Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Katholische Krankenhaus-Hilfe ist ein Zusammenschluss von deutschlandweit rund 200 Krankenhaus-Hilfe-Gruppen mit zusammen über 3.500 ehrenamtlich tätigen Mitgliedern. Seit April dieses Jahres sind Albert Fischer und Gernot Hornberger von den Grünen Damen und Herren des Uniklinikums Würzburg (UKW) im Beirat der BAG. Sie sind damit die ersten Beiratsmitglieder aus Bayern.
Seit mehr als drei Jahrzehnten besuchen die mittlerweile auch durch „Grüne Herren“ verstärkten „Grünen Damen“ einsame und hilfsbedürftige Patientinnen und Patienten des UKW. Derzeit engagieren sich in Würzburg 26 Frauen und vier Männer in diesem, unter dem Dach der Caritas organisierten Ehrenamt. Sie nehmen sich Zeit für Gespräche, erledigen kleine Einkäufe und kümmern sich um Organisatorisches. Der Name des Patientenbesuchsdienstes leitet sich ab von den mintgrünen Kitteln, die die Frauen und Männer bei ihrer Arbeit tragen.
Laut Albert Fischer, dem Würzburger Gruppenleiter, sind Gernot Hornberger und er schon voll in die Arbeit der BAG eingestiegen. So beteiligen sie sich derzeit zum Beispiel an den Vorbereitungen der Bundestagung 2019 der Arbeitsgemeinschaft, die Anfang Juni in Bergisch Gladbach stattfindet.
Aktuelle Pressemitteilungen
Bereits zum dritten Mal fand am 25. und 26. März dieses Jahres der „Workshop on Surgical Therapy of Erectile Dysfunction and Peyronie´s Disease“ am Uniklinikum Würzburg (UKW) statt. Die von Privatdozent Dr. Georgios Hatzichristodoulou, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie, geleitete Fortbildungsveranstaltung brachte erneut Teilnehmer nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus vielen weiteren europäischen Ländern nach Würzburg.
Als Gastdozent konnte in diesem Jahr Prof. Tobias Köhler von der Mayo Clinic in Rochester/USA gewonnen werden. Er gilt als einer der erfolgreichsten prothetischen Urologen in den USA. Zudem ist er ein führender wissenschaftlicher Vorsitzender in verschiedenen internationalen akademischen und wissenschaftlichen Gesellschaften im Zusammenhang mit Sexualmedizin.
Bei dem interaktiv gestalteten Workshop konnten die Teilnehmer bei mehreren Live-OPs dabei sein, bei denen moderne Operationstechniken demonstriert wurden. Laut Dr. Hatzichristodoulou ist die Penisprothese bei Patienten mit erektiler Dysfunktion, die nicht auf eine medizinische Therapie ansprechen, nach wie vor der Goldstandard. Und auch bei der Induratio penis plastica (Peyronie-Krankheit) – einer Bindegewebserkrankung des Penis – sei ein chirurgischer Eingriff der beste Weg zur Korrektur der damit verbundenen Verkrümmung. Die Urologische Klinik des UKW ist eines von nur drei zertifizierten Zentren für Penisimplantate in Deutschland und bietet alle Voraussetzungen zur Behandlung von erektilen Funktionsstörungen.
Die Jahrestagung der DGNC beginnt wie in den Vorjahren mit dem Fortbildungstag für angehende Fachärzte. Im Laufe des Kongresses sollen nicht nur aktuelle Aspekte neurochirurgischer Krankenversorgung, Forschung und Lehre, sondern insbesondere Strategien für die zukünftige Patientenversorgung unter Einbeziehung moderner Technologien und Kooperationen erörtert werden. „Diese Ausrichtung der Tagung begründet die beiden Hauptthemen ‚Versorgungsforschung’ und ‚Neurochirurgie 2030’, mit denen wir über das eigene Fachgebiet hinausschauen und neue Entwicklungen anstoßen wollen“, so Prof. Ernestus, der bei der Jahrestagung 2019 einen intensiven wissenschaftlichen Erfahrungs- und Gedankenaustausch, gerade auch unter Beteiligung der skandinavischen Neurochirurgen und weiterer internationaler Wissenschaftler, erwartet.
Den beiden Hauptthemen sind in einem umfangreichen Vortragsprogramm wesentliche Schwerpunkte der Neurochirurgie zugeordnet: Neurochirurgische Onkologie, Neurovaskuläre Erkrankungen, Neurotraumatologie, Neuromodulation, Spinale Neurochirurgie und Kinderneurochirurgie.
Ein Höhepunkt der Jubiläumstagung wird die Podiumsdiskussion mit dem Titel „Der Mensch in komplexen Systemen“ im Rahmen der Abschlussveranstaltung sein, bei der mit Bezug auf die Tagungsthemen, aber auch im Kontext von innovativen Technologien, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz der „Faktor Mensch“ noch einmal in den Fokus gerückt werden soll. Unter Moderation des Tagungspräsidenten werden renommierte Experten aus ganz unterschiedlichen Bereichen die besonderen Herausforderungen diskutieren, die sich aus den während der Tagung erörterten Themenschwerpunkten ergeben.
Die bundesweite „Aktion Saubere Hände“ zielt primär darauf ab, die Akzeptanz der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen zu verbessern. Das Uniklinikum Würzburg (UKW) beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an dem entsprechenden Aktionstag: Am Donnerstag, den 9. Mai 2019, baut die Stabsstelle Krankenhaushygiene des UKW im Zentrum für Operative Medizin (ZOM) an der Oberdürrbacher Straße Informationsstände auf, die sich gleichermaßen an Klinikumsbeschäftigte, Patienten, Angehörige und Besucher/innen richten. Auf der Magistrale vor dem Hörsaal demonstrieren Hygienefachkräfte, wie Hände korrekt desinfiziert werden, denn „die hygienische Händedesinfektion ist die effektivste Maßnahme zur Verhütung von Krankenhausinfektionen“, wie Prof. Dr. Ulrich Vogel, der Leiter der Stabsstelle Krankenhaushygiene des UKW, betont. Die Ergebnisse der Händedesinfektion können vor Ort unter einer UV-Lampe kontrolliert werden. Zudem gibt es Informationen zum Hautschutz und zum richtigen Umgang mit Einmalhandschuhen in der Pflege kranker Menschen.
Betriebsärzte checken Impfpässe
Als weiteren Service rund um die Vermeidung von Infektionskrankheiten überprüfen die Betriebsärzte des Klinikums auf Wunsch die mitgebrachten Impfpässe auf Vollständigkeit und Aktualität des Impfschutzes. Neben der Gelegenheit zum Gespräch mit den Fachleuten offeriert der Stand auch kostenlose schriftliche Unterlagen sowie Desinfektionsmittelproben zum Mitnehmen.
Themen für Fachpersonal
Während sich diese Angebote vor allem an interessierte Laien richten, nutzt die Stabsstelle Krankenhaushygiene den Aktionstag auch, um das klinisch tätige Personal des UKW an separaten Ständen zu spezielleren Hygienethemen zu informieren. In diesem Jahr geht es um neue Hygienestandards wie den aktualisierten Hygieneplan für Ambulanzen.
Die Stände sind von 10:00 bis 15:00 Uhr besetzt.
Die neuen Parklätze befinden sich im nördlichen Bereich A/B des UKW und grenzen an den bereits bestehenden Parkplatz an. Die Planung und Erstellung des neuen Parkraums wurde in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Würzburg in nur vier Monaten realisiert.
Besucher erreichen den Parkplatz am besten über die Versbacher Straße und folgen dann der Abzweigung Schwarzenberg. Auf dem UKW-Gelände ist der neue, hinter dem Parkhaus liegende, Parkplatz ausgeschildert.
Der kostenlose Shuttlebus-Service des Uniklinikums, der Besucher auf dem Klinikgelände befördert, wurde um eine Haltestelle an dem neuen Parkplatz erweitert. Autofahrer können hier parken und den Shuttlebus nutzen, um unkompliziert zu den verschiedenen Kliniken auf dem UKW-Gelände zu gelangen. Der Bus fährt montags bis freitags zwischen 5.45 und 19.15 Uhr im Takt von 10-15 Minuten.
„Wir haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, um in kurzer Zeit eine Ausweitung unseres Parkplatzangebotes zu erwirken und freuen uns, mit der gefundenen Lösung die Parksituation für unsere Patienten, Besucher und Mitarbeiter deutlich zu entspannen“, so die kaufmännische Direktorin Anja Simon.
Seit Anfang April 2019 besetzt Prof. Dr. Alexander Meining den neu geschaffenen Lehrstuhl für Gastroenterologie an der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Uniklinikums Würzburg (UKW). Ab Oktober dieses Jahres wird er dann auch Prof. Dr. Michael Scheurlen als Leiter des Schwerpunkts Gastroenterologie ablösen. Prof. Scheurlen geht nach 26 Jahren in dieser Position in den wohlverdienten Ruhestand.
Im Schwerpunkt Gastroenterologie werden Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Verdauungsorgane – also Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm, Gallenwege und Bauchspeicheldrüse – diagnostiziert und behandelt. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, mit Prof. Meining einen renommierten Experten zu gewinnen, der nicht zuletzt unsere in den vergangenen Jahren aufgebaute Spezialisierung im Bereich der gastroenterologischen Tumortherapie fortsetzen und mit neuen Impulsen weiter stärken wird“, kommentiert Prof. Dr. Hermann Einsele, der Direktor der Medizinischen Klinik II.
An Weltzentren der Endoskopie geprägt
Alexander Meining (Jahrgang 1967) war zuletzt als W3-Professor für interventionelle und experimentelle Endoskopie am Universitätsklinikum Ulm tätig, wo er auch die Endoskopie leitete. Bis dahin fand die medizinische Ausbildung und Karriere des gebürtigen Münchners fast vollständig in der bayerischen Landeshauptstadt statt. „Schon während meiner Doktorarbeit fand ich den Kontakt zur Gastroenterologie. Wie damals bin ich auch heute noch fasziniert von endoskopischen Verfahren und deren Innovationspotenzialen“, schildert Prof. Meining.
Ein Glücksfall war für ihn, dass er im Jahr 1998 von Prof. Dr. Meinhard Classen, einem international bekannten Vordenker der Endoskopie, am Klinikum rechts der Isar der TU München eingestellt wurde. „Praktisch alle endoskopischen Neuentwicklungen wurden seinerzeit an diesem Klinikum untersucht und evaluiert“, berichtet der Neuwürzburger.
Ein Auslandaufenthalt in Japan – an der Universität Yokohama und am National Cancer Center in Tokio – zeigte Alexander Meining zudem die weltweite Speerspitze der endoskopischen Entwicklung. Dort fand er nach eigenen Angaben den Einstieg in die therapeutische Endoskopie von Magen- und Darmerkrankungen – ein Thema, das er seither als persönlichen Schwerpunkt weitergetragen und ausgebaut hat.
Endoskopische Therapien höchst zukunftsträchtig
„Ich halte endoskopisch-minimalinvasive Therapien – zum Beispiel die Abtragung von frühen Karzinomen über die natürlichen Körperöffnungen – für höchst zukunftsträchtig. Nicht zuletzt deshalb, weil auch unseren Patienten das geringste Zugangstrauma natürlich am liebsten ist“, erläutert Prof. Meining.
Neben erweiterten Möglichkeiten der Tumortherapie des Verdauungstrakts hat der UKW-Neuzugang auch topaktuelle Verfahren im Portfolio, bei denen Flüssigkeitsansammlungen im Körperinneren mittels einer speziellen Drainage über Magen und Darm abgeleitet werden können.
Außerdem plant er, wie schon am Universitätsklinikum Ulm, auch am UKW – hier in Kooperation mit der Kardiologie – eine sogenannte Kurzliegerstation aufzubauen. Bei diesem Konzept am Schnittpunkt zwischen ambulanter und stationärer Behandlung werden endoskopisch therapierte Patienten für kurze Zeit stationär aufgenommen, um eine größtmögliche Sicherheit bei nur kurzer Liegedauer im Klinikum zu gewährleisten.
Stark klinisch orientiere Forschungsarbeit
Die wissenschaftliche Arbeit von Prof. Meining ist stark klinisch orientiert. Er erläutert: „Wenn man in der Medizin feststellen will, wo Verbesserungsbedarf besteht, muss man meiner Meinung nach jeden Tag am Patienten arbeiten. Mit dieser ‚Unzufriedenheit‘ gehen mein Team und ich dann an die Labor- oder Werkbank und mit der gefundenen technologischen Lösung zurück ans Krankenbett.“ Dieses Vorgehen brachte ihm auch den „Innovation of the Year Award 2017“ der Europäischen Gesellschaft für Endoskopie (ESGE) ein. Verliehen wurde er für die Konzeption und produktreife Entwicklung eines neuen Endoskop-Aufsatzes, mit dem man Engstellen aufdehnen kann.
Zu seinen aktuellen wissenschaftlichen Vorhaben zählt es, Instrumente zu entwickeln, die vor allem in der Tumortherapie noch sicherere und schnellere Eingriffe erlauben. Außerdem geht es um ein noch früheres Erkennen von Krankheiten durch neue Diagnoseverfahren. Beispielsweise forscht er an einer schluckbaren Kapsel, die mit einem kleinen Labor ausgestattet ist. Auf dem Weg durch den Magen-Darm-Trakt könnte dieses gerade bei so genannten funktionellen Baucherkrankungen feststellen, welche Verdauungsstörung vorliegt. Auch bei den Endoskop-Schläuchen geht es um eine weitere Miniaturisierung. Ziel ist es, deren Durchmesser so klein zu machen, dass sie noch besser ambulant und ohne Schlafspritze eingesetzt werden können.
Affinität zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz
Zu den Forschungswerkzeugen für den Tüftler Alexander Meining gehören neben 3D-Druckern zur Anfertigung von endoskopischen Prototypen auch moderne Bildgebungsverfahren, Computertechnologien sowie Künstliche Intelligenz zur smarten Verbindung von Bild- und Labordaten. In diesem Zusammenhang freut er sich auch über erste vielversprechende Gespräche mit potenziellen Kooperationspartnern in Würzburg, zum Beispiel am Institut für Informatik der Julius-Maximilians-Universität. „Generell bin ich begeistert über das extrem kooperative, kollegiale Umfeld, dass ich an meiner neuen Arbeitsstelle vorgefunden habe“, sagt Meining.
Präsident der DGBEV
Seine hohe fachliche Expertise spiegelt sich unter anderem in der Autoren- oder Co-Autorenschaft von bislang über 270 wissenschaftlichen Publikationen sowie mehr als 350 gehaltenen Vorträgen auf nationalen und internationalen Kongressen und Tagungen wider. Hinzukommen zahlreiche führende und beratende Positionen bei Fachgesellschaften und Fachzeitschriften. So ist er momentan zum Beispiel im Vorstand und Beirat der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten tätig und hat seit März dieses Jahres die Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Endoskopie und bildgebende Verfahren (DGEBV) inne.
Lehre am Puls der technologischen Möglichkeiten
In der Lehre will der Professor den Studierenden die Begeisterung für den endoskopischen Blick ins Körperinnere, das Wissen um die Vorteile eines minimalen Zugangstraumas und das Interesse an medizinischen Innovationen vermitteln. „Mein Team und ich werden also die Standards zeigen, aber auch die Neuerungen vorstellen. Dazu planen wir neue Lehrkonzepte unter Einbeziehung von Virtueller Realität und Hands-on-Training“, so Meining.
Seit Februar dieses Jahres schmücken die Gemälde, Zeichnungen und Drucke von elf Künstlerinnen und einem Künstler die Magistrale des Zentrums für Operative Medizin (ZOM) des Uniklinikums Würzburg (UKW) an der Oberdürrbacher Straße. Die Bilder entstanden in den vergangenen vier Jahren in der KreARTivwerkstatt von Beate Hemmer. Bei der Vernissage der Schau am 28. März 2019 machte die Würzburger Künstlerin auf eine die Ausstellung begleitende Benefizaktion aufmerksam. Sie versteigert ein Gemälde, das bei einer öffentlichen Kunstaktion im März 2019 im ZOM als Gemeinschaftswerk von mehreren Künstlerinnen der Gruppe geschaffen wurde.
Erlös dient der Nachsorge Frühgeborener
Der Erlös geht an das „Das Würzburger Modell: Kiwanis Nachsorge Frühgeborener“. Bei diesem in den letzten Jahren zusammen mit Prof. Dr. Christian P. Speer, dem Direktor der Würzburger Universitäts-Kinderklinik, aufgebauten System betreuen fünf Kinderkrankenschwestern und eine Sozialpädagogin sehr unreife frühgeborene Kinder nach der Entlassung aus dem Krankenhaus intensiv weiter. Die vom Kiwanis Club Würzburg-Mainfranken finanzierte sozialmedizinische Nachsorge erleichtert Eltern und Kindern den Übergang von der Klinik in den normalen Alltag und bietet den Eltern eine wertvolle Hilfestellung.
Assoziationen zum Themenfeld Geborgenheit
„Unser Gemeinschaftsgemälde nimmt dazu thematisch passende Assoziationen auf“, schildert Beate Hemmer. So finden sich nach ihrer Schilderung auf der 1,5 m x 1,5 m großen Leinwand Aspekte wie Geborgenheit, sich getragen fühlen, die Einheit von Erwachsenem und Kind sowie der Kontakt mit dem „Inneren Kind“ wieder.
Vor den rund 120 Gästen der Vernissage nannte sie 1.500 Euro als Mindestgebot. Interessierte haben noch bis zum Ausstellungsende am 28. Juni 2019 Gelegenheit, das besonders gekennzeichnete Werk zu betrachten und bei Beate Hemmer unter E-Mail info@hemmer-art.de ein Gebot abzugeben.
Die ausstellenden Kunstschaffenden der Schau „Mensch im Dialog“ sind: Andrea Barbera, Gilla Böhm, Rosi Bug, Dr. Christine Burger, Martina Burger, Nina Ćosić, Hannelore Dörrich, Christoph Janssen, Ruth Kornherr, Marika Ugrai, Heike Uibel und Ulrike Ulmer.