Exzellente Forschung für bestmögliche Behandlung
Die Universitätsmedizin in Würzburg wird getragen durch die Medizinische Fakultät als Ort internationaler Spitzenforschung und das Universitätsklinikum als Krankenhaus der Supramaximalversorgung. Forschung und Lehre sind eng mit der Versorgung und Behandlung verbunden, wodurch neue Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung schnellstmöglich in die klinische Anwendung gebracht werden können. Die Zusammenarbeit am Forschungscampus zwischen Klinikum und Instituten verschiedener Fachrichtungen und Disziplinen sowie weiteren Fakultäten der Universität und außeruniversitären Einrichtungen ist außerordentlich vielfältig. Sie alle vereint ein Ziel: Krankheiten besser verstehen, vorbeugen und noch erfolgreicher behandeln.
Neues aus der Forschung der Universitätsmedizin Würzburg

Forschung für die neue Generation der ALL-Therapie
Von künstlicher Intelligenz über moderne Genomik bis zur geschlechtssensiblen Medizin: Vier neue Forschungsprojekte am UKW widmen sich der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL). Sie sollen helfen, Krankheitsverläufe besser zu verstehen und damit langfristig eine präzisere Risikoeinschätzung und Behandlung zu ermöglichen. Mehr

HS: Immunreaktionen und Rückfälle besser verstehen
Wie lassen sich Therapieansprechen und Rückfälle bei Hidradenitis suppurativa besser vorhersagen? Das Forschungsprojekt HS-ORIGINS verbindet Immunforschung mit digitaler Medizin: Mithilfe von Gewebe- und Blutanalysen sowie einer KI-gestützten Smartphone-App untersucht das Team um Prof. Dr. Astrid Schmieder individuelle Krankheits- und Rückfallmuster. Mehr.

Candida parapsilosis: Weniger Biofilm, bessere Anpassung
Ein internationales Forschungsteam unter Würzburger Leitung hat eine überraschende Anpassungsstrategie Fluconazol-resistenter Candida parapsilosis-Stämme entdeckt. Ausbruchsstämme mit abgeschwächter Biofilmbildung konnten sich unter Stress besser vermehren und wurden von Immunzellen weniger effektiv erkannt und abgetötet. Mehr.



