhaupt das persönliche Gespräch in ruhiger Atmosphäre für die Patientin. Das Mildern von Ängsten und Sorgen. Die tägliche Organisation der Bettenbelegung für das gesamte Haus stellt oft eine Herausforderung dar, da zum Beispiel Entbindungen nicht planbar sind. Die Pflege der Akten obliegt mir, auch die Kontrolle aller Befunde, Einträge und Berichte.

Kontakt

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Universitätsklinikum Würzburg | Pflegedirektion Günter Leimberger | Oberdürrbacher Straße 6 | 97080 Würzburg | Deutschland