Aktuelle Meldungen

Kurs: Erste Hilfe im Säuglings- und Kleinkindalter

Am Dienstag, den 22. Oktober 2019, veranstalten die Elterninitiative KIWI e.V. und die Würzburger Universitäts-Kinderklinik einen kostenlosen Kurs zur Präventionen von Gesundheitsgefahren bei Säuglingen und Kleinkindern sowie zu Erste-Hilfe-Maßnahmen für diese spezielle „Zielgruppe“.

 

Seit mehr als 15 Jahren veranstalten der Verein KIWI Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder der Würzburger Intensivstation e.V. und der Leitende Oberarzt der Kinderklinik des Uniklinikums Würzburg (UKW), Prof. Dr. Johannes Wirbelauer, zweimal jährlich den immer wieder gut besuchten Kurs „Erste Hilfe im Säuglings- und Kleinkindalter“. Die Neuauflage am Dienstag, den 22. Oktober 2019, um 19:30 Uhr im Hörsaal der Uni-Kinderklinik startet mit einem Vortrag, bei dem diesmal Dr. Katharina Ruf, Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit dem Schwerpunkt Neonatologie der Würzburger Universitäts-Kinderklinik, zunächst Präventionsmöglichkeiten von Unfällen, Vergiftungen, Verbrühungen und Verbrennungen, plötzlichem Kindstod sowie Infektionen mit bedrohlichen Komplikationen erläutert. Zu ausgewählten Fallbeispielen wird sie zudem sinnvolle Erste-Hilfe-Maßnahmen beschreiben.

Zu diesen zählt auch die Laienreanimation, die am Kursabend von den Teilnehmer/innen an Simulationspuppen geübt werden kann. Dieser praktische Teil wird von zwei Fachkinderkrankenschwestern aus der Intensivpflege der Uni-Kinderklinik unterstützt.

Veranstaltungsort ist der Hörsaal der Kinderklinik des UKW in Haus D 31. Die voraussichtliche Dauer des kostenlos angebotenen Kurses ist 1,5 Stunden. Weitere Informationen gibt es bei KIWI e.V. unter www.kiwiev.de.

Uniklinikum Würzburg: Herzlicher Abschied für die Leiterin der Berufsfachschule für Krankenpflege

Gesine Hilse, die langjährige Leiterin der Berufsfachschule für Krankenpflege am Uniklinikum Würzburg, tritt ihren wohlverdienten Ruhestand an.

Vor 35 Jahren, im Jahr 1984, startete Gesine Hilse als Lehrkraft an der Berufsfachschule für Krankenpflege am Uniklinikum Würzburg (UKW). 1995 wurde sie zur leitenden Lehrschwester ernannt, ab 2009 bestimmte sie als Leiterin die Geschicke der Berufsfachschule. Dabei prägte sie nicht nur die Ausbildung am UKW, sondern auch die Krankenpflegeausbildung in ganz Bayern entscheidend mit. So war sie unter anderem als Mitglied der Lehrplankommission tätig. Zum 1. Oktober 2019 trat sie ihren wohlverdienten Ruhestand an.

Abschiedsfeier mit vielen Lobesworten

Bei der Abschiedsfeier am 26. September  unterstrich die große Gästezahl, wie angesehen Gesine Hilse im Kollegium, bei ihren Vorgesetzten und nicht zuletzt auch bei den Beschäftigten des UKW war und ist. Der leitende Regierungsschuldirektor der Regierung von Unterfranken, Norbert Kornder, betonte in seiner Ansprache ihren großen Erfahrungsschatz und ihre immer zukunftsorientierte Arbeitshaltung. Auch Dr. Rainer Schua, der leitende Medizinaldirektor bei der Regierung von Unterfranken, stellte die langjährige, hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Gesine heraus. Im Namen des gesamten Klinikums bedankte sich Bettina Steinmetz, die Leiterin der Personalabteilung des UKW, für die stets konstruktive und partnerschaftliche Kooperation, die vom Willen geprägt war, den Schülerinnen und Schüler eine bestmögliche Ausbildung zu bieten.

Engagiert, vorrausschauend, herzlich

Die Schulleiterin des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums für Gesundheitsberufe, Oberstudiendirektorin Christine Hildebrandt, sowie die Kolleginnen und Kollegen an der Berufsfachschule bedauern sehr, dass mit Gesine Hilse eine engagierte und vorausschauende, vor allem aber sehr herzliche Leiterin und Kollegin das Schulzentrum verlässt.
Dennoch – oder gerade deshalb – wünschte das gesamte Schulzentrum Gesine Hilse bei der Abschiedsfeier für ihren Ruhestand alles erdenklich Gute und vor allem Zeit für die Dinge, die aufgrund ihres enormen beruflichen Einsatzes bisher zu kurz kamen.
Seit Anfang Oktober hat Frank Engels die kommissarische Leitung der Berufsfachschule für Krankenpflege.

Gruppenbild mit Gesine Hilse, (Mitte, in Grün)
Gesine Hilse, die scheidende Leiterin der Berufsfachschule für Krankenpflege am Uniklinikum Würzburg (Mitte, in Grün), bei der Abschiedsfeier im Kreis ihrer Kolleginnen und Kollegen. Bild: Jutta Beuschel / Uniklinikum Würzburg

Abendsprechstunde: Das Uniklinikum Würzburg informiert über Schuppenflechte

Am Mittwoch, den 6. November 2019, lädt das Uniklinikum Würzburg gemeinsam mit der Main-Post-Akademie zu einer „Abendsprechstunde“ über Schuppenflechte (Psoriasis) ein. Bei der kostenlosen Veranstaltung informieren drei Experten der Hautklinik des Uniklinikums Würzburg über die möglichen Krankheitsformen und ihre Behandlungsmöglichkeiten. Außerdem beantworten sie individuelle Fragen der Zuhörer/innen.

Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die schätzungsweise zwei Millionen Menschen in Deutschland betrifft. Eine dauerhafte Heilung ist nicht möglich und die Krankheit hat oft erhebliche Folgen für Gesundheit, Lebensqualität und Arbeitsleben der Patienten.
Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich eine „Abendsprechstunde“ am Mittwoch, den 6. November 2019, mit dem Thema „Psoriasis – Schuppen(flechte) ohne Ende?“. Mit Prof. Dr. Matthias Goebeler, Privatdozent Dr. Andreas Kerstan und Johanna Heitmann referieren zwei Experten und eine Expertin der Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Uniklinikums Würzburg (UKW) über die Symptome, Verlaufsformen und Therapiemöglichkeiten.
Dabei kommt auch zur Sprache, dass die Psoriasis in vielen Fällen nicht auf die Haut beschränkt bleibt, sondern als sogenannte Systemerkrankung auch den ganzen Körper betreffen kann. Häufige Begleiterkrankungen sind zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes und Psoriasis-Arthritis.
Bei bis zu 80 Prozent der Patienten befällt die Schuppenflechte außerdem die Nägel an Händen und Füßen. Auch hier nennen die Spezialisten Behandlungsmöglichkeiten.
Die Abendsprechstunde ist eine kostenlose, öffentliche Veranstaltungsserie, die vom UKW gemeinsam mit der Main-Post-Akademie organisiert wird. Sie dauert von 18:00 bis 19:30 Uhr und findet im Hörsaal 1 der Zahnklinik am Pleicherwall in Würzburg statt.

Fragen schon bei der Anmeldung einreichen
Für die Teilnahme wichtig ist eine Anmeldung unter www.akademie.mainpost.de oder Tel: 0931/6001 6009. Eine besondere Chance: Zusammen mit der Anmeldung können Fragen eingereicht werden, die die Referentinnen und Referenten dann bei der Veranstaltung beantworten.

Pressemitteilung als PDF zum Download.

Prof. Dr. Matthias Goebeler, Privatdozent Dr. Andreas Kerstan und Johanna Heitmann
Prof. Dr. Matthias Goebeler, Privatdozent Dr. Andreas Kerstan und Johanna Heitmann von der Würzburger Universitäts-Hautklinik (von links) referieren und informieren bei der Abendsprechstunde am 6. November 2019 zu Schuppenflechte. Bilder (3): Daniel Peter / Uniklinikum Würzburg

Drei Partner – ein Ziel: Kooperationsvertrag besiegelt Zusammenarbeit zwischen Universitätsklinikum und Selbsthilfe

Pressemitteilung der Stadt Würzburg und des Universitätsklinikums Würzburg vom 09. Oktober 2019

Die Selbsthilfekontaktstellen des Aktivbüros der Stadt Würzburg und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Unterfranken e. V., sowie rund 40 Selbsthilfegruppen aus Würzburg erreichten gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Würzburg ein großes Ziel: Das UKW darf sich zukünftig „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ nennen.

Diese Auszeichnung wird vom Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung in Berlin verliehen. Voraussetzung ist die Erarbeitung von Maßnahmen, um die acht definierten Qualitätskriterien in eine Umsetzung zu bringen.

Oberbürgermeister Christian Schuchardt zeigte sich höchst erfreut über die Kooperation: „Die empathische Expertise, wie sie durch die Selbsthilfe geleistet werden kann, hat einen hohen Stellenwert und kann die medizinischen Leistungen eines forschungsorientierten Universitätsklinikums ergänzen.“ Auch Sozialreferentin Dr. Hülya Düber brachte ihren Dank und ihre Wertschätzung für die geleistete Arbeit zum Ausdruck: „Diese Kooperation war mir von Anfang an ein Herzensanliegen und ich bin sehr stolz, dass die Selbsthilfe so gut beim Universitätsklinikum aufgenommen und strukturell verankert wird.“

In vier Qualitätszirkeln arbeiteten hierfür Vertreterinnen und Vertreter aus Selbsthilfegruppen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Selbsthilfe-Kontaktstellen und des Klinikums zusammen. Erarbeitet wurden Maßnahmen, wie die Selbsthilfe im Klinikum gut sichtbar werden kann und wie die Teilnahme an Selbsthilfegruppen empfohlen werden kann. Prof. Georg Ertl, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums ist dankbar: „Auch eine intensivere Zusammenarbeit der Selbsthilfe mit unserem Klinikum wurde angebahnt“.

Hierbei sind viele sehr wertvolle und ganz konkrete Ergebnisse erzielt worden. Beispielsweise stellt eine Informationsbroschüre die Selbsthilfe und die vorhandenen Anlaufstellen vor. Auch in das Entlassmanagement wurde die Selbsthilfe aufgenommen und ist auf dem hierfür vorgesehenen Flyer benannt. Zudem konnten indikationsspezifische Selbsthilfegruppen Kontakt zur jeweiligen Klinik bzw. zum jeweiligen Zentrum bekommen, um eine direkte Vernetzung und Zusammenarbeit aufzunehmen.

Auch auf der Homepage des Universitätsklinikums ist die Selbsthilfe für Patienten und Angehörige auffindbar. Ein Imagefilm stellt die Zusammenarbeit vor und zeigt, wie das Erfahrungswissen der Selbsthilfe-Aktiven für das Fachwissen der Klinik von Nutzen sein kann.

Unterzeichnung der Kooperationsverträge zum „Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus“
Unterzeichnung der Kooperationsverträge zum „Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus“: von links nach rechts vorne sitzend: Sozialreferentin Dr. Hülya Düber, Prof. Ertl (UKW), Oberbürgermeister Christian Schuchardt, hinten stehend: Christian Holzinger, Susanne Wundling (beide Aktivbüro), Andreas Selig (Paritätischer Wohlfahrtsverband Bezirksverband Unterfranken), Gabriele Nelkenstock (externe Selbsthilfebeauftragte UKW), Dr. Renate Fiedler, Dorothea Eirich (beide Selbsthilfe-Vertreterinnen), Kathrin Speck (Paritätischer Wohlfahrtsverband Bezirksverband Unterfranken). Foto: Claudia Lother

Nach drei Jahren geprüfte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen

46 Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule für Krankenpflege am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum für Gesundheitsberufe Würzburg feierten ihr bestandenes Examen.

In diesem Jahr bestanden 40 Schülerinnen und sechs Schüler der Berufsfachschule für Krankenpflege am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum für Gesundheitsberufe in Würzburg erfolgreich ihr Examen. Als Prüfungsvorsitzender überreichte der Leitende Medizinaldirektor bei der Regierung von Unterfranken, Dr. Rainer Schuà, in einer Feierstunde die Prüfungszeugnisse und Urkunden.

Für das Examen unterzogen sich die jungen Frauen und Männer einer dreitägigen schriftlichen und einer mündlichen Prüfung. Das praktische Examen wurde auf den Stationen des Uniklinikums Würzburg abgelegt. Gerade bei Letzteren konnten die Prüflinge die Anwendung der erworbenen beruflichen Handlungskompetenzen unter Beweis stellen.
Die gesamte Ausbildung dauerte drei Jahre mit über 2.500 Stunden in der Praxis und über 2.100 Stunden im theoretischen Teil.

Vier Absolventinnen haben parallel zur Ausbildung den Bachelor-Studiengang Pflege Dual belegt. Sie studieren jetzt noch weitere 1,5 Jahre, um den Studienabschluss Pflege Dual Bachelor of Science zu erhalten.

Die Leiterin des Schulzentrums, Oberstudiendirektorin Christine Hildebrandt, die Leiterin der Krankenpflegeschule, Gesine Hilse, die beiden Klassenleitungen Carina Kirchner und Michael Kuhlmann, der Pflegedirektor des UKW, Günter Leimberger, sowie der gesamte Prüfungsausschuss beglückwünschten die Absolventinnen und Absolventen.

Pressemitteilung als PDF zum Download.

Die in diesem Jahr in Würzburg examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger/innen
Die in diesem Jahr in Würzburg examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger/innen plus Gratulantinnen und Gratulanten. Bild: Florian Geißler / Uniklinikum Würzburg

Hirntumor-Informationstag in Würzburg präsentiert aktuelle Therapien

Unter wissenschaftlicher Leitung des Uniklinikums Würzburg veranstaltet die Deutsche Hirntumorhilfe am Samstag, den 19. Oktober 2019, ihren 45. bundesweiten Informationstag zum Thema „Fortschritte in der Therapie von Hirntumoren“. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Patienten und deren Angehörige als auch an Mediziner/innen sowie Pflegekräfte.

Mit dem Hirntumor-Informationstag organisiert die Deutsche Hirntumorhilfe zweimal im Jahr ein bundesweites Forum, auf dem sich Betroffene, Experten und Multiplikatoren über die diversen Aspekte dieser vielgestaltigen Krebserkrankungen austauschen können. Partner bei der 45. Neuauflage am Samstag, den 19. Oktober 2019, ist zum wiederholten Male die Neurochirurgische Klinik des Uniklinikums Würzburg. So hat deren Leitender Oberarzt, Privatdozent Dr. Mario Löhr, erneut die wissenschaftliche Leitung des Symposiums inne.

 

Zehn Referent/innen aus ganz Deutschland

Er kündigt an: „An diesem Tag werden insgesamt zehn Referentinnen und Referenten aus ganz Deutschland praxisnah und verständlich einen Überblick zu aktuellen Standards und Innovationen in der Behandlung von Hirntumoren und Hirnmetastasen geben.“ Der Würzburger Neurochirurg selbst wird beispielsweise unter dem Titel „Was, wenn der Tumor wiederkommt?“ über die Möglichkeiten der Rezidivtherapie berichten.

Ein besonders spannendes Thema ist nach Einschätzung von Priv-Doz. Dr. Löhr der Off-Label-Use, also der Einsatz ungeprüfter Medikamente. Zu den damit verbundenen Chancen und Risiken findet am Ende des Informationstages eine Podiumsdiskussion statt.

„Neben der Podiumsdiskussion besteht während des ganztägigen Informationstags für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch sonst immer wieder Gelegenheit, ihre individuellen Fragen einzubringen und somit die Einschätzungen von gleich mehreren Experten einzuholen“, unterstreicht Dr. Löhr.

 

 

Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch

Das Symposium geht von 9:30 bis etwa 19:00 Uhr. Eine kostenpflichtige Anmeldung ist noch bis 10. Oktober 2019 unter www.hirntumorhilfe.de/projekte/informationstag möglich. Hier findet sich auch das detaillierte Programm. Eine Anmeldung vor Ort ist nur möglich, wenn noch Platzkapazitäten vorhanden sind.

 

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Privatdozent Dr. Mario Löhr, Leitender Oberarzt der Neurochirurgischen Klinik des Uniklinikums Würzburg, ist der wissenschaftliche Leiter des 45. Hirntumor-Informationstages. Bild: Robert Wenzl / Uniklinikum Würzburg

Vortrag: Ursachen und Risikofaktoren für Krebserkrankungen

In einem kostenlosen Vortrag am Mittwoch, den 9. Oktober 2019 erläutert Markus Knott, der stellvertretende Leiter des Tumorregisters des Uniklinikums Würzburg, die Entstehungsgründe und Risikofaktoren von Krebs.

Im Rahmen der kostenlosen Patientenseminarreihe des Comprehensive Cancer Centers (CCC) Mainfranken am Uniklinikum Würzburg (UKW)werden am Mittwoch, den 9. Oktober 2019, zwischen 17:00 und 18:00 Uhr mögliche Ursachen und Risikofaktoren für Krebserkrankungen beleuchtet. Markus Knott, der stellvertretende Leiter des Tumorregisters des UKW am CCC Mainfranken, verdeutlicht, wie Krebserkrankungen entstehen, welche Einflussfaktoren im Spiel sind, wie die Wissenschaft bestimmte Risiken einschätzt und welche Möglichkeiten zur Vermeidung bestehen. Zudem beschreibt der Onkologe, wie neue technologische Methoden die Datenerhebung in diesem Bereich revolutionieren und wie künstliche Intelligenz uns helfen kann, neue Faktoren zu identifizieren.

 

Veranstaltungsort ist der Hörsaal des Zentrums für Operative Medizin in Haus A2 an Oberdürrbacher Straße.

 

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Beim Vortrag werden Risikofaktoren für die Entstehung von Krebs thematisiert. Bild: Uniklinikum Würzburg