Für den geplanten Abriss der ehemaligen Urologie sowie des MRT-Gebäudes auf dem Altgelände des Uniklinikums sind vorbereitende Rodungsarbeiten erforderlich, um das Baufeld freizumachen. Auf der Eingriffsfläche entsteht bis 2022 die geplante neue Strahlentherapie. Sie liegt zwischen Frauenklinik, Comprehensive Cancer Center sowie Logistik- und Verwaltungsgebäuden in Höhe der Josef-Schneider-Straße. Die Rodungsarbeiten beginnen voraussichtlich ab 5. Februar und sind bis Ende Februar abgeschlossen. Sie wurden unter Berücksichtigung artenschutzrechtlicher Belange mit dem Umweltamt der Stadt Würzburg abgestimmt. Entsprechende Ausgleichsmaßnahmen in Form von Aufforstungen, Entsiegelungen und Anpflanzungen sind vorgesehen. Das staatliche Bauamt weist darauf hin, dass es im Bereich der Rodungsarbeiten auf dem UKW-Gelände zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen kann.
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Bislang verfügte die Würzburger Universität lediglich über einen Lehrbereich für Allgemeinmedizin. Im Unterschied zu einem Lehrstuhl hatte dieser zum Beispiel keine Verpflichtung zur Forschung, keine ständig angestellten Mitarbeiter/innen und kein Mitspracherecht in universitären Gremien. Außerdem gab es an der von Dr. Hans-Jörg Hellmuth parallel zu seiner Würzburger Hausarztpraxis geleiteten Einrichtung keine Möglichkeit, im Fach Allgemeinmedizin zu promovieren oder gar zu habilitieren. „Allein vor diesem Hintergrund wird deutlich, wie groß die akademische Aufwertung der Allgemeinmedizin am Standort Würzburg durch die Gründung eines ordentlichen Lehrstuhls zu Beginn dieses Jahres ist“, unterstreicht Prof. Dr. Matthias Frosch, der Dekan der Medizinischen Fakultät der Uni Würzburg.
Seltene Tandemlösung
Bei der Besetzung zeigte sich die Hochschule innovationsbereit: den neuen Lehrstuhl teilen sich die zwei Professorinnen Anne Simmenroth und Ildikó Gágyor. Eine solche „Tandemlösung“ gilt in der deutschen Hochschullandschaft (noch) als Seltenheit. Geplant ist, dass sich Prof. Simmenroth schwerpunktmäßig um die Lehre kümmert, während sich Prof. Gágyor hauptsächlich Forschungsfragen widmet. „Wobei die thematische Trennung keineswegs starr und ausschließlich ist, vielmehr planen wir, uns gegenseitig zu ergänzen und bei Bedarf auch zu vertreten“, betont die Neu-Professorin Simmenroth. Hilfreich ist da, dass die beiden Medizinerinnen, die sich auch im „Doppelpack“ für den Würzburger Lehrstuhl bewarben, ein seit langem eingespieltes Team mit vielen Gemeinsamkeiten sind. So wurden beide im Jahr 1968 geboren und studierten beide Medizin in Göttingen. Beide wurden während der Studienzeit zweifache bzw. dreifache Mütter. Nachdem sich ihre Wege während der Weiterbildungszeit getrennt hatten, kamen sie in den 2000er-Jahren am Institut für Allgemeinmedizin der Göttinger Universitätsmedizin wieder zusammen.
Erfahrungen in der Lehrkoordination aus Göttingen
Prof. Simmenroth engagierte sich hier vornehmlich in der Lehre und Lehrkoordination sowie in der Medizindidaktik. Sie war maßgeblich beteiligt am Aufbau des Skills Labs, der Lehrklinik der Universitätsmedizin Göttingen, sowie an der Entwicklung und Implementierung des dortigen hochschuleigenen Auswahlverfahrens für Studierende. Ferner lag die Koordination der Lehre mit Schauspielpatienten in ihren Händen. „Für mich ist es extrem bereichernd, junge Menschen für das Fach Medizin zu begeistern“, sagt die Fachärztin für Allgemeinmedizin. Ihr wissenschaftliches Interesse gilt unter anderem dem Erwerb von kommunikativer und sozialer Kompetenz. Simmenroth: „Zentrale Fragen hierbei sind: Wie kann man in der Medizin kommunikative Kompetenzen lehren und vor allem auch prüfen?“ Eines ihrer letzten Forschungsprojekte in Göttingen thematisierte die Kommunikation von Mediziner/innen mit Geflüchteten.
Expertise bei Studien mit Niedergelassenen
Prof. Gágyor fand in ihrem beruflichen Werdegang zunehmend Freude an klinischen Studien. Einer ihrer Schwerpunkte ist das Konzipieren und Durchführung von klinischen Studien in hausärztlichen Praxen. Thematisch fokussierten sich ihre bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten auf Harnwegsinfekte. Gágyor: „Dabei zeigte sich, dass mit entsprechend geschulten Praxen eine Forschung auf hohem Niveau möglich ist. So kann man doppelblinde Studien nach dem Arzneimittelgesetz nicht nur an Kliniken, sondern sehr wohl auch in Hausarztpraxen durchführen.“ Aus ihrer Sicht gibt es noch viele wichtige Fragen, die sich auf diesem Weg zielführend bearbeiten lassen: „Wichtig ist es zum Beispiel, die Antibiotika-Verordnung in den Praxen bei häufigen Infektionskrankheiten zu untersuchen und zu hinterfragen. Welche Verbesserungsmöglichkeiten in der Menge und in der Wahl der Antibiotika gibt es? Welche alternativen Strategien können verfolgt werden?“ Ein weiteres bedeutsames Thema sei die Begleitung von Patienten am Lebensende im ambulanten Setting: Welche ethischen Probleme treten bei der Versorgung von Patienten am Lebensende auf? Wie kann man die Versorger bei der Problemlösung beraten und unterstützen?
Persönliches Arbeiten in Praxen weiterhin wichtig
Beide Ärztinnen sind noch in Hausarztpraxen in Göttingen angestellt, in denen sie ein bis zwei Tage pro Woche arbeiten. In nächster Zeit werden sie in Würzburg Praxen suchen, in denen sie mitarbeiten können. „Diese Verbindung in den hausärztlichen Alltag wollen wir unbedingt aufrechterhalten“, betont Prof. Gágyor und fährt fort: „Nur so können wir die Bodenhaftung behalten.“ Schließich sei die Allgemeinmedizin eines der wenigen klinischen Fächer, das keine Betten in einem Klinikum hat. Forschungsfragen entstünden häufig aus der Versorgungspraxis heraus, zur Formulierung interessanter, realitätsnaher Fragen sei der Kontakt mit dem Praxisalltag wichtig. „Ähnlich gilt dies auch für die Lehre“, ergänzt Prof. Simmenroth. So sehe man nur in der Arbeit vor Ort, welche Herausforderungen zum Beispiel bei niedergelassenen Praxen entstehen können, die Studierende im Praktischen Jahr (PJ) ausbilden. Das Arbeitszeitenmodell der beiden Lehrstuhlinhaberinnen sieht vor, dass sie sich – alternierend und überschneidend – an wöchentlich drei bis fünf Präsenztagen der Institutsarbeit in Würzburg widmen.
Ziel: Ein Netzwerk von Forschungspraxen aufbauen
Was sind die Ziele des akademischen Duos? Prof. Gágyor: „Im Bereich der Forschung geht es darum, eine möglichst weitreichende Infrastruktur an Praxen aufzubauen, die bei wissenschaftlichen Untersuchungen mitarbeiten wollen. Das Institut für Allgemeinmedizin kann mit Hilfe des Forschungspraxen-Netzes auch mit anderen Instituten und Kliniken der Würzburger Universitätsmedizin kooperieren, zum Beispiel für Forschungsprojekte an der Schnittstelle zwischen klinischer und hausärztlicher Versorgung. Ich denke da beispielsweise an Fächer wie Palliativmedizin, Geriatrie, Innere Medizin oder Chirurgie.“
Ziel: Expansion der Lehre
„In der Ausbildung streben wir nach einer Expansion des bestehenden Lehrangebots in der Allgemeinmedizin. Das heißt: Mehr Seminare, weniger Frontalunterricht, schon im frühen Studium einen größeren Anamnese-Gesprächsführungskurs etablieren und die Arbeit mit Simulationspatienten ausweiten“, zählt Prof. Simmenroth auf. Als kommende Herausforderung sieht sie den bundesweiten „Masterplan Medizinstudium 2020“, in dessen Folge sich aller Voraussicht nach auch die Approbationsordnung ändern wird. „Allgemeinmedizin wird dann verpflichtendes Prüfungsfach im letzten Examen für alle Studierenden. Dies zu schultern ist eine Riesenaufgabe – personell, wie organisatorisch. Dazu brauchen wir nicht zuletzt jede Menge Praxen, in der das dann erforderliche ambulante Quartal in hoher Qualität absolviert werden kann“, verdeutlicht die Lehrstuhlinhaberin. In Zahlen bedeutet dies: Im Moment kann sich das Institut für Allgemeinmedizin der Uni Würzburg auf rund ein Dutzend PJ-Praxen stützen. In den nächsten Jahren müssen dies nach Schätzungen von Prof. Simmenroth bis zu 170 werden.
Untergebracht ist der Lehrstuhl für Allgemeinmedizin im ersten Obergeschoss in Haus D7 auf dem Altgelände des Uniklinikums Würzburg an der Josef-Schneider-Straße.
Hinter der Reihe „Sport Trauma Würzburg“ steht die Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie (Chirurgische Klinik II) des Universitätsklinikums Würzburg (UKW). Kern der jährlichen Veranstaltung ist der fächerübergreifende Austausch von Ärzten, Physiotherapeuten, Sportlern, Sportwissenschaftlern, Trainern und Sportbegeisterten. „Dieser multiprofessionelle Ansatz spiegelt sich auch bei der diesjährigen Neuauflage wider, die sich mit vielfältigen Aspekten der Sportart Tennis beschäftigt“, sagt Prof. Dr. Rainer Meffert, der Direktor der Chirurgischen Klinik II. Dr. Kai Fehske, Oberarzt der Klinik mit Spezialisierung auf Sportverletzungen – er selbst ist Dozent mit Magister in den Sportwissenschaften – macht den interdisziplinären Dialog möglich: „Das Symposium am Freitag, den 23. März 2018, im Hörsaal des Zentrums für Operative Medizin des UKW widmet sich den für das Spiel typischen Verletzungen und Überlastungsschäden von Schulter, Handgelenk und Ellenbogen sowie deren Therapieoptionen. Das ist aber nur ein Teilaspekt. Experten beantworten die Fragen: Was macht Tennis geschichtlich und sportwissenschaftlich aus? Was gilt es im Jugend- und Nachwuchsbereich besonders zu beachten? Wie lebt es sich auf der Tour als Spieler und Schiedsrichter? Wie entscheidend ist die Wahl des Materials und welchen Einfluss hat diese wiederum auf körperliche Schäden?“
Vormittags in der Halle des Tennis-Clubs Weiß-Blau Würzburg
Zusätzlich zu diesem, in den vergangenen Jahren erprobten, weitgespannten Theorieteil wird es in diesem Jahr erstmals auch einen praktischen Part geben. „Am Vormittag laden wir alle Interessierten in die Halle des Tennis-Clubs Weiß-Blau Würzburg in die Mergentheimer Straße ein. Dort erarbeiten wir zwischen 9:00 und 11:00 Uhr Spiel- und Trainingstechniken, die dazu beitragen können, Verletzungsrisiken zu vermeiden“, erläutert Dr. Fehske. Der Organisator von „Sport Trauma Würzburg“ ist der Mannschaftsarzt von Weiß-Blau Würzburg.
Während das Symposium frei und kostenlos zu besuchen ist, ist für die Vormittagsveranstaltung aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl eine Anmeldung erforderlich und es wird eine Teilnahmegebühr von zehn Euro erhoben. Für die Anmeldung kontaktieren Interessierte Brigitte Hofmann unter Tel: 0931/201-37002 oder E-Mail: hofmann_b7@ukw.de.
Das detaillierte Programm des Symposiums kann abgerufen werden unter www.chirurgie2.ukw.de/veranstaltungen-fortbildungen
„Ein modernes Krankenhaus kann auf unabhängige, wohlinformierte und empathische Problemlöser wie Frau Sternkopf nicht verzichten“, unterstrich Prof. Dr. Georg Ertl bei ihrer Verabschiedung Ende Dezember 2017. Der Ärztliche Direktor des UKW fuhr fort: „Margitta Sternkopf und ihre weiterhin aktive Kollegin Sylvia Opel bauen Brücken zwischen den verschiedenen Bereichen im Krankenhaus. Sie vereinfachen die Kommunikation und klären etwaige Missverständnisse, denn unsere Patienten stehen bei uns am Würzburger Uniklinikum jederzeit im Mittelpunkt.“
Die examinierte Krankenschwester Margitta Sternkopf trat im Oktober 1986 in den Dienst des UKW. Bis zum Frühjahr 2012 war sie als Klinikpflegedienstleiterin der Chirurgischen Klinik und Poliklinik tätig. Mit ihrem dann beginnenden Vorruhestand in der Pflege übernahm sie den ehrenamtlichen Posten als Patientenfürsprecherin bis zu ihrer Verabschiedung.
Ihre Kollegin Frau Sylvia Opel nimmt sich auch weiterhin der Patientenanliegen an und ist unter Telefon / Anrufbeantworter 0931/201-55078 oder E-Mail: Patientenfuersprecher@ukw.de zu erreichen.
Bei seinem Besuch am Uniklinikum Würzburg (UKW) Anfang Dezember hatte der renommierte Mitbegründer der urologischen Prothetik, Prof. Steven K. Wilson aus Kalifornien/USA, das Exzellenz-Zertifikat „Center of Excellence for Penile Implants“ im Gepäck. Er überreichte es an Privatdozent Dr. Georgios Hatzichristodoulou und Prof. Dr. Hubert Kübler, den Oberarzt und den Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie des UKW. Die Auszeichnung wird ausschließlich an Kliniken verliehen, die Implantationen von künstlichen Schwellkörpern (Penisprothesen) mit sehr hohen Qualitätsstandards durchführen – und dies in großer Zahl und mit besonders niedrigen Komplikationsraten. Zudem müssen die Kliniken auch wissenschaftliche Erfolge in diesem Bereich nachweisen. Neben der Würzburger Urologischen Universitätsklinik erfüllen in Deutschland aktuell lediglich zwei weitere Kliniken diese hohen Anforderungen.
Die erforderliche Expertise brachte PD Dr. Hatzichristodoulou bei seinem Dienstantritt am UKW Anfang 2017 mit nach Würzburg. Der Urologe hat seit mehr als zehn Jahren einen klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkt in der Penischirurgie. Sein internationales Renommee in diesem Bereich verdeutlicht zum Beispiel der von ihm im Oktober vergangenen Jahres am Uniklinikum Würzburg veranstaltete „1. Interaktive Live-Workshop zur operativen Therapie der erektilen Dysfunktion und der Induratio penis plastica“, an dem nicht nur Mediziner aus Deutschland, sondern auch aus Schweden, Italien, Belgien und den USA teilnahmen.
Im vergangenen Jahr fanden an der Würzburger Universitäts-Frauenklinik 1.983 Entbindungen statt. Damit setzt sich die langjährige Aufwärtsentwicklung fort. So gab es im Jahr 2005 am Uniklinikum Würzburg (UKW) „nur“ 1.352 Geburten, in 2016 waren es 1.938.
Knapp vier Prozent der 2017er Entbindungen am UKW waren Mehrlingsgeburten (Zwillinge und Drillinge), sodass insgesamt 2.053 Kinder zur Welt kamen.
Die beliebtesten Kindernamen 2017
Der mit einigem Abstand beliebteste Name bei den letztjährig am UKW geborenen Mädchen war Marie inklusive Namenskombinationen wie Marie Christina. 28 Mal entschieden sich Eltern dazu, ihr Kind so zu nennen. Auf den weiteren Plätzen folgen – jeweils auch hier immer mit Namenskombinationen – Charlotte (22), Emma (22), Hannah/Hanna (18), Lena (15), Ella (14), Emilia (14), Johanna (14), Mia (14) und Leonie (13).
Bei den Buben war Lukas führend. Zusammen mit der Schreibweise Lucas sowie inklusive Namenskombinationen wie Lukas Florian tragen jetzt 22 Kinder diesen Namen. Dichtauf folgt Elias/Elyas mit 21 Nennungen. Auf Platz drei liegt der 20 Mal vergebene Maximilian. Würde man diesen mit der 14 Mal vergebenen Kurzform Max zusammennehmen, würde sich Maximilian/Max auf einen unangefochtenen ersten Platz schieben. Im weiteren Ranking folgen Paul (19), Ben (18), Felix (18), Leo (18), David (14) und Jonas (14).
Baby-Bildergalerie online
Wer den aktuellen Nachwuchs betrachten möchte, dem sei die Internet-Baby-Galerie der Frauenklinik unter www.ukw.de/frauenklinik/babygalerie empfohlen. Hier werden – selbstverständlich mit Einwilligung der Eltern – Fotos und Daten der Kinder veröffentlicht, die in letzter Zeit an der Klinik geboren wurden.
Welche Zukunftschancen ergeben sich für die mainfränkische Gesundheitswirtschaft aus zunehmend vernetzten Strukturen, der fortschreitenden Digitalisierung und dem verstärkten Einsatz von Telemedizin? Über dieses Thema informieren und diskutieren Vertreter der regionalen Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheitsversorgung und Politik beim 5. Mainfränkischen Gesundheitssymposium am Freitag, den 19. Januar 2018. Unter den Referenten und Diskutanten finden sich der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Würzburg, Prof. Dr. Georg Ertl, und sein Vorgänger, Prof. Dr. Christoph Reiners. Prof. Reiners referiert in seiner Funktion als Wissenschaftlicher Sprecher des Zentrums Digitalisierung Bayern über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen.
Das Symposium findet von 14:00 bis 17:00 Uhr bei der ERT – eResearchTechnology GmbH in Estenfeld statt. Weitere Details zum Programm und eine Anmeldemöglichkeit gibt es unter www.mainfranken.org/gesundheit