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Nuklearmedizin

Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin

Mit Radioaktivität heilen? Das gehört zum Alltag in der Klinik und Poliklinik in der Nuklearmedizin. Mit neuester Technik und hochqualifizierten Expertinnen und Experten bieten wir alle Möglichkeiten zur Diagnostik und Therapie.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Die Behandlung mit radioaktiven Stoffen ist seit etwa 1977 ein relativ neues und sich stetig weiterentwickelndes Spezialgebiet der Medizin. In schonender und nebenwirkungsarmer Weise werden funktionelle Stoffwechselvorgänge sichtbar gemacht und krankhafte Zellen selektiv ausgeschaltet. Die Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Würzburg verbindet als überregionales Zentrum dabei etablierte Verfahren mit aktueller Forschung.
Fachübergreifend arbeiten wir mit allen Einrichtungen des Universitätsklinikums zusammen, um einerseits dort gestellte Befunde mit unseren Untersuchungen zu ergänzen, andererseits die interdisziplinären Therapiemöglichkeiten zur optimalen Betreuung der Patientinnen und Patienten zu nutzen.

Leistungsspektrum

Neben den konventionellen nuklearmedizinischen Untersuchungsmethoden, etwa der Szintigraphie der Schilddrüse oder anderen Organen, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der funktionellen und molekularen Bildgebung mit PET/CT und SPECT/CT. In der Abteilung Radiochemie werden eigene Radiopharmaka zum gezielten Einsatz bei Tumorerkrankungen (unter anderem beim Prostatakarzinom neuroendokrinen Tumoren oder Lymphomen), bei Erkrankungen des Herz-Kreislaufs oder neurologischen Erkrankungen hergestellt. Die exakte und optimierte Dosierung von radioaktiven Stoffen ermittelt und überwacht die eigene Abteilung für medizinische Physik.

Neue Behandlungsmethoden

Die Forschung hat in der Nuklearmedizin einen hohen Stellenwert. Insbesondere bei der Entwicklung neuer, speziell auf die jeweilige Erkrankung zugeschnittener Therapien sind wir sehr erfolgreich. So wird bei der Behandlung des Prostatakarzinoms das innovative Radiopharmakon 177Lutetium-PSMA und für die Behandlung neuroendokriner Tumoren (NET) das Radiopharmakon 177Lutetium-DOTATOC eingesetzt. Zusätzlich bieten wir experimentelle Behandlungsmethoden beim Nebennierenkarzinom mit 131Iod-Metomidat oder beim Multiplen Myelom und anderen bösartige Erkrankungen mit dem Chemokinrezeptor-Liganden 177Lutetium-CXCR4 an.

Umfassende Therapie

Die Therapiestation der Nuklearmedizin zählt zu den modernsten ihrer Art in Deutschland und bietet in ihren neuen, hellen Räumen den Patientinnen und Patienten einen hohen Komfort. Durch die enge Kooperation mit den Medizinischen Kliniken werden auch internistische Probleme während des Aufenthaltes bestens behandelt. Trotz der hervorragenden Kompetenz und Qualifikation in therapeutischen Verfahren, ist uns vor allem aber der Mensch wichtig, der hinter der Diagnose steht.

Aus der Nuklearmedizin grüßt Sie sehr herzlich
Prof. Dr. med. Andreas Buck

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Klinikleitung

Prof. Dr. med.
Andreas Buck

Klinikdirektor Nuklearmedizin

+49 931 201-35000

Kontakt, Öffnungszeiten, Sprechzeiten

Öffnungszeiten der Ambulanzen:

Montag bis Freitag

Schilddrüse: 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr

PET: 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Sonstige: 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Telefon:  

Poliklinik Aufnahme:
+49 931 201-35100

Direktionssekretariat:
Ute Dausacker, Barbara Hilber:
+49 931 201-35001

Leitung:
Prof. Dr. Andreas K. Buck

E-Mail:

Sekretariat:
dausacker_u@ukw.de
hilber_b@ ukw.de

Prof. Dr. Andreas Buck:
buck_a@ukw.de

Fax:
+49 931 201-635000


Anschrift:

Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Zentrum Innere Medizin (ZIM) | Oberdürrbacher Straße 6 | Haus A4 | 97080 Würzburg | Deutschland

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