Exzellente Forschung für bestmögliche Behandlung
Die Universitätsmedizin in Würzburg wird getragen durch die Medizinische Fakultät als Ort internationaler Spitzenforschung und das Universitätsklinikum als Krankenhaus der Supramaximalversorgung. Forschung und Lehre sind eng mit der Versorgung und Behandlung verbunden, wodurch neue Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung schnellstmöglich in die klinische Anwendung gebracht werden können. Die Zusammenarbeit am Forschungscampus zwischen Klinikum und Instituten verschiedener Fachrichtungen und Disziplinen sowie weiteren Fakultäten der Universität und außeruniversitären Einrichtungen ist außerordentlich vielfältig. Sie alle vereint ein Ziel: Krankheiten besser verstehen, vorbeugen und noch erfolgreicher behandeln.
Neues aus der Forschung der Universitätsmedizin Würzburg

Schmerzrückbildung folgt geschlechtsspezifischen Mechanismen
Forschende des Universitätsklinikums Würzburg haben gezeigt, dass sich neuropathische Schmerzen bei weiblichen und männlichen Tieren über unterschiedliche zelluläre und genetische Mechanismen zurückbilden. Die Ergebnisse liefern neue Einblicke in die Schmerzbiologie und könnten langfristig den Weg für eine personalisierte Schmerztherapie ebnen. Mehr.

Angst im Genom: Neue genetische Zusammenhänge mit Angstsymptomen
Eine neue internationale Studie mit fast 700.000 Teilnehmenden liefert mit Beteiligung der Würzburger Universitätsmedizin in „Nature Human Behaviour“ die bislang umfassendsten Hinweise auf die genetischen Grundlagen von Angst – und bringt damit ein jahrzehntelanges Forschungsziel einen großen Schritt voran. Mehr

Multiples Myelom: Tiefe Remission durch Einsatz von Teclistamab?
Eine gemeinsame Studie der Unikliniken Heidelberg und Würzburg zeigt das Potenzial einer neuen Immuntherapie gegen das Multiple Myelom. Der bispezifische Antikörper Teclistamab koppelt Abwehr- mit Tumorzellen und löst so eine zielgerichtete Immunreaktion aus. Bereits nach wenigen Monaten waren selbst mit hochsensitiven Verfahren keine Tumorzellen mehr nachweisbar. Mehr.



