Aktuelle Pressemitteilungen

Ausstellungsrundgang am 4. Oktober 2018: Werke von Beate Hemmer am Uniklinikum Würzburg

Die Würzburger Künstlerin Beate Hemmer präsentiert zurzeit knapp 50 ihrer Werke in der Magistrale des Zentrums für Operative Medizin des Uniklinikums Würzburg. Am Donnerstag, den 4. Oktober 2018, findet um 18:30 Uhr als offizielle Ausstellungseröffnung ein Rundgang durch die Schau statt.

Seit Anfang August dieses Jahres sind 49 Werke von Beate Hemmer als farbenfrohe Blickfänge in der Magistrale des Zentrums für Operative Medizin (ZOM) des Uniklinikums Würzburg (UKW) an der Oberdürrbacher Straße ausgestellt. Eine Gelegenheit, sich „aus erster Hand“ über die Hintergründe der in der Schau „MENSCHenKINDER“ präsentierten Gemälde, Holzschnittdrucke und Steinlithografien zu informieren, bietet ein Ausstellungsrundgang am Donnerstag, den 4. Oktober 2018 um 18:30 Uhr. Neben einer Einführung durch Prof. Dr. Georg Ertl, den Ärztlichen Direktor des UKW, wird hierbei die Würzburger Künstlerin für Gespräche zur Verfügung stehen. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgen die Trommler der Würzburger Taiko-Gruppe Todoroki Wadaiko. Die Ausstellung läuft noch bis zum 31. Januar 2019.

Mit Benefiz-Kalenderverkauf

Für alle, die sich die Kunst auch preiswert mit nach Hause nehmen und dabei etwas Gutes tun wollen, bietet Beate Hemmer einen Art-Kalender für das Jahr 2019 im DIN A3-Fomat an, der an der Pforte des ZOM gekauft werden kann. Der Erlös geht zu 100 Prozent als Spende in die Nachsorge Frühgeborener der Würzburger Universitäts-Kinderklinik, ein Projekt des Vereins Kiwanis-Club Würzburg-Mainfranken.

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Schmerzexperten informieren am 28.09.18 über chronische Schmerzen und Therapieangebote des Schmerzzentrums an der Uniklinik Würzburg

Mehr als 13 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen. Bei sechs Millionen der Betroffenen sind die chronischen Schmerzen so deutlich ausgeprägt, dass sie sich im Alltag, in der Familie und im Beruf eingeschränkt fühlen. Psychische Beeinträchtigungen kommen bei vielen hinzu. Obwohl Schmerz eine Volkskrankheit ist, ist die Versorgungslage insgesamt schlecht. Im Schnitt dauert es sieben Jahre, bis ein Schmerzpatient angemessen behandelt wird, gibt die Deutsche Schmerzgesellschaft an.

Der herausfordernden Aufgabe, chronische Schmerzen zu lindern, widmet sich das Zentrum für Interdisziplinäre Schmerzmedizin (ZIS) der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie am Uniklinikum Würzburg (UKW). Patienten erhalten hier eine auf sie zugeschnittene (individualisierte) Therapie sowie eine multimodale Behandlung von chronischen Schmerzen, bei der ambulante und tagesklinische Behandlung Hand in Hand gehen. Die Therapie umfasst die drei Hauptsäulen Medizin, Psychologie und Physiotherapie. Zudem unterhält die Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie einen peri- bzw. postoperativen Akutschmerzdienst, an den sich Patienten mit akuten Schmerzen wenden können.
Einen Einblick in seine vielschichtige Arbeit ermöglicht das ZIS Interessierten in einer Informationsveranstaltung am 28.09.2018 mit folgendem PROGRAMM:

Begrüßung:

Prof. Dr. Dr. h.c. Norbert Roewer, Stellv. Ärztlicher Direktor UKW, Direktor der Klinik und Poliklinik für Anäs-thesiologie, Vorstand und Sprecher des ZIS

Oliver Jörg, MdL, Stellv. Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst im Bayerischen Landtag

Elmar Kemmer, Vorsitzender Arbeitskreis Hochschule und Kultur Bezirksverband Unterfranken der CSU

Vorträge:

Die Schmerzambulanz (Referenten: Priv.-Doz. Dr. Elmar-Marc Brede, Leiter der Schmerzambulanz des ZIS und Dr. Christian Markus, Leiter des perioperativen Akutschmerzdienstes im ZOM)

Die Schmerztagesklinik (Referentin: Prof. Dr. Heike Rittner, Leiterin der Schmerztagesklinik des ZIS)

Perioperativer Akutschmerzdienst im ZOM (Referenten: Dr. Christian Markus, Priv.-Doz. Dr. Elmar-Marc Brede und Dr. Thomas Wobbe, Funktionsoberarzt der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie)

Schmerzmedizinische Lehre (Referentin: Prof. Dr. Heike Rittner, Prof. Dr. Peter Kranke, Lehrbeauftragter der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie)

Die Veranstaltung wird vom Uniklinikum Würzburg auf Anregung des Arbeitskreises Hochschule und Kultur des Bezirksverbandes Unterfranken der CSU durchgeführt. Sie findet am 28.09.2018, 14-16 Uhr, in der Uniklinik Würzburg, Zentrum für operative Medizin (ZOM), Seminarraum 2/3, Oberdürrbacher Straße 6 in 97080 Würzburg statt. Anmeldung bis Mittwoch, 26. September 2018, unter E-Mail: sandra.moelter@ uni-wuerzburg.de.

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Spendenübergabe von 39.000 €: Nachhaltige Unterstützung schwerkranker Kinder durch den KIWI-Cup 2018 in Bergrheinfeld

Der Verein KIWI e.V. konnte sich am Freitag, den 14.09.2018, 11:00 Uhr über eine Summe von fast 39.000 € als Großspende freuen. Klinik-Direktor Prof. Dr. C. P. Speer von der Universitäts-Kinderklinik Würzburg war überwältigt vom Erfolg des diesjährigen KIWI-Cups und der Unterstützung durch mehrere EDEKA- und Kupsch-Einzelhändler.

Der größte Teil der Spende wurde beim 24. KIWI-Cup eingeworben, der zum 8. Mal als Fußballturnier von 44 U-7 und U-9 Jugend-Fußballmannschaften in Bergrheinfeld ausgerichtet wurde und unter der Schirmherrschaft von Frau Landtagspräsidentin Barbara Stamm stand. Die Organisatoren um den Kupsch-Einzelhändler Burkhard Pfister und den sportlichen Leiter Ernst Gehling konnten auf ein bewährtes Team von Helfern und die Unterstützung der EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen zurückgreifen. Herr Gehling betont: „Mir ist es eine Herzens-angelegenheit, KIWI mit unseren Einnahmen zu ermöglichen, die Versorgungsstrukturen für die schwerkranken Patienten der Früh- und Neugeborenenmedizin an der Uni-Kinderklinik in Würzburg immer noch weiter zu verbessern!“ Die Vorsitzende von KIWI e.V. Frau Ina Schmolke freut sich allerdings auch über die vielen kleineren und größeren Beträge, die im Laufe des Jahres von einer Vielzahl von KUPSCH-Edeka-Kaufleuten beigetragen werden. So ist die Aktion „Pfandzettel“ von Kaufmann Popp und seinen Kunden, die jetzt weitere Nachahmer finden wird, ein riesiger und nachhaltiger Erfolg. Ebenso wie die KIWI-Spendendosen, die KIWI-Wein-Aktion und anderes einer Vielzahl von Edeka-Einzelhändlern.
„Diese Unterstützung durch alle Beteiligten ist einmalig. Wir können uns nur aufrichtig im Namen unserer kleinen und großen Patienten herzlichst bedanken!“ so der leitende Oberarzt der Uni-Kinderklinik, Prof. Dr. Johannes Wirbelauer.

Besuch von Staatsminister MdL Georg Eisenreich und MdL Oliver Jörg am 13.09.2018 in der Universitätsmedizin Würzburg im Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI)

Auf Initiative von MdL Oliver Jörg, stellvertretender Vorsitzender des Hochschulausschusses des bayerischen Landtags, besuchten am 13. September der bayerische Staatsminister für Digitales, Medien und Europa MdL Georg Eisenreich, sowie weitere hochrangige CSU Mitglieder aus Stadtrat, Bezirkstag und Kreisverband das DZHI.

Bei der Begrüßung des Staatsministers stellte MdL Jörg die Universitätsmedizin als eine der Stärken der Universität Würzburg und der Region heraus. Experten der Universitätsmedizin Würzburg präsentierten die im Vergleich zu anderen Universitätsklinika weit entwickelte IT-Infrastruktur des Universitätsklinikums und die Einbindung der Universitätsmedizin Würzburg in bundesweite Fördermaßnahmen zur Medizininformatik.

Prof. Ertl dankte für die stete und umfassende Unterstützung der Würzburger Projekte durch die Landesregierung und weist darauf hin, dass die Digitalisierung für die Medizin ein besonderes Thema ist: Einerseits würde sie kaum noch ohne Digitalisierung funktionieren und es lägen in der Digitalisierung riesige Chancen für eine sicherere, präzisere und personalisierte Medizin auf Wissensbasis. Andererseits bestünden berechtigte Ängste vor einer „entpersonalisierten Medizin“, die Ärzte durch Informatiker oder Techniker ersetzt.

In einer Live-Demonstration wurden zwei beeindruckende Anwendungsbeispiele vorgestellt. Eine am Universitätsklinikum selbst entwickelte App-Lösung dient der Unterstützung des Stationsarztes und erlaubt am Krankenbett den Zugriff auf alle wichtigen Untersuchungsergebnisse, Bilddaten und Befunde auf einem Tablet-PC. Die Forschungsdatenbank des Universitätsklinikums enthält mehrere Millionen Patientendaten in anonymisierter Form und erlaubt wissenschaftliche Analysen mit hocheffizienten Auswerteverfahren, die in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Informatik VI „Künstliche Intelligenz“ der Universität entwickelt wurden.

Der ehemalige Ärztliche Direktor, Seniorprofessor und derzeit wissenschaftlicher Sprecher der Plattform Gesundheit/Medizin des Zentrums Digitalisierung Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Christoph Reiners ist an diesen Projekten wesentlich beteiligt. Auf seine Initiative wird zukünftig im Rahmen des vom Wissenschaftsministeriums geförderten neuen „Digitalisierungszentrums Präzisions- und Telemedizin (DZ.PTM)“ unter Einbindung des Zentrums für Telemedizin in Bad Kissingen die Kooperation noch intensiviert werden. Darüber hinaus wollen Universität und Uniklinikum sich intensiv am Aufbau des Forschungsschwerpunkts „Künstliche maschinelle Intelligenz“ in Würzburg beteiligen.

Staatsminister Eisenreich bedankte sich für die spannenden Einblicke, die er gewinnen konnte. Generell hob er hervor, dass sich im Bereich der Digitalisierung unglaublich viel tue.

Er sei als Staatsminister für Digitales, Medien und Europa für die Koordination, Steuerung und strategische Weiterentwicklung des Masterplans „Bayern Digital II“ zuständig. Digitalisierung müsse aber als Querschnittaufgabe aller politisch Verantwortlichen verstanden werden. Jeder müsse das Thema Digitalisierung „mitdenken“. So sei jeder Minister für sein Ressort gleichzeitig auch der jeweilige Digitalisierungsminister.

Dabei betonte er, dass es wichtig sei, die sich aus der Digitalisierung ergebenden Chancen zu nutzen, ohne aber die damit potenziell verbundenen Risiken aus den Augen zu verlieren. In diesem Zusammenhang müsse man die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen und auf diese eingehen. Gerade aber im ländlichen Raum, weit weg von den Ballungszentren, würde durch eine weitere Digitalisierung der Arbeits- und Alltagsprozesse eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreicht werden können. Gleiches gelte für die Krankenversorgung wie die Altenpflege.

Neben dem Standort München fördere die Staatsregierung das zukunftsträchtige Thema Künstliche Intelligenz am Standort Würzburg an Universität und Fachhochschule mit zweistelligen Millionenbeträgen. Minister Eisenreich bezeichnete die Zusammenarbeit der Universitätsmedizin mit der Informatik speziell in Würzburg als „großartig“, so dass er diese gerne auch weiterhin unterstützen wolle.

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Straßensperrung auf dem Altcampus am Uniklinikum und Verringerung der Parkplätze

Ab dem 1. Oktober 2018 ändert sich im Zuge der umfangreichen Baumaßnahmen auf dem UKW-Altcampus die interne Straßenführung. Der innere Ring nahe der Kinderklinik auf Höhe des Gebäudes C5/C6 wird gesperrt, das heißt eine Durchfahrt ist an dieser Stelle nicht mehr möglich. Das Uniklinikum bietet verschiedene alternative Verkehrslösungen an.

Durch die Sperrung ist die interne Ringstraße über die Einfahrt an der Hauptpforte am Anfang der Josef-Schneider-Straße nur noch bis zur Baustelle befahrbar. Künftig wird man von dort über die gleiche Strecke zurückgeleitet. Die Rückfahrt ist über eine neu eingerichtete Gegenfahrbahn vorgesehen. Durch den Bau dieser Gegenfahrbahn entfallen 66 Parkplätze im Bereich C/D.
In der Kinderklinik (Gebäude C5/C6) sind das Sozialpädiatrische Zentrum sowie die Stationen „Seestern“ (Infektionsstation der Universitäts-Kinderklinik) und „Wunderland“ zur Behandlung von Kindern mit allgemeinpädiatrischen Erkrankungen untergebracht. Das Gebäude ist über eine neu installierte Schrankenanlage erreichbar. Diese Schranke wird für berechtigte Fahrzeuge geöffnet, das sind Krankenfahrzeuge bzw. Fahrzeuge von Eltern, deren Kinder in diesem Gebäude behandelt werden.
Die Straßensperrung erfolgt im Rahmen der Verlegung eines neuen unterirdischen Versorgungskanals, an dem das UKW mit dem Staatlichen Bauamt und den beteiligten Firmen seit Mai mit Hochdruck arbeitet. Die Baustelle bleibt voraussichtlich bis März 2021 bestehen.

Initiativen zur Verbesserung der Verkehrssituation

Um die schwierige Verkehrssituation zu entschärfen, sind am Uniklinikum verschiedene Maßnahmen vorgesehen. Anfang Oktober werden die Fahrzeiten des kostenlosen Shuttlebusses, der Patienten, Besucher und Mitarbeiter über das UKW-Gelände transportiert, ausgeweitet auf Montag bis Freitag von 5.45 bis 22.30 Uhr. Der Bus hält im 10-15 Minuten Takt an den vorgesehenen Haltestellen. Als weitere Maßnahme stockt das UKW die Parkplatzkapazitäten im Bereich des Parkplatzes A/B voraussichtlich zum Jahresbeginn 2019 um 370 neue Parkplätze auf.

Der UKW-Vorstand ist sich bewusst, dass die laufenden und anstehenden Bau- und Verkehrsprojekte Patienten, Besuchern und Mitarbeitern einiges an Toleranz und Verständnis abverlangen. „Wir bemühen uns, die Störungen durch die Bauarbeiten so gering wie möglich zu halten“, führt Anja Simon, Kaufmännische Direktorin am UKW, aus. „Bei so komplexen Bauprojekten, wie wir sie aktuell haben, lassen sich Beeinträchtigungen leider nicht ganz vermeiden. Wir möchten die Situation für alle Betroffenen dadurch erleichtern, indem wir anstehende Maßnahmen möglichst früh kommunizieren.“

Die besten Lehrveranstaltungen der Humanmedizin

Am Ende jedes Semesters können die Würzburger Medizin-Studierenden per Online-Umfrage die Lehrveranstaltungen bewerten. Hier sind die Teile der Ergebnisse aus dem Wintersemester 2017/18 zusammengefasst.

 „Die Medizinische Fakultät der Würzburger Universität hat ein hohes Interesse daran, die Qualität ihres Lehrangebots regelmäßig zu analysieren und in einem kontinuierlichen Prozess immer weiter zu verbessern“, unterstreicht Prof. Dr. Sarah König. Die Leiterin des Instituts für Medizinische Lehre und Ausbildungsforschung am Uniklinikum Würzburg fährt fort: „Eine wesentliche Informationsquelle dazu ist die umfassende Online-Umfrage unter allen Humanmedizinstudentinnen und -studenten am Ende jedes Semesters.“

Bestätigung und Ansatz für Verbesserungen

Für das Wintersemester liegen jetzt die Ergebnisse dieser Befragung vor. Die nachstehende Tabelle bildet die 20 am besten bewerteten Lehrveranstaltungen ab. „Für die jeweils verantwortlichen Dozentinnen und Dozenten ist dies natürlich eine sehr erfreuliche Bestätigung in ihren Bemühungen um gute Lehre“, weiß Prof. König. Und auch am anderen Ende der Bewertungsskala hat die Evaluation Folgen. „Vergleichsweise schlechte Bewertungen werden vom Studiendekan mit den Lehrverantwortlichen besprochen, um die Ursachen zu ergründen und Möglichkeiten zur Abhilfe zu klären. Bei übergeordnet strukturellen oder curricularen Defiziten wird das Studiendekanat miteinbezogen“, berichtet die Institutsleiterin.

Die Rücklaufquoten der Befragung bei den hier wiedergegebenen Top 20-Veranstaltungen lagen zwischen 27 und 51 Prozent. „Ich bedanke mich – auch im Namen der Medizinischen Fakultät – bei allen Studierenden, die sich die Zeit für die Beantwortung genommen haben. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung Ihres Studiengangs“, betont Prof. König.

So läuft die Umfrage

Die Zugangsdaten zur Online-Befragung werden per Mail an alle Humanmedizin-Studierenden am Semesterende versendet. Pro Lehrveranstaltungsreihe, Modul oder Fach können sie eine Globalnote zwischen 1 und 5 vergeben. Außerdem wird ein Freitextkommentar erhoben.
Die Freitextkommentare, die personenbezogene Äußerungen enthalten können, gehen direkt an die Instituts- oder Klinikleitungen.
Mehr zum Evaluationskonzept unter www.med.uni-wuerzburg.de/studium/lehrevaluation

Die Evaluationsdaten bzw. -zahlen werden für alle Medizinstudierende und Dozierende über die universitätsinterne
Plattform WueCampus im Kursraum „Evaluation Humanmedizin“ veröffentlicht.

Die kompletten Freitextkommentare erhalten Sie gerne auf Anfrage unter Kasseckert_K@ ukw.de.

Die Ergebnisse aus der Online-Umfrage für das Wintersemester 2017/18 hier zum Download.

 

 

Das Uniklinikum Würzburg freut sich über ausgezeichnete Berufsschulabsolventinnen

Das Uniklinikum Würzburg ist stolz auf seine Auszubildenden. Beispielhaft erhielten in diesem Jahr vier Berufsschülerinnen mit hervorragenden Abschlüssen eine besondere Ehrung – nicht nur vom Klinikumsvorstand, sondern auch von der Regierung von Unterfranken. Die Preisträgerinnen verstärken jetzt als Fachkräfte das Universitätsklinikum Würzburg.

Alljährlich zeichnet die Regierung von Unterfranken hervorragende Leistungen von Berufsschüler/innen aus. Der Staatspreis geht an Absolventinnen und Absolventen der bayerischen Berufsschulen für besondere schulische Leistungen. Voraussetzung ist ein Notendurchschnitt von mindestens 1,5. Eine Hürde, die Anna Elsner an der Staatlichen Berufsschule Bad Kissingen mit der Note 1,0 bestmöglich übersprang. Die nun ehemalige Auszubildende des Uniklinikums Würzburg (UKW) erwarb den Titel Kauffrau im Gesundheitswesen.

Ihre Klassenkameradin Hanna Ziegler erhielt mit der Durchschnittsnote von 1,3 ebenfalls den Staatspreis. Das UKW übernahm beide Absolventinnen im Bereich der Aufnahme und Kostensicherung.

Die Medizinische Fachangestellte Kim Alessa Grebe besuchte die Klara-Oppenheimer-Schule in Würzburg und erzielte einen Notendurchschnitt von 1,0. Nach ihrer Übernahme ist sie als Dokumentationsassistentin und DRG-Assistentin am UKW beschäftigt.

Stefanie Freiberg lernte ebenfalls an der Klara-Oppenheimer-Schule, allerdings in der Fachklasse für Kaufleute für Büromanagement. Sie schloss mit einem Notendurchschnitt von 1,5 ab. Sie ist jetzt Assistentin der Abteilungsleiterin Controlling am Uniklinikum Würzburg.

„In einer Zeit, in der alle Unternehmen um die besten Köpfe konkurrieren, sind wir natürlich besonders froh und stolz, solche exzellenten Mitarbeiterinnen in unseren Reihen zu haben“, sagt Anja Simon. Die Kaufmännische Direktorin des UKW gratulierte den vier jungen Frauen mit einer kleinen Anerkennung.
Das Uniklinikum Würzburg bietet inklusive der angeschlossenen Berufsfachschulen mehr als 700 Ausbildungsplätze in mehr als 20 Berufen.

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