Startseite           Rückblick            Ausblick            Köpfe             

Die bauliche Entwicklung des Universitätsklinikums

1582 ist das Geburtsjahr des heutigen Universitätsklinikums Würzburg: Was bescheiden mit nur wenigen fürstbischöflichen Leibärzten, Patienten und Studierenden im Juliusspital begann, hat sich bis heute zu einem Universitätsklinikum der Maximalversorgung mit 19 Kliniken und drei Polikliniken, diversen Forschungseinrichtungen, über 7.100 Mitarbeitern und 3.000 Medizinstudenten entwickelt. Zusammen mit der Julius-Maximilians-Universität ist das Klinikum der größte Arbeitgeber in der Region und stellt einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar.

Entwicklung der Universitätskliniken im Juliusspital

Doch Julius Echters zukunftsweisendes Projekt kam anfangs – fast zwei Jahrhunderte lang – kaum über den Rang einer „Provinzuniversität“ hinaus. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts erlebte die Medizinische Fakultät mit dem Krankenhausneubau des Juliusspitals und der Entstehung der Medizinischen, Chirurgischen und Geburtshilflichen Klinik einen deutlichen Aufschwung und zog Studierende aus dem gesamten deutschsprachigen Raum an. Mitte des 19. Jahrhunderts stieg Würzburg zum führenden Zentrum der Natur- und Lebenswissenschaften auf; die gut ausgestatteten Kliniken mit ihrem hohen Patientenzuspruch entwickelten sich zu einer der bedeutendsten medizinischen Ausbildungsstätten im deutschsprachigen Raum.

Umzug auf den Luitpold-Campus

Ende des 19 Jahrhunderts stieß das Konzept „Universitätskliniken im Juliusspital“ als Verbindung von karitativer Stiftung und Forschungs- sowie Ausbildungseinrichtung in der Würzburger Innenstadt räumlich wie organisatorisch endgültig an seine Grenzen: Der Bezug des hochmodernen, großzügig am Stadtrand angelegten staatlichen Luitpoldkrankenhauses ab 1921 markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Klinikgeschichte. 1932 bis 1934 vergrößerte sich der Luitpold-Campus durch den Neubau der Frauenklinik weiter. 

Wiederaufbau und Neubeginn nach der Zerstörung

Nach dem Luftangriff vom 16. März 1945, der das Klinikum in Schutt und Asche legte, trieben prägende Persönlichkeiten wie der Internist Ernst Wollheim, der Chirurg Werner Wachsmuth und der HNO-Arzt Horst Wullstein (scherzhaft bezeichnet als die „drei großen W“) den personellen Neuanfang und den Wiederaufbau energisch voran.

Einen Höhepunkt bildete die 1974 eröffnete „Kopfklinik“, die durch das innovative Konzept, Fachdisziplinen „rund um den Kopf“ unter einem Dach zu vereinen, neue Maßstäbe setzte. Der rasante medizinische Fortschritt führte zu einer fortschreitenden Spezialisierung der Fachdisziplinen verbunden mit der Gründung von neuen Kliniken und Instituten.

Ein neues Kapitel: Großzügige Neubauten – kurze Wege

Um dem fachlichen wie räumlichen Wachstum des Klinikums verbunden mit gestiegenen Patientenzahlen gerecht zu werden, wurde Ende des 20. Jahrhunderts eine Expansion des Universitätsklinikums unumgänglich: Innerhalb von wenigen Jahren entstanden daher auf den freien Flächen im Norden des Klinikgeländes nach umfangreichen Planungen das 2004 eröffnete Zentrum Operative Medizin (ZOM) und fünf Jahre später das daran anschließende Zentrum Innere Medizin (ZIM). Parallel dazu eröffnete 2009 der Neubau des Rudolf-Virchow-Zentrums und des Instituts für Molekulare Infektionsbiologie, 2017 folgte der Bezug des neuen Forschungsgebäudes des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI). Als ein Meilenstein im Rahmen des Modernisierungskonzeptes auf dem Luitpold-Campus gilt der Neubau der Klinik für Strahlentherapie. Bis 2025 soll das neue hochmoderne Gebäude fertiggestellt werden. Ebenfalls neue Maßstäbe setzen wird der Neubau des Helmholtz-Institutes für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI). Das HIRI ist das erste Helmholtz-Institut am Standort Würzburg.

Ausblick: Das Erweiterungsgelände Nord

Mit den geplanten Neubauten der Kopfkliniken und des Zentrums Frauen-Mutter-Kind auf dem 2019 erworbenen „Erweiterungsgelände Nord“ in der nächsten Dekade positioniert sich das Universitätsklinikum für die Zukunft. Ziel ist, auch künftig Forschung, Lehre und Patientenversorgung auf höchstem Niveau in einer modernen Gebäudestruktur anzubieten und so die Erfolgsgeschichte fortschreiben zu können.

Chronik des UKW

16. Jahrhundert

1582

  • Universitätsgründung mit Medizinischer Fakultät: Die Ärzte sollen, so die Statuten von 1587, die Studenten von Zeit zu Zeit zur Krankenbehandlung mit ins Juliusspital nehmen.

18. Jahrhundert

1726

  • Die Fürstbischöfe stellen der Universität den Garten des Juliusspitals als Botanischen Garten und ihren dortigen Gartenpavillon als Anatomisches Theater zur Verfügung. Alle Bemühungen, namhafte Mediziner nach Würzburg zu berufen, scheitern zunächst.

1770-1790

  • Eine Medizinische und eine Chirurgische Universitätsklinik mit Studentenunterricht am Krankenbett und chirurgischen Operationen werden von Franz Meinolph Wilhelm und Carl Caspar von Siebold ins Leben gerufen. Mit dem Umbau des Juliusspitals zum Armenkrankenhaus entsteht eine moderne, praktisch ausgerichtete Lehrklinik.

19. Jahrhundert

1805

  • Die von Adam Elias von Siebold begründete Geburtshilfliche Klinik ist die Keimzelle der Universitäts-Frauenklinik. Carl Caspar von Siebold prägt mit seinen Söhnen Georg Christoph (Innere Medizin), Barthel (Chirurgie) und Adam Elias (Geburtshilfe) als ‚Academia Sieboldiana‘ die erste Blütezeit der Würzburger Medizinischen Fakultät. Der medizinische Instrumentenmacher Johann Georg Heine wird ein Pionier der Orthopädie.

1807

  • Aus privaten Initiativen geht die – ambulante – Poliklinik der Universität hervor.

1820-1832

  • Mit dem Internisten Johann Lukas Schoenlein, der junge Mediziner aus ganz Deutschland nach Würzburg zieht, erfährt die klinische Medizin durch moderne Untersuchungsmethoden und neue Krankheitskonzepte einen erneuten Aufschwung.

1800/1834/1848

  • Der juliusspitälische Oberarzt Anton Müller nimmt sich der psychiatrisch Kranken an und erteilt jungen Ärzten praktischen Unterricht. Seit 1834 bietet der Internist Carl Friedrich von Marcus psychiatrischen Studentenunterricht mit Patientenvorstellung an.

1850

  • Kinder aus der Chirurgischen und der Medizinischen Klinik werden erstmals gemeinsam mit der ambulanten Kinderklinik in einem Gebäude untergebracht und einem Professor für Kinderheilkunde, Franz von Rinecker, unterstellt. 1875 wird die Klinik wieder aufgelöst.

1854

  • Im neu errichteten Medizinischen Kollegienhaus lehren und forschen Anatomen, Pathologen, Zoologen, Botaniker und Chemiker Tür an Tür unter einem Dach: Hier trifft sich auch die 1849 gegründete ‚Physikalisch-Medizinische Gesellschaft‘. Mit ihrer jungen Riege herausragender Wissenschaftler – Rudolf Virchow, Albert von Koelliker, Johann Joseph von Scherer, Franz Rinecker sowie den Gynäkologen Franz Kiwisch von Rotterau und Friedrich Wilhelm Scanzoni – erlebt die Medizinische Fakultät eine zweite Blütezeit.

1878

  • In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist Würzburg nach Wien und Berlin die größte Universitätsklinik im deutschsprachigen Raum. Hier lehren bedeutende Kliniker wie Heinrich von Bamberger, Carl Gerhardt, Ernst von Bergmann und Wenzel Linhart. Nach dem Abbruch der Festungsmauern entstehen ab 1878 am Pleicher Ring (späterer Röntgenring) großzügig konzipierte Institutsgebäude für Naturwissenschaften und Vorklinik (Anatomie, Pathologie, Zoologie, Chemie, Physik, Mineralogie/Geologie).

1879

  • Der Ordinarius für Ophthalmologie, Robert von Welz, vermacht der Universität seine private Augenklinik in der Klinikstraße, die zur Universitäts-Augenklinik wird und 1901 in einen Neubau am Pleicher Ring umzieht.

1893

  • Stetig wachsende Studenten- und Patientenzahlen bringen die Kliniken im Juliusspital an ihre Kapazitätsgrenzen: 1893 kann die Psychiatrische Universitäts-Klinik ausziehen und einen Neubau am Schalksberg beziehen.

1857

  • Friedrich Wilhelm Scanzoni von Lichtenfels bezieht die für ihn neu errichtete „Kreisentbindungsanstalt“ in der Klinikstraße, die er zur Universitäts-Frauenklinik ausbaut.

20. Jahrhundert

1907

  • Chirurgie-Professor Eugen Enderlen besteht auf dem Einsatz von Ordensschwestern in OP-Saal und Pflege: Die „Erlöserschwestern“ ziehen 1921 mit ins Luitpoldkrankenhaus um und bestimmen bis in die 1960er Jahre das äußere Erscheinungsbild der Universitätskliniken.

1912

  • Ende des 19. Jahrhunderts etabliert sich die Zahnheilkunde endgültig als akademisches Fachgebiet: 1912 wird die Universitäts-Zahnklinik am Röntgenring eingeweiht.

1916

  • Das mitten im Krieg neu eröffnete König-Ludwig-Haus geht auf eine Initiative des ‚Unterfränkischen Vereins für Krüppelfürsorge’ und eine Schenkung des Orthopäden Jakob Riedinger zurück. Die Klinik fungiert als Orthopädische Universitätsklinik.

1921-1923

  • Nach jahrzehntelangen Querelen und kriegsbedingten Verzögerungen ziehen die ersten Kliniken aus dem Juliusspital ins Luitpoldkrankenhaus um. Konkurrenzängste erweisen sich als unbegründet – das Verhältnis beider Kliniken entwickelt sich positiv.

1934

  • Nach dreijähriger Bauzeit geht die oberhalb des Luitpoldkrankenhauses erbaute Universitäts-Frauenklinik in Betrieb. Im frei gewordenen Klinikgebäude in der Klinikgasse findet die Medizinische Poliklinik erstmals eine angemessene Heimstatt.

1945

  • Während des britischen Luftangriffs vom 16. März 1945 werden auch die Gebäude des Luitpoldkrankenhauses weitgehend zerstört; die letzten noch verbliebenen Kliniken müssen aufs Land evakuiert werden und können nur nach und nach wieder auf das Gelände zurückkehren.

1954/1956

  • Die Subspezialisierung der medizinischen Teilgebiete setzt sich fort: Thorax-Chirurgie (1954) und Nuklearmedizin (1956).

1968

  • Das Phänomen der ‚Massenuniversität‘ mit stark steigenden Studentenzahlen führt dazu, dass für Medizinstudenten ein Numerus clausus eingeführt wird. 1968 entsteht ein separater Lehrstuhl für Anästhesiologie.

1974

  • Am UKW eröffnet das erste Kopfklinikum Deutschlands. Das seinerzeit revolutionäre Konzept vereinigt HNO-Heilkunde, Augenheilkunde sowie Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie unter einem Dach und ermöglicht so eine enge Zusammenarbeit der medizinischen Nachbardisziplinen.

1981

  • Die Psychiatrische Universitäts-Klinik bezieht nach vorübergehender Unterbringung in der ehemaligen Augenklinik am Röntgenring ein modernes Klinikgebäude am Schalksberg. 1978 entsteht eine Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. In den folgenden Jahren spaltet sich das Fachgebiet immer weiter auf, es ist heute im Zentrum für Psychische Gesundheit (ZEP) untergebracht.

1996

  • Gründung des Interdisziplinären Zentrums für Klinische Forschung (IZKF) zur Stärkung der klinischen Forschung, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Etablierung von Technologieplattformen. Das IZKF Würzburg ist heute das zentrale interne Forschungsförderinstrument der Medizinischen Fakultät.

21. Jahrhundert

2000

  • Der Bayerische Landtag genehmigt das Bau- und Strukturkonzept der Medizinischen Fakultät, das u. a. für die operativen Fächer und für die Innere Medizin Neubauten vorsieht und in der Nachnutzung der alten Medizinischen und Chirurgischen Kliniken eine Zusammenführung der Institute auf dem Campus im Stadtteil Grombühl als Ziel verfolgt. 

2001

  • Gründung des Rudolf-Virchow-Zentrums für Experimentelle Biomedizin (RVZ) als DFG-Forschungszentrum. Im Fokus der interdisziplinären Forschung stehen so genannte Schlüsselproteine, die wichtige physiologische Aufgaben übernehmen und häufig der Ursprung von Krankheiten sind. Im Jahr 2020 benannte sich das Zentrum in Rudolf-Virchow-Zentrum – Center for Integrative and Translational Bioimaging um. Das RVZ widmet sich mit modernsten bildgebenden Verfahren der Erforschung von Krankheitsursachen auf allen Ebenen der Biologie.

2004

  • Eröffnung des Zentrums Operative Medizin (ZOM): In dem Gebäude sind auf einer Fläche von 23.900 qm die Chirurgischen Kliniken I (Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Kinderchirurgie) und II (Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie), die Thorax-, Herz- und Thorakale Gefäßchirurgie, die Urologie und Kinderurologie sowie die Anästhesiologie räumlich zusammengelegt. Dies bietet den Vorteil einer engen Vernetzung der beteiligten Kliniken verbunden mit einer optimalen Patientenversorgung. 

2008

  • Gründung des Comprehensive Cancer Center Mainfranken (CCCMF). Als integratives Krebsbehandlungs- und -forschungs-Zentrum verfolgt es das Ziel, Patienten mit Tumor-Erkrankungen optimal nach dem aktuellen Stand des Wissens zu behandeln. Hierzu kooperieren alle Fachdisziplinen eng miteinander, die an der Prävention, Diagnostik und Therapie onkologischer Erkrankungen beteiligt sind.

2009

  • Eröffnung des Zentrums Innere Medizin (ZIM): Das sich an das Zentrum für Operative Medizin (ZOM) unmittelbar anschließende Gebäude mit insgesamt 22.600 qm Nutzungsfläche beherbergt die beiden Medizinischen Kliniken und Polikliniken, die Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, das Institut für Klinische Biochemie und Pathobiochemie mit dem Zentrallabor, das Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Hämotherapie sowie das Institut für Röntgendiagnostik.
  • Einweihung des Neubaus für das Rudolf-Virchow-Zentrum (RVZ-Center for Integrative and Translational Bioimaging) und das Institut für Molekulare Infektionsbiologie (IMB). Nach umfassenden Umbaumaßnahmen der alten Chirurgischen Klinik entstand ein hochmodernes Forschungsgebäude mit 10.000 qm Nutzungsfläche, welches die beiden Forschungszentren unter einem Dach vereint.

2010

  • Gründung des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI) als Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum. Es verfolgt innovative Forschungsansätze und neue therapeutische Strategien, um zu einer exzellenten Patientenversorgung beizutragen. In seinen klinischen Studien werden Patienten mit ganz unterschiedlichen Formen der Herzschwäche auf hohem Niveau betreut.

2013

  • Eröffnung der Interdisziplinären Biomaterial- und Datenbank Würzburg (ibdw) Die ibdw verfolgt das Ziel, von Patienten auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellte flüssige (zum Beispiel Vollblut, Serum/Plasma, Urin) und feste Biomaterialien (zum Beispiel Gewebeproben, Biopsien) nach höchsten Qualitätsstandards unter Beachtung aller datenschutzrechtlichen Vorschriften und ethischen Grundsätze langfristig aufzubewahren und für Forschungszwecke zur Verfügung zu stellen.

2017

  • Eröffnung des Neubaus des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz. Durch den Bezug des neuen Forschungsgebäudes können sich Forscher und Kliniker aus verschiedenen Fachdisziplinen, unter einem Dach vereint, gemeinsam der Bekämpfung der Herzschwäche widmen.
  • Gründung des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) als weltweit erstes Institut, das den innovativen Forschungsbereich der Biologie von Ribonukleinsäuren (RNA) mit der Infektionsforschung verbindet.

2019

  • Am 30. Juli stimmt das Bayerische Kabinett dem Ankauf einer Fläche von zehn Hektar auf dem Erweiterungsgelände Nord zu. Auf dem Grundstück im Stadtteil Grombühl sollen in den kommenden Jahren strukturell bedeutende Maßnahmen für die Zukunft des UKW erfolgen, unter anderem mit dem Bau eines neuen Zentrums Frauen-Mutter-Kind (ZMFK) und einer neuen Kopfklinik (KKL). 
  • Spatenstich für den Neubau einer Klinik für Strahlentherapie: In dem siebengeschossigen, hochmodernen Gebäude werden sämtliche Einrichtungen zur Strahlentherapie des UKW räumlich zusammengelegt. Auch die Palliativstation wird in dem Gebäude untergebracht. Drei der sieben Stockwerke sind unterirdisch angeordnet, von denen zwei hangseitig belichtet werden. Die Fertigstellung ist für 2025 geplant.

2020

  • Start der Max-Planck-Forschergruppe für Systemimmunologie. Die Forschergruppe untersucht das Wechselspiel des Immunsystems mit dem Organismus, insbesondere die Interaktion verschiedener Zellen des Immunsystems in lokalen Netzwerken und mit Zellen anderer Organsysteme.
  • Der WERA-Verbund wird als neuer Standort des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) ausgewählt. Unter der Federführung der Universität Würzburg, des UKW und des Comprehensive Cancer Center Mainfranken (CCCMF) in Kooperation mit den Universitäten und Universitätsklinika in Erlangen, Regensburg und Augsburg zielt der Verbund darauf ab, die Erforschung von Krebs weiter voranzutreiben und möglichst vielen Patientinnen und Patienten Zugang zu den neuesten Behandlungsmethoden zu ermöglichen.

2021

  • Durchführung eines interdisziplinären Planungswettbewerbs durch den Freistaat Bayern. Die Wettbewerbsaufgabe bezieht sich auf die Errichtung eines Neubaus für die Kopfkliniken und das Zentrum Frauen-Mutter-Kind sowie die gesamte Erschließung inklusive Errichtung einer neuen Energiezentrale auf dem Erweiterungsgelände Nord.
  • Bildnachweis: UKW, DZHI, Staatliches Bauamt Würzburg, A. Mettenleiter, T. Pieruschek
  • Drohnenaufnahmen: Staatliches Bauamt Würzburg

Videoansichten von heute