Exzellente Forschung für bestmögliche Behandlung

In der Universitätsmedizin Würzburg sind biomedizinische Grundlagenwissenschaften, klinische Forschung und Behandlung eng miteinander verzahnt. Hinzu kommt eine starke fächerübergreifende Zusammenarbeit sowohl am Wissenschaftsstandort Würzburg als auch mit anderen Einrichtungen in Deutschland, Europa und der Welt. 

Die Universitätsmedizin in Würzburg wird getragen durch die Medizinische Fakultät als Ort internationaler Spitzenforschung und das Universitätsklinikum als Krankenhaus der Supramaximalversorgung. Forschung und Lehre sind eng mit der Versorgung und Behandlung verbunden, wodurch neue Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung schnellstmöglich in die klinische Anwendung gebracht werden können. Die Zusammenarbeit am Forschungscampus zwischen Klinikum und Instituten verschiedener Fachrichtungen und Disziplinen sowie weiteren Fakultäten der Universität und außeruniversitären Einrichtungen ist außerordentlich vielfältig. Sie alle vereint ein Ziel: Krankheiten besser verstehen, vorbeugen und noch erfolgreicher behandeln.

Neues aus der Forschung der Universitätsmedizin Würzburg


Blutplättchen: Gerinnungshelfer und Entzündungstreiber

Prof. Dr. Bernhard Nieswandt erhält vom European Research Council den prestigeträchtigen ERC Advanced Grant in Höhe von 2,5 Millionen Euro für seine Forschung zu einem noch gänzlich unbekannten zellulären Mechanismus in Thrombozyten (Blutplättchen), der bei entzündlichen Erkrankungen eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Mehr.


Neuer immuntherapeutischer Ansatz für das Nebennierenrindenkarzinom

ROR1-spezifische CAR-T Zellen zeigen starke Antitumor-Wirksamkeit bei fortgeschrittenem adrenokortikalen Karzinom. Für dieses herausragende Kooperationsprojekt zwischen dem Lehrstuhl für Endokrinologie und dem Lehrstuhl für zelluläre Immuntherapie des Universitätsklinikum Würzburg (UKW) erhielten Marc Philipp Schauer und Laura-Sophie Landwehr den mit 12.000 Euro dotierten Schoeller-Junkmann-Preis der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE).  Mehr.
  


Wie aus Weinen Sprache wird

Kathleen Wermke erforscht seit Jahrzehnten das Schreien, Weinen, Quieken und Brabbeln von Säuglingen und Kleinkindern auf fast allen Kontinenten. Ihre bahnbrechenden Erkenntnisse über Babylaute hat die Leiterin des Zentrums für vorsprachliche Entwicklung und Entwicklungsstörungen am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) nun in einem Buch unterhaltsam und fundiert zusammengefasst. Mehr.