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Welches Medikament hilft bei einem akuten Gichtanfall?

In der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie COPAGO prüfen die Universitätskliniken Göttingen, Greifswald und Würzburg die Wirksamkeit der Medikamente Prednisolon und Colchicin in der hausärztlichen Versorgung eines akuten Gichtanfalls

Das Bild zeigt die Ablagerungen der Harnsäurekristalle an Fingern und Füßen
In der Studie COPAGO prüfen die Universitätsstandorte Göttingen, Greifswald und Würzburg die Wirksamkeit der Medikamente Prednisolon und Colchicin in der hausärztlichen Versorgung eines akuten Gichtanfalls. Bei der Stoffwechselerkrankung Gicht (Arthritis Urica) lagern sich Harnsäurekristalle an Gelenken ab und verursachen Entzündungen. © UKW / brgfx über freepix

Die Gelenke schwellen an, werden rot und heiß und extrem druckempfindlich. Selbst eine leichte Bettdecke kann bei einem akuten Gichtanfall zur Qual werden. 1 bis 2 Prozent der Bevölkerung leidet an der Stoffwechselerkrankung Gicht (Arthritis Urica), bei der sich winzige, nadelförmige Harnsäurekristalle in den Gelenken ablagern und Entzündungen auslösen. 

Prednisolon im Vergleich zu Colchicin

Was hilft am besten gegen die Schmerzen? Bei dieser Frage scheiden sich die Fachgesellschaften, weil ein direkter Vergleich von zwei empfohlenen Präparaten, Prednisolon und Colchicin, bisher nicht erfolgt ist. Die vergleichende Studie COPAGO soll jetzt Klarheit über die Wirksamkeit der beiden Medikamente bringen. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Studie ist ein Kooperationsprojekt zwischen den allgemeinmedizinischen Instituten der Universitätsmedizin Greifswald (Leitung Prof. Dr. Jean-Francois Chenot), Göttingen und Würzburg sowie der hausärztlichen Praxen aus den jeweiligen Forschungsnetzen der drei Standorte.

Kooperation mit Hausarzt-Praxen der Region

Über die Universitätsstandorte Greifswald, Göttingen und Würzburg sind rund 60 Hausarztpraxen in COPAGO eingebunden. Insgesamt sollen 314 Personen, die an einem akuten Gichtanfall leiden und sich innerhalb eines Tages nach Auftreten der Symptome in der Hausarztpraxis vorstellen, in die Studie eingeschlossen werden. Die Studienteilnehmenden werden randomisiert, also zufällig einer Behandlung zugeordnet. Sowohl das Studienteam als auch Patientin oder Patient erfahren nicht, welches der beiden zugelassenen Medikamente über einen Zeitraum von fünf Tagen eingenommen wird. 

Ziel ist Klarheit über Wirksamkeit der Medikamente und Leitlinienempfehlung

„Die Ergebnisse werden mit einiger Spannung erwartet. Denn einen direkten Vergleich der Wirksamkeit von Colchicin und Prednisolon existiert bisher nicht“, erläutert Julia Freyer Martins Pereira von der Abteilung Allgemeinmedizin des Instituts für Community Medicine der Greifswalder Unimedizin. Ildikó Gágyor, die gemeinsam mit Anne Simmenroth das Institut für Allgemeinmedizin am Uniklinikum Würzburg leitet, ergänzt: „Wir hoffen, dass wir mit den Ergebnissen eine belastbare Grundlage für die Leitlinienempfehlungen schaffen und die Hausärztinnen und Hausärzte somit eine aussagekräftige Datenlage haben, wenn sie Betroffene mit einem akuten Gichtanfall behandeln.“

Harnsäurekristalle lagern sich an Gelenken ab und verursachen Entzündungen 

Zusätzlich zum Wirkstoff erhalten übrigens alle Probandinnen und Probanden das Angebot, einmalig ihre Füße mittels Computertomografie untersuchen zu lassen. Dabei wird überprüft, ob und wie viele Harnsäurekristalle dort vorhanden sind. Wenn die Niere nicht genügend Harnsäure ausscheiden kann, sammelt sich die Harnsäure im Blut. Bei einem Übermaß bilden sich Harnsäurekristalle, die sich im Gewebe und an Gelenken ablagern, zu Entzündungen führen und Gichtanfälle auslösen.“

Daher sei es wichtig, dass die Nieren gut funktionieren, bekräftigt Alexandra Greser aus dem Institut für Allgemeinmedizin des UKW. „Aber auch Erkrankungen wie Krebs oder Blutbildungsstörungen sowie Nebenwirkungen bestimmter Medikamente können zu einem erhöhten Harnsäurespiegel führen. Zu den wissenschaftlich nachgewiesenen Risikofaktoren für Gicht, die wir selbst beeinflussen können, gehört der regelmäßige Verzehr großer Mengen an Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten, zuckerhaltige Getränke, Alkohol und schließlich Übergewicht.“

 

Weitere Informationen zu COPAGO stehen auf der Studien-Homepage.

 

Das Bild zeigt die Ablagerungen der Harnsäurekristalle an Fingern und Füßen
In der Studie COPAGO prüfen die Universitätsstandorte Göttingen, Greifswald und Würzburg die Wirksamkeit der Medikamente Prednisolon und Colchicin in der hausärztlichen Versorgung eines akuten Gichtanfalls. Bei der Stoffwechselerkrankung Gicht (Arthritis Urica) lagern sich Harnsäurekristalle an Gelenken ab und verursachen Entzündungen. © UKW / brgfx über freepix

Kunstausstellung „Black and Yellow“ in der Akademie des Uniklinikums Würzburg

Unter dem Titel „Black and Yellow“ stellt die Akademie des Uniklinikums Würzburg Werke der Würzburger Kunstschaffenden Nici Tierak und Philipp Rau aus. Die Vernissage der Schau findet am 11. Mai 2023 statt.

Nici Tierak präsentiert unter anderem abstrakte Gemälde mit geometrischen Formen.
Nici Tierak präsentiert unter anderem abstrakte Gemälde mit geometrischen Formen. Bild: Nici Tierak
Philipp Rau stellt Gemälde mit Porträts berühmter Künstlerinnen und Künstler aus – zum Beispiel Frida Kahlo.
Philipp Rau stellt Gemälde mit Porträts berühmter Künstlerinnen und Künstler aus – zum Beispiel Frida Kahlo. Bild: Philipp Rau

Würzburg. Die Fort- und Weiterbildungsakademie des Uniklinikums Würzburg nutzt ihre Räume in der Grombühlstraße 12, um zwischen 11. Mai und voraussichtlich 14. Juli dieses Jahres Werke der Würzburger Kunstschaffenden Nici Tierak und Philipp Rau zu präsentieren. 

Die Kommunikationsdesignerin Nici Tierak zeigt dabei zum einen abstrakte Gemälde mit geometrischen Formen. Inspiriert von Landschaften und Städten entwickelt sie ohne jegliche Vorskizze farbenkräftige Bilder von hoher Dynamik, die gleichzeitig ein kaleidoskopartiges Emotionsgefüge der Künstlerin abbilden. Zum anderen sind bei der Schau neue Tuschezeichnungen aus ihrer Serie „Scetches“ zu sehen.

Der Urban-Art-Künstler Philipp Rau stellt in der Akademie Porträtgemälde berühmter Künstlerinnen und Künstler aus – zumeist in Schwarz und Weiß. Durch seinen impulsiven und schnellen Pinselstrich entwickeln die Bilder eine besondere Eigendynamik.

Tierak und Rau gehören dem Künstlerkollektiv Artwars an und sind Mitgründer der Produzentengalerie Alte Lackfabrik in Würzburg.

„Wir sind stolz darauf, diese großartigen Werke präsentieren zu dürfen und freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher“, kommentiert Nils Eggers, der Leiter der Akademie. 

Die Vernissage der Ausstellung findet am Donnerstag, den 11. Mai 2023 von 19:00 bis 22:00 Uhr im zweiten Stock in der Grombühlstraße 12 statt. Eine Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung ist nicht notwendig. Ansonsten kann die Schau zu den Öffnungszeiten der Akademie besichtigt werden: Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 15:00 Uhr und Freitag von 8:30 bis 13:00 Uhr.

 

Nici Tierak präsentiert unter anderem abstrakte Gemälde mit geometrischen Formen.
Nici Tierak präsentiert unter anderem abstrakte Gemälde mit geometrischen Formen. Bild: Nici Tierak
Philipp Rau stellt Gemälde mit Porträts berühmter Künstlerinnen und Künstler aus – zum Beispiel Frida Kahlo.
Philipp Rau stellt Gemälde mit Porträts berühmter Künstlerinnen und Künstler aus – zum Beispiel Frida Kahlo. Bild: Philipp Rau

"Schmerz lass nach! - Warum tut das weh?"

Am 29. April 2023 findet die nächste Vorlesung der Kinderuni der Universität Würzburg statt. Dabei dreht sich alles um das Thema Schmerzen.

Dr. med. Ann-Kristin Reinhold, Anästhesistin und Schmerzforscherin am Uniklinikum Würzburg

Dritte Vorlesung in diesem Schuljahr

29.04.2023, 10 Uhr und 10:45 Uhr

In der Vorlesung geht es um die Frage, warum Schmerzen wichtig sind und wie ihre Wahrnehmung funktioniert. Am ganzen Körper besitzen wir Sinneszellen, die äußere, möglicherweise schädliche Einflüsse erkennen können. Bei starkem Druck oder Hitze melden sie diese Gefahr an das Gehirn. Somit werden wir uns der Gefahr bewusst und können beispielsweise die Hand von der heißen Herdplatte wegziehen. Zudem kann das Gehirn beeinflussen, wie wir Schmerzen wahrnehmen. Wie diese Signalwege funktionieren und was passiert, wenn man keine Schmerzen spürt, wird interaktiv und an anschaulichen Beispielen erklärt. Ein Ausflug in die Therapie rundet die Vorlesung ab: Was hilft, und warum verspüren wir während einer Operation keine Schmerzen? Außerdem wird eine „Zaubercreme“ ausprobiert, mit der ein Pieks nicht mehr weh tut.

Zielgruppe

Die Vorlesungen sind für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren gedacht. Für Begleitpersonen, Eltern und Geschwister wird die Vorlesung in einem anderen Hörsaal im gleichen Gebäude übertragen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen einen Studierendenausweis und ein Vorlesungsbuch, in das man für jede Veranstaltung einen Stempel bekommt. Wenn man drei der vier Vorlesungen besucht hat, gibt es am Ende ein Diplom. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Kartenreservierung

Karten können Sie reservieren unter https://www.uni-wuerzburg.de/kinderuni/kartenreservierung/. Die Eintrittskarten werden am Veranstaltungstag vor Ort ausgegeben. Schulklassen können sich per E-Mail unter kinderuni@uni-wuerzburg.de anmelden. Lehrkräfte dürfen mit ihren Klassen in den Hörsaal gehen. Wenn Sie Kinder mit speziellen Bedürfnissen haben, melden Sie sich gerne vorher unter kinderuni@ uni-wuerzburg.de

Nächste Kinderuni (vierte im Schuljahr) am 08.07.23

Insgesamt gibt es vier Veranstaltungen pro Jahr, zwei im Winter- und zwei im Sommersemester. Am Veranstaltungstag gibt es jeweils zwei Vorlesungen, eine um 10:00 Uhr und eine um 10:45 Uhr. Die letzte Kinderuni in diesem Sommersemester steht am Samstag, den 8. Juli 2023, an. Hier dreht sich alles um "Königinnen im Mittelalter". Prof. Dr. Martina Giese, Professorin für Mittelalterliche Geschichte und Historische Grundwissenschaften erklärt, wie eine Frau im Mittelalter Königin werden konnte, welche Aufgaben eine Königin hatte und wie Königinnen lebten.

Nähere Informationen: https://www.uni-wuerzburg.de/kinderuni-der-julius-maximilians-universitaet-wuerzburg/ 

 

Kinderuni der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Neu am UKW: Diana Ristau leitet den Geschäftsbereich „Einkauf, Logistik, Liegenschaften“

Wichtiger Partner für den reibungslosen Ablauf im Klinikalltag

Würzburg. Seit Anfang April leitet Diana Ristau am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) den Geschäftsbereich 4 („Einkauf, Logistik, Liegenschaften“). Sie wechselte vom Klinikum Ludwigshafen an das UKW. In Ludwigshafen war sie Geschäftsführerin der Wirtschaftsgesellschaft des Klinikums. Frühere Stationen waren in ähnlichen Funktionen das Klinikum Mannheim und das Klinikum Dortmund.

Die 51-jährige Betriebswirtin hat damit die Nachfolge von Tobias Firnkes angetreten, der im vergangenen Jahr das UKW verlassen hat. In der Übergangszeit wurde der Geschäftsbereich von Silke Götz geleitet. Philip Rieger, Kaufmännischer Direktor des UKW: „Mit Frau Ristau konnten wir eine absolute Fachfrau für diese Leitungsposition gewinnen, die wertvolle Erfahrungen aus anderen Standorten mitbringt. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.“

Der Geschäftsbereich ist für die reibungslosen Abläufe der Würzburger Uniklinik von großer Bedeutung. Neben dem klinikweiten Einkauf und dem Flächenmanagement ist auch die tägliche Logistik und Speisenversorgung an den einzelnen Standorten des Klinikums ein wichtiger Baustein für Patientenversorgung. „Der Empfang war sehr herzlich und der Geschäftsbereich ist gut aufgestellt. Das ist auch ein Verdienst meiner Vorgänger. Gerade die Corona-Pandemie hat zudem gezeigt, wie wichtig die Ausstattung und die Versorgung mit Wirtschaftsgütern für ein Klinikum ist. An diese tolle Leistung hier in Würzburg wollen wir nun gemeinsam anknüpfen“, so die gebürtige Memmingerin.

Direkt im Geschäftsbereich arbeiten etwa 420 Menschen. Operativ wird der Bereich durch die UKW Service GmbH unterstützt, in der rund 1200 Menschen beschäftigt sind.

 

Herzboxen für die Würzburger Universitäts-Kinderklinik

Die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen überreichte der Kinderklinik des Uniklinikums Würzburg 20 mit kindgerechten Überraschungen gefüllte, herzförmige Boxen. Diese sollen chronisch kranken Kindern eine kleine Freude bereiten.

Würzburg. Sebastian Kohrmann, Sprecher der EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen, lieferte am 18. April dieses Jahres 20 leuchtend gelbe, herzförmige Boxen an die Würzburger Universitäts-Kinderklinik. Gefüllt sind sie mit Wachsmalkreiden und anderen kindgerechten Überraschungen. Klinikdirektor Prof. Dr. Christoph Härtel und sein Team zeigten sich hocherfreut über die freundliche Spende. „Wir werden die Geschenkboxen in den nächsten Tagen gerne weiterreichen, zum Beispiel als Überraschungsgeschenk an chronisch kranke Kinder, die zu uns zur ambulanten Behandlung kommen“, kündigt der Professor an. 

Laut Sebastian Kohrmann ist EDEKA über den Kiwi e. V., der Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder der Würzburger Intensivstation, schon seit vielen Jahren auch mit der Kinderklinik des Uniklinikums verbunden. „In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten helfen zu können, wird immer herausfordernder“, sagt der Unternehmenssprecher und fährt fort: „Umso mehr freuen wir uns, wenn wir auch mit kleinen Gesten und Taten unterstützen können. Unsere schönen gelben Boxen kommen wirklich von Herzen.“

Die Idee für die Sachspende kam von Gabriele Nelkenstock. Die Vorsitzende des Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ kommentiert: „Man kann Anteilnahme und Mitmenschlichkeit nicht nur durch die Bereitstellung von bedeutenden finanziellen Mitteln ausdrücken. Auch kleinere, durchdachte und empathische Geschenke können ein wertvolles Zeichen der Solidarität sein und den Betroffenen eine willkommene Freude bereiten.“

Aktionstag der selbsthilfefreundlichen Gesundheitseinrichtungen in Bayern - Programm am Uniklinikum Würzburg

Am Donnerstag, den 25. Mai 2023, veranstalten das Uniklinikum Würzburg und weitere, für ihre Selbstfreundlichkeit ausgezeichnete Gesundheitseinrichtungen aus Bayern unter dem Titel „Gehen wir ein Stück des Weges gemeinsam!“ ihren ersten gemeinsamen Aktionstag. Zum Programm der Uniklinik Würzburg gehört ein barrierefreier Spaziergang am Würzburger Main-Ufer.

Würzburg. Seit Sommer letzten Jahres gibt es die Arbeitsgruppe „Selbsthilfefreundlicher Gesundheitseinrichtungen in Bayern“. Sie besteht aus den vom „Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ ausgezeichneten Kliniken in Bayern. Dazu gehören das Uniklinikum Würzburg (UKW), die Haßberg-Kliniken, das Bezirkskrankenhaus Bayreuth (GeBO), das Krankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin Lohr am Main, der Medicalpark Loipl sowie die Rehaklinik Am Kurpark Bad Kissingen.

Zeitgleiche Veranstaltung an mehreren Orten

Aus den Einrichtungen heraus entstand die Idee eines gemeinsamen Aktionstags, bei dem am selben Tag zur selben Uhrzeit ein dezentral erstelltes, individuelles Programm zum Thema Selbsthilfe angeboten wird. Unter dem Motto „Gehen wir ein Stück des Weges gemeinsam!“ ist für Donnerstag, den 25. Mai 2023 ab 16:00 Uhr jeweils eine kurze Wanderung mit kleinem Imbiss geplant. Einzelne Einrichtungen bieten darüber hinaus Informationsstände an. 

Ziel der Organisatoren ist es, in einem entspannten Rahmen die Selbsthilfe kennenzulernen, Interesse an einer Teilnahme an Selbsthilfegruppen zu wecken und neue Mitglieder zu werben. 

In Würzburg: Rundgang am Main und rund 20 Infostände

In Würzburg führt der Spaziergang vom Exerzitienhaus Himmelspforten am Main entlang zum Schifferkinderheim und zurück. Anschließend ist bis etwa 20:00 Uhr ein Treffen mit Imbiss und rund 20 Infoständen von Selbsthilfegruppen im Park des Exerzitienhauses geplant. „Eingeladen sind Selbsthilfegruppen, medizinisches Fachpersonal und jeder, der an Selbsthilfe interessiert ist“, beschreibt Gabriele Nelkenstock, die externe Selbsthilfebeauftragte des UKW. Für eine Anmeldung zur Würzburger Veranstaltung kontaktiert man Gabriele Nelkenstock unter E-Mail: selbsthilfe@ ukw.de. 

 

Über die Auszeichnung

Die Auszeichnung als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ erteilt das bundesweite „Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“.

Das Uniklinikum Würzburg wurde als einziges Universitätsklinikum in Bayern 2019 zum ersten Mal ausgezeichnet, die Wiederauszeichnung erfolgte im Dezember 2022, sie ist 3 Jahre gültig.

Weitere Infos zum „Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ gibt es unter www.selbsthilfefreundlichkeit.de 

Personalia vom 18. April 2023 - Wir gratulieren!

Hier lesen Sie Neuigkeiten aus dem Bereich Personal: Neueinstellungen, Dienstjubiläen, Forschungsfreisemester und mehr.

PD Dr. Thomas Fischer, Oberarzt, Medizinische Klinik und Poliklinik I, ist mit Wirkung vom 01.04.2023 als Universitätsprofessor für Elektrophysiologie an der Universität Würzburg eingestellt worden.

 

einBlick - Das Online-Magazin der Universität Würzburg vom 18.04.2023