Illustrationsbild: Computer und Herzmodell auf Schreibtisch

OTA-Ausbildung: Theoretischer und praktischer Unterricht

Von Kernaufgaben über spezielle Aufgaben und rechtliche Rahmenbedingungen bis zur Arbeit im OP: Die Inhalte der Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin oder zum Operationstechnischen Assistenten (OTA) sind vielfältig.

Kompetenzschwerpunkte

Theorie

  • Berufsbezogene Aufgaben im ambulanten und stationären Bereich eigenverantwortlich planen und strukturiert ausführen.
  • Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken und ärztliche Anordnungen eigenständig durchführen.
  • Interdisziplinäres und interprofessionelles Handeln verantwortlich mitgestalten.
  • Verantwortung für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit übernehmen berufliches Selbstverständnis entwickeln und berufliche Anforderungen bewältigen.
  • Das eigene Handeln an rechtlichen Vorgaben und Qualitätskriterien ausrichten.
  • Mit Patientinnen und Patienten aller Altersstufen und deren Bezugspersonen unter Berücksichtigung soziologischer, psychologischer, kognitiver, kultureller und ethischer Aspekte kommunizieren und interagieren.
  • In lebensbedrohlichen Krisen- und Katastrophensituationen zielgerichtet handeln.
  • Hygienische Arbeitsweisen umfassend beherrschen und beachten.

Praxis

Der praktische Unterricht erfolgt in folgenden Abteilungen:

  • Endoskopie
  • Chirurgische Poliklinik mit Notaufnahme
  • Anästhesieabteilung im OP
  • Zentralsterilisation
  • Pflegepraktikum auf einer chirurgischen Krankenpflegestation

Sowie in folgenden Operationsbereichen:

Kontakt, Öffnungszeiten, Sprechzeiten

Telefon

Schulleitung
Felix Mensch
+49 931 201-57124

Sekretariat
+49 931 201-57145


Anschrift

Akademie des Universitätsklinikums Würzburg | Auvera Haus (2.OG) | Grombühlstraße 12 | 97080 Würzburg | Deutschland