Exzellente Forschung für bestmögliche Behandlung

In der Universitätsmedizin Würzburg sind biomedizinische Grundlagenwissenschaften, klinische Forschung und Behandlung eng miteinander verzahnt. Hinzu kommt eine starke fächerübergreifende Zusammenarbeit sowohl am Wissenschaftsstandort Würzburg als auch mit anderen Einrichtungen in Deutschland, Europa und der Welt. 

Die Universitätsmedizin in Würzburg wird getragen durch die Medizinische Fakultät als Ort internationaler Spitzenforschung und das Universitätsklinikum als Krankenhaus der Supramaximalversorgung. Forschung und Lehre sind eng mit der Versorgung und Behandlung verbunden, wodurch neue Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung schnellstmöglich in die klinische Anwendung gebracht werden können. Die Zusammenarbeit am Forschungscampus zwischen Klinikum und Instituten verschiedener Fachrichtungen und Disziplinen sowie weiteren Fakultäten der Universität und außeruniversitären Einrichtungen ist außerordentlich vielfältig. Sie alle vereint ein Ziel: Krankheiten besser verstehen, vorbeugen und noch erfolgreicher behandeln.

Neues aus der Forschung der Universitätsmedizin Würzburg

Herzinsuffizienz-Studie: Auswertung beginnt

Die bundesweite HI-PLUS-Studie des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz hat die Nachbeobachtung der letzten Teilnehmenden abgeschlossen. Nun beginnt die wissenschaftliche Auswertung. Untersucht wird, ob ein neues sektorenübergreifendes Versorgungskonzept die Lebensqualität von Menschen mit Herzinsuffizienz verbessert und Krankenhausaufenthalte reduziert. Mehr.
 

Zeit gewinnen beim akuten Schlaganfall

Vielversprechender Ansatz für die Akuttherapie des ischämischen Schlaganfalls: Die gezielte Blockade des Entzündungsfaktors NLRP3 konnte das Fortschreiten des Hirninfarkts im Experiment verlangsamen. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für neuroprotektive Therapien bereits vor der Wiedereröffnung des Gefäßes. Mehr.  

Schmerzrückbildung folgt geschlechtsspezifischen Mechanismen

Forschende des Universitätsklinikums Würzburg haben gezeigt, dass sich neuropathische Schmerzen bei weiblichen und männlichen Tieren über unterschiedliche zelluläre und genetische Mechanismen zurückbilden. Die Ergebnisse liefern neue Einblicke in die Schmerzbiologie und könnten langfristig den Weg für eine personalisierte Schmerztherapie ebnen.  Mehr.