Aktuelle Pressemitteilungen

Abschied bei den Patientenfürsprecherinnen: Uniklinikum dankt für das geleistete Ehrenamt

Margitta Sternkopf, eine der beiden Patientenfürsprecherinnen des Uniklinikums Würzburg (UKW), beendete zum 1. Januar 2018 ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Der Klinikumsvorstand bedankte sich für ihr wichtiges Engagement in den vergangenen sechs Jahren.

„Ein modernes Krankenhaus kann auf unabhängige, wohlinformierte und empathische Problemlöser wie Frau Sternkopf nicht verzichten“, unterstrich Prof. Dr. Georg Ertl bei ihrer Verabschiedung Ende Dezember 2017. Der Ärztliche Direktor des UKW fuhr fort: „Margitta Sternkopf und ihre weiterhin aktive Kollegin Sylvia Opel bauen Brücken zwischen den verschiedenen Bereichen im Krankenhaus. Sie vereinfachen die Kommunikation und klären etwaige Missverständnisse, denn unsere Patienten stehen bei uns am Würzburger Uniklinikum jederzeit im Mittelpunkt.“  

Die examinierte Krankenschwester Margitta Sternkopf trat im Oktober 1986 in den Dienst des UKW. Bis zum Frühjahr 2012 war sie als Klinikpflegedienstleiterin der Chirurgischen Klinik und Poliklinik tätig. Mit ihrem dann beginnenden Vorruhestand in der Pflege übernahm sie den ehrenamtlichen Posten als Patientenfürsprecherin bis zu ihrer Verabschiedung.

Ihre Kollegin Frau Sylvia Opel nimmt sich auch weiterhin der Patientenanliegen an und ist unter Telefon / Anrufbeantworter 0931/201-55078 oder E-Mail: Patientenfuersprecher@ ukw.de zu erreichen.

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Uniklinikum Würzburg für hohe Expertise bei Penisprothesen ausgezeichnet

Die Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie des Uniklinikums Würzburg wurde als „Center of Excellence for Penile Implants“ ausgezeichnet. Nur zwei weitere Kliniken in Deutschland können eine ähnlich hohe Expertise bei Schwellkörperimplantationen vorweisen.

Bei seinem Besuch am Uniklinikum Würzburg (UKW) Anfang Dezember hatte der renommierte Mitbegründer der urologischen Prothetik, Prof. Steven K. Wilson aus Kalifornien/USA, das Exzellenz-Zertifikat „Center of Excellence for Penile Implants“ im Gepäck. Er überreichte es an Privatdozent Dr. Georgios Hatzichristodoulou und Prof. Dr. Hubert Kübler, den Oberarzt und den Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie des UKW. Die Auszeichnung wird ausschließlich an Kliniken verliehen, die Implantationen von künstlichen Schwellkörpern (Penisprothesen) mit sehr hohen Qualitätsstandards durchführen – und dies in großer Zahl und mit besonders niedrigen Komplikationsraten. Zudem müssen die Kliniken auch wissenschaftliche Erfolge in diesem Bereich nachweisen. Neben der Würzburger Urologischen Universitätsklinik erfüllen in Deutschland aktuell lediglich zwei weitere Kliniken diese hohen Anforderungen.

Die erforderliche Expertise brachte PD Dr. Hatzichristodoulou bei seinem Dienstantritt am UKW Anfang 2017 mit nach Würzburg. Der Urologe hat seit mehr als zehn Jahren einen klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkt in der Penischirurgie. Sein internationales Renommee in diesem Bereich verdeutlicht zum Beispiel der von ihm im Oktober vergangenen Jahres am Uniklinikum Würzburg veranstaltete „1. Interaktive Live-Workshop zur operativen Therapie der erektilen Dysfunktion und der Induratio penis plastica“, an dem nicht nur Mediziner aus Deutschland, sondern auch aus Schweden, Italien, Belgien und den USA teilnahmen.

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Fast 2.000 Entbindungen an der Würzburger Universitäts-Frauenklinik im Jahr 2017

Im Jahr 2017 fanden an der Frauenklinik des Würzburger Universitätsklinikums 1.983 Entbindungen statt. Dabei kamen 2.053 Kinder zur Welt.

Im vergangenen Jahr fanden an der Würzburger Universitäts-Frauenklinik 1.983 Entbindungen statt. Damit setzt sich die langjährige Aufwärtsentwicklung fort. So gab es im Jahr 2005 am Uniklinikum Würzburg (UKW) „nur“ 1.352 Geburten, in 2016 waren es 1.938.
Knapp vier Prozent der 2017er Entbindungen am UKW waren Mehrlingsgeburten (Zwillinge und Drillinge), sodass insgesamt 2.053 Kinder zur Welt kamen.

Die beliebtesten Kindernamen 2017

Der mit einigem Abstand beliebteste Name bei den letztjährig am UKW geborenen Mädchen war Marie inklusive Namenskombinationen wie Marie Christina. 28 Mal entschieden sich Eltern dazu, ihr Kind so zu nennen. Auf den weiteren Plätzen folgen – jeweils auch hier immer mit Namenskombinationen – Charlotte (22), Emma (22), Hannah/Hanna (18), Lena (15), Ella (14), Emilia (14), Johanna (14), Mia (14) und Leonie (13).
Bei den Buben war Lukas führend. Zusammen mit der Schreibweise Lucas sowie inklusive Namenskombinationen wie Lukas Florian tragen jetzt 22 Kinder diesen Namen. Dichtauf folgt Elias/Elyas mit 21 Nennungen. Auf Platz drei liegt der 20 Mal vergebene Maximilian. Würde man diesen mit der 14 Mal vergebenen Kurzform Max zusammennehmen, würde sich Maximilian/Max auf einen unangefochtenen ersten Platz schieben. Im weiteren Ranking folgen Paul (19), Ben (18), Felix (18), Leo (18), David (14) und Jonas (14).

Baby-Bildergalerie online

Wer den aktuellen Nachwuchs betrachten möchte, dem sei die Internet-Baby-Galerie der Frauenklinik unter www.ukw.de/frauenklinik/babygalerie empfohlen. Hier werden – selbstverständlich mit Einwilligung der Eltern – Fotos und Daten der Kinder veröffentlicht, die in letzter Zeit an der Klinik geboren wurden.

Experten für Digitalisierung und Telemedizin treffen sich in Estenfeld

Die Region Mainfranken GmbH und das Universitätsklinikum Würzburg organisieren im Rahmen ihres Fachforums Gesundheit das 5. Mainfränkische Gesundheitssymposium am 19. Januar 2018.

Welche Zukunftschancen ergeben sich für die mainfränkische Gesundheitswirtschaft aus zunehmend vernetzten Strukturen, der fortschreitenden Digitalisierung und dem verstärkten Einsatz von Telemedizin? Über dieses Thema informieren und diskutieren Vertreter der regionalen Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheitsversorgung und Politik beim 5. Mainfränkischen Gesundheitssymposium am Freitag, den 19. Januar 2018. Unter den Referenten und Diskutanten finden sich der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Würzburg, Prof. Dr. Georg Ertl, und sein Vorgänger, Prof. Dr. Christoph Reiners. Prof. Reiners referiert in seiner Funktion als Wissenschaftlicher Sprecher des Zentrums Digitalisierung Bayern über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Das Symposium findet von 14:00 bis 17:00 Uhr bei der ERT – eResearchTechnology GmbH in Estenfeld statt. Weitere Details zum Programm und eine Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.mainfranken.org/gesundheit

Leni ist das erste Kind des Jahres 2018 am Uniklinikum Würzburg

Um 8:16 Uhr erblickte das erste Neugeborene der Würzburger Universitätsfrauenklinik des Jahres 2018 das Licht der Welt.

Das erste in diesem noch jungen Jahr an der Würzburger Universitätsfrauenklinik geborene Kind heißt Leni. Um 8:16 Uhr kam das gesunde Mädchen auf natürlichem Weg, ohne Kaiserschnitt, zur Welt. Sie wog 2.440 Gramm und war 48 Zentimeter groß. Nach Angaben der behandelnden Ärztin, Dr. Anastasia Altides, sind Mutter und Kind wohlauf.
Zusammen mit den überglücklichen Eltern freut sich auch Prof. Dr. Achim Wöckel, der Direktor der Frauenklinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) über den gelungenen „Jahresauftakt“. „Unser erfahrenes Team aus Hebammen, Medizinern und Pflegekräften sorgt nicht nur für eine sichere und individuelle Geburt, sondern tut nach Kräften alles, um das für die gesamte Familie so wichtige Ereignis zu einem möglichst schönen Erlebnis werden zu lassen“, unterstreicht der Klinikdirektor. Mit in den letzten Jahren jeweils über 1.900 Geburten gehört die Würzburger Universitätsfrauenklinik zu den größten Geburtskliniken in Mainfranken.

Erstes Kind des Jahres 2018 am Uniklinikum Würzburg
Als erstes Kind des Jahres 2018 an der Würzburger Universitätsfrauenklinik kam am Neujahrsmorgen Leni zur Welt. Bild: Uniklinikum Würzburg

Weihnachtliche Musik auf der Palliativstation des Uniklinikums Würzburg

Am 21. Dezember dieses Jahres brachten zwei Würzburger Profimusiker mit Weihnachtsliedern und anderen stimmungsvollen Musikstücken viel Freude auf die Palliativstation des Uniklinikums Würzburg.

„Wir freuen uns sehr, dass auch heuer – wie schon in den vergangenen Jahren – wieder eine weihnachtliche Musikveranstaltung auf unserer Station möglich war“, betont Prof. Dr. Birgitt van Oorschot. Die Leiterin des Palliativzentrums des Uniklinikums Würzburg (UKW) fährt fort: „Für unsere Patienten, deren Angehörige sowie unsere Mitarbeiterinnen war dies wieder ein ganz besonderes Ereignis.“
In diesem Jahr galt ihr besonderer Dank zwei hochkarätigen Würzburger Profimusikern für deren ehrenamtliches Engagement: Johannes Mauer arbeitet als Solotrompeter am Mainfrankentheater und Gregor Frede ist der Diözesanmusikdirektor im Bistum Würzburg. Am Nachmittag des 21. Dezembers 2017 intonierten sie im Flur der Palliativstation mit E-Klavier, Trompete und Piccolo-Trompete Weihnachtslieder sowie andere stimmungsvolle Werke. Die mobilen Patienten hatten die Möglichkeit, für das etwa 45-minütige Konzert in den Flur zu kommen. Die Bettlägerigen konnten durch ihre offenen Zimmertüren an dem adventlichen Musikgenuss teilhaben.

Würzburger Universitätsmedizin gewinnt Expertin für die neuronalen Grundlagen sozialer Interaktion

Seit Mitte Oktober dieses Jahres ist Dr. Grit Hein Professorin für Translationale Soziale Neurowissenschaften am Zentrum für Psychische Gesundheit des Uniklinikums Würzburg. In ihrer Forschungsarbeit geht es darum, die neuronalen Mechanismen sozialer Motivation und sozialer Interaktion besser zu verstehen. Das hilft dabei, Patienten anhand motivationaler Defizite zu klassifizieren und damit individuellere und effizientere Therapien für psychisch Kranke zu ermöglichen.

Privatdozentin Dr. Grit Hein wurde mit Wirkung zum 16. Oktober 2017 zur Universitätsprofessorin für Translationale Soziale Neurowissenschaften an der Uni Würzburg ernannt. Grit Hein hat für die Universität Würzburg eine Heisenberg-Professur eingeworben (siehe Kasten), welche die Würzburger Universitätsmedizin um einen neuen wissenschaftlichen Schwerpunkt ergänzt. Prof. Hein untersucht in einem interdisziplinären Forschungsansatz die Zusammenhänge zwischen Gehirnfunktionen und dem menschlichen Sozialverhalten.

Menschliches Verhalten untersuchen, vorhersagen und verändern

Die Psychologin und Mutter zweier Söhne studierte Psychologie an der Humboldt-Universität in Berlin und am City College in New York. Sie promovierte am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Nach Forschungsaufenthalten in Cambridge, in Frankfurt am Main und in Berkeley war Prof. Hein als Research Fellow an der Universität Zürich und Dozentin an der Universität Bern tätig. „Schon während meines Studiums in Berlin war ich von der Idee fasziniert, menschliches Verhalten messbar und vorhersagbar zu machen. Ich wollte verstehen, warum sich Menschen so verhalten, wie sie sich verhalten, und wie man pathologische Verhaltensmuster langfristig ändern könnte. Während meiner Arbeit in verschiedenen internationalen Laboren lernte ich unterschiedliche Methoden und Herangehensweisen an diese Fragen kennen sowie die Vorteile interdisziplinären Arbeitens schätzen“, sagt Prof. Hein. Für ihre Arbeiten erhielt Grit Hein renommierte Forschungsgelder und Stipendien, die es ihr schon früh in ihrer Laufbahn ermöglichten, eigene Forschungsansätze zu entwickeln. Sie wurde durch das Emmy-Noether-Programm gefördert, das die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) an herausragende Nachwuchswissenschaftler/innen vergibt. Sie war Stipendiatin des international kompetitiven Society-in-Science/Branco Weiss Programms der ETH Zürich zur Förderung der frühen wissenschaftlichen Unabhängigkeit besonders qualifizierter Nachwuchstalente. Außerdem wurde sie mit ihrem Forschungsprogramm in das Heisenberg-Programm der DFG aufgenommen.
Am Würzburger Universitätsklinikum schätzt sie besonders die interdisziplinäre Offenheit und Vernetzung, die einen effizienten Austausch zwischen Grundlagenforschung und klinischer Praxis ermöglicht. Ganz im Sinne dieses Vernetzungsgedankens wird Prof. Hein ihre Arbeiten zu neuronalen Grundlagen sozialer Motivation für die Diagnose und Therapie psychiatrischer Erkrankungen nutzbar machen.

Wechselspiel zwischen sozialer Interaktion und psychischen Erkrankungen verstehen und nutzen

Verhalten wird durch Motive angetrieben. Viele psychiatrische Patienten weisen Defizite dieser sogenannten „motivationalen Prozesse“ auf. Als Folge davon können sich Patienten zum Beispiel nur noch schwer zu bestimmten Verhaltensweisen „aufraffen“ – beispielsweise bei Depressionen – oder sie reagieren extrem, zum Beispiel mit psychotischen Zuständen. Ein Schwerpunkt der Translationalen Sozialen Neurowissenschaften an der Universität Würzburg ist es, diese motivationalen Defizite zu untersuchen und abzumildern. Mit klassischen Methoden der Verhaltensbeobachtung ist es sehr schwierig, die Motive zu ergründen, die ein Verhalten antreiben. Zusammen mit Kollegen an der Universität Zürich zeigte Prof. Hein, dass Verhaltensmotive durch Interaktionen zwischen Hirnregionen charakterisiert werden können. Man spricht dabei auch von neuronalen Konnektivitätsmustern. Mit Hilfe dieser Methoden, die im Science-Journal publiziert wurden, soll nun erforscht werden, wie verschiedene psychische Erkrankungen, zum Beispiel Angsterkrankungen und Depression, die neuronale motivationale Verarbeitung beeinflussen. Die Erkenntnisse sollen zur Diagnose von Subtypen psychiatrischer Erkrankungen eingesetzt werden und somit zur Personalisierung von Therapien beitragen. Bei der Therapie von Motivationsstörungen setzt Prof. Hein auf soziale Interaktionen, die ein traditioneller Bestandteil psychiatrischer und psychologischer Therapieformen ist. „Bisher wissen wir allerdings relativ wenig darüber, wie sich bestimmten Formen der sozialen Interaktion auf die Motivation unterschiedlicher Patientengruppen auswirken. Wir untersuchen, wie soziale Interaktionen aussehen müssen, die motivationalen Defiziten bei verschiedenen Patientengruppen entgegenwirken können“, berichtet die Professorin. Langfristig sollen Typen sozialer Interaktionen spezifiziert werden, die der personalisierten Therapie psychiatrischer Erkrankungen zuträglich sind und die Resilienz gegenüber diesen Erkrankungen erhöhen können.

Intensive wissenschaftliche Kooperation und Ausbau von Kontakten mit Studierenden
Um diese Ziele zu erreichen, kombinieren Grit Hein und ihr Team funktionelle Kernspintomographie mit Ansätzen aus der Sozialpsychologie und klinischen Psychologie. Dabei bestehen enge Kontakte mit anderen Arbeitsgruppen der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie; der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie; der Neuroradiologie und des Psychologischen Instituts der Universität Würzburg. Des Weiteren sind Kooperationen mit Kollegen am Institut für Klinische Neurobiologie vorgesehen, die soziale Prozesse am Tiermodell untersuchen. Prof. Hein wird sich in die Lehre und die Betreuung wissenschaftlicher Arbeiten an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im neuen Elite-Masterstudiengang „Translational Neuroscience“ sowie am Psychologischen Institut der Uni Würzburg einbringen.

Über die Heisenberg-Professur

Unter den vielen Förderinstrumenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für den wissenschaftlichen Nachwuchs steht die Heisenberg-Professur ganz oben. Sie eröffnet herausragenden jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Aussicht auf eine unbefristete Professur und den Hochschulen neue Wege der wissenschaftlichen Profilbildung. Grundprinzip der Förderung ist, dass die DFG fünf Jahre lang eine Professur anfinanziert, die dann in eine reguläre Professur übergehen soll. Die Vergabe der Professuren durch die DFG erfolgt nach strengen wissenschaftlichen Qualitätskriterien, vergleichbar dem Prozess einer Berufung. Wer hier erfolgreich sein will, muss zusätzlich zu seiner besonderen Qualifikation und seinen bisherigen Tätigkeiten ein ambitioniertes Forschungskonzept entwerfen und überzeugend darstellen. Im Jahr 2016 wurden insgesamt 33 Heisenberg-Professuren bewilligt, 20 davon in den Lebenswissenschaften.