Nach dem Tod einer nahen Bezugsperson erleben etwa 90 Prozent der Hinterbliebenen normale, das heißt, nicht besonders starke und nicht sehr lange andauernde Trauerreaktionen. Gleichwohl suchen manche in dieser Zeit einen Arzt auf – sei es, weil sie sich in ihrem Befinden beeinträchtigt fühlen, sei es, weil sie unter körperlichen Beschwerden leiden. Nicht selten diagnostiziert dann der Arzt eine Depression und verordnet das entsprechende Medikament, in der Regel ein Antidepressivum. Aber ist das gerechtfertigt?
Dieser Frage sind jetzt Forscher der Universität Würzburg nachgegangen. In ihrer Studie haben sie nach dem Unterschied zwischen Trauer und Depression gesucht. Verantwortlich dafür sind Joachim Wittkowski, außerplanmäßiger Professor an der Fakultät für Humanwissenschaft der Universität Würzburg, und Dr. Rainer Scheuchenpflug, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Psychologie III. Die Ergebnisse ihrer Studie haben die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des European Journal of Health Psychology veröffentlicht.
Studie mit 400 Teilnehmenden
Mehr als 400 Personen, die meisten von ihnen verwitwet oder verwaiste Eltern, haben an der Studie teilgenommen. Sie haben dabei ihr Erleben nach dem Verlust einer ihnen nahestehenden Person anhand eines Fragebogens speziell zur Erfassung von Trauerreaktionen beschrieben. Auf diese Weise konnten die Wissenschaftler verschiedene Komponenten des Trauerns messen. Zusätzlich haben die Teilnehmenden einen Fragebogen ausgefüllt, der standardmäßig zum Einsatz kommt, wenn es darum geht, eine Depression zu erfassen.
„Die statistischen Analysen zeigen, dass eine eng gefasste Vorstellung von normaler Trauer, die allein auf Beeinträchtigungen im Denken und Fühlen ausgerichtet ist, große Ähnlichkeit mit einer Depression hat“, schildert Joachim Wittkowski das zentrale Ergebnis der Studie. Lege man aber ein umfassenderes Bild von Trauern zugrunde, das auch die Nähe zur verstorbenen Person, die Sehnsucht nach ihr, Schuldgefühle sowie positive Aspekte der Trauererfahrung berücksichtigt, erweise sich Trauer als eine Reaktionsform, die sich deutlich von Depression unterscheidet.
Ein genauer Blick ist erforderlich
Für Ärztinnen, Psychologen und Angehörige anderer Berufsgruppen im Gesundheitswesen ergibt sich nach Aussage der Wissenschaftler daraus die Schlussfolgerung, sich ausführlich mit Menschen in Trauer zu befassen und dabei das Augenmerk nicht ausschließlich auf Kummer und gedrückte Stimmung zu lenken, sondern auch Schuldgefühle und das Empfinden der Nähe zur verlorenen Person zu beachten. Wenn der Todesfall bereits länger zurückliegt, seien auch persönliches Wachstum und eine Zunahme von Empathie für andere Menschen Merkmale, die nur für Trauernde gelten, nicht hingegen für Depressive.
„Als Leitschnur für die diagnostische Einordnung von Menschen nach einem schwerwiegenden Verlust kann gelten, dass Trauernde und Depressive sich in ihren Gefühlen ähneln, sich hingegen in ihren Gedanken unterscheiden“, sagt der Psychologe. Zwar werde immer gestorben – und getrauert auch. Gerade unter den Bedingungen, unter denen in Zeiten der Pandemie gestorben wird und Abschied genommen werden muss, sei der differenzierte Umgang mit Trauer und Depression noch wichtiger als sonst.
Originalpublikation
Evidence on the conceptual distinction of grief from depression: A multi-faceted analysis of differential validity. European Journal of Health Psychology. Joachim Wittkowski und Rainer Scheuchenpflug. https://econtent.hogrefe.com/doi/10.1027/2512-8442/a000077
Kontakt
Prof. Dr. Joachim Wittkowski, T: +49 931 65171, wittkows@psychologie.uni-wuerzburg.de
Pressemitteilung der Universität Würzburg
Aktuelle Pressemitteilungen
In der ersten Aktionswoche von „Würzburg bewegt sich“, stehen Ihnen am Dienstag, 11. Mai, von 16 bis 18 Uhr Mitglieder und Unterstützer des Aktionskomitees Gesunde Stadt mit Tipps, Tricks und Informationen rund um das Thema Sport, Gesundheit, Bewegung und Prävention zur Verfügung.
Das Aktivbüro und das Aktionskomitee freuen sich auf viele interessierte Anrufer:innen!
Kindergesundheit
Prof. Dr. Helge Hebestreit (Stellvertretender Klinikdirektor – UKW Würzburg)
Dr. Hebestreit ist stellvertretender Klinikleiter der Universitätskinderklinik Würzburg und Professor der Medizinischen Fakultät.
Als Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Kinder-Pneumologie und der Zusatzbezeichnung Sportmedizin, steht er als Experte rund um das Thema Kindergesundheit für Ihre Fragen bereit.
Telefon: 0931 201 29000 (von 17:00 – 18:00 Uhr)
Weitere Experten:
Sport und Bewegung im Alter
Dr. Michael Schwab (Chefarzt des Bürgerspital Geriatriezentrums)
Dr. Schwab ist Chefarzt im Geriatriezentrum der Stiftung Bürgerspital und steht als Experte für den Bereich Bewegung im Alter oder bei gesundheitlichen Einschränkungen mit fachlichem und fundiertem Erfahrungswissen für Fragen bereit:
- Konkrete Tipps, wie der (Wieder-)Einstieg ganz allgemein in Bewegung und Sport gelingen kann
- Sport mit vorübergehenden und/oder dauerhaften Beeinträchtigungen
- Sport und Bewegung im Alter
Telefon: 0931 3503-131
Sport und Fitness & Bewegung und Ernährung
Dr. Andreas Petko (Koordinator des Allgemeinen Hochschulsports der Universität Würzburg)
Andreas Petko ist Koordinator des Allgemeinen Hochschulsports der Universität Würzburg ist dort u.a. mitzuständig für das universitäre Gesundheitsmanagement. Darüber hinaus begleitet er Menschen auf dem Weg zu ihren individuellen Zielen und ist in der Aus- und Fortbildung von Trainern und Übungsleitern aus der medizinischen Gesundheits- und Fitnessbranche tätig.
Zu den Themen
- Gesunder Lifestyle
- Bewegung und Ernährung
- Sport und Fitness, steht er Ihnen als Experte mit seinem Fachwissen bereit.
Telefon: 0931 31-89690
Prävention und Gesundheitsförderung
Alexander Pröbstle (Direktor der AOK-Direktion Würzburg)
Alexander Pröbstle ist Direktor der AOK-Direktion in Würzburg und damit verantwortlich für die Betreuung von aktuell rund 165.000 Versicherten in den 9 AOK-Geschäftsstellen der Region. Als Experte im Bereich des Gesundheitswesens beantwortet er Fragen rund um die Themenbereiche Prävention und Gesundheitsförderung.
Telefon: 0931 388-198 (von 16:00 bis 17:00 Uhr)
Allgemeine Fragen zur Aktion Würzburg bewegt sich und Gesundheitsförderung der Stadt Würzburg
Verena Heymanns (Projekte, Bürgerengagement und Gesundheitsförderung – Aktivbüro Stadt Würzburg)
Frau Heymanns ist Mitorganisatorin und Co-Projektleitung der diesjährigen Gesundheits- und Mitmachaktion Würzburg bewegt sich. Als Ansprechpartnerin für das Projekt beantwortet sie alle organisatorischen Fragen zur Aktion.
Telefon Verena Heymanns: 0931 37 3908
Alle Veranstaltungen 2021 für "Würzburg bewegt sich - von Kindesbeinen an": https://www.wuerzburg.de/wuerzburgbewegtsich
Eine Anmeldung erfolgt direkt über die jeweiligen Anbieter.
Pressemitteilung der Stadt Würzburg vom 6. Mai 2021
Um die jeweils bestmögliche Therapieentscheidung treffen zu können, müssen Mediziner*innen an jedem Punkt des Gesundheitssystems das Gesamtbild eines individuellen Krankheitsverlaufes beurteilen können. Ein Schlüssel dazu ist der Austausch von Informationen, die in vielen verschiedenen Bereichen entstehen – wie in der Notfallversorgung, während der Rehabilitation sowie beim Haus- oder Facharzt. Damit dieser Austausch noch effizienter gelingen kann, müssen die entsprechenden Daten in Zukunft noch strukturierter und nach einheitlichen Standards erhoben werden. Hier setzt das Projekt CAEHR an. Der Name steht für “CArdiovascular diseases – Enhancing Healthcare through cross-sectoral Routine data integration”, was aussagt, dass am Beispiel von Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen digitale Lösungen für eine bessere sektorenübergreifende Versorgung entwickelt und erprobt werden sollen.
Eine Chance für Patientenversorgung, Forschung und Gesundheitssystem
Koordiniert wird das Vorhaben vom Institut für Medizinische Informatik der Universitätsmedizin Göttingen. Beteiligt sind unter anderem die Charité – Universitätsmedizin Berlin, die Medizinische Hochschule Hannover sowie das Uniklinikum und die Universität Würzburg. Prof. Dr. Peter Heuschmann und Prof. Jens-Peter Reese vom Institut für Klinische Epidemiologie und Biometrie (IKE-B) der Uni Würzburg sind bei CAEHR zuständig für die Evaluation der Projektergebnisse. „Wir gehen davon aus, dass uns die Digitalisierung dabei helfen kann, nicht nur die Patientenversorgung zu verbessern, sondern auch Krankenhausaufenthalte zu verkürzen oder gar zu vermeiden und dadurch auch die Kosten für das Gesundheitssystem zu senken“, erläutert Prof. Heuschmann. Außerdem sollen die erfassten Daten nach seinen Worten für die Forschung nutzbar gemacht werden – um Herz-Kreislauferkrankungen besser zu verstehen, Therapien zu optimieren und neue Versorgungsmodelle zu entwickeln.
Für die Durchführung einer gesundheitsökonomischen Analyse ist von der Uni Würzburg Prof. Dr. Andrea Szczesny, die Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, Controlling und Interne Unternehmensrechnung, bei CAEHR mit im Boot.
Die Versorgung bei Schlaganfall und Herzinsuffizienz weiter verbessern
Ein weiterer an dem Projekt beteiligter Würzburger Experte ist Prof. Dr. Karl Georg Häusler. Der Leitende Oberarzt der Neurologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) koordiniert am Standort den CAEHR-Use-Case „Notfallversorgung“ und verdeutlicht: „Zu den Zielen des Projekts zählt die weitere Optimierung der interdisziplinären Versorgung von Patientinnen und Patienten mit akutem ischämischen Schlaganfall. Basierend auf der seit 2014 im TRANSIT-Stroke-Telemedizinnetzwerk etablierten regionalen Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst, Krankenhäusern und Schlaganfallzentren sollen mit den Projektpartnern digitale Lösungen weiterentwickelt werden, um personalisierte Entscheidungsprozesse in der prä-stationären und stationären Schlaganfallversorgung zu unterstützen.“
Zu den in Würzburg bearbeiteten Use Cases gehört zudem auch die ambulante Versorgung von Patient*innen mit Herzinsuffizienz. Hier übernimmt Prof. Dr. Stefan Störk, der Leiter der Herzinsuffizienz-Ambulanz am Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz, die Koordinatorenrolle.
Das Würzburger Datenintegrationszentrum nutzen
Von der technisch-organisatorischen Seite bringt sich das Servicezentrum für Medizininformatik (SMI) des UKW in das Vorhaben ein. „Wir können hier auf bestehende Infrastrukturen, wie unser Datenintegrationszentrum, zugreifen und diese weiterentwickeln“, kündigt Helmut Greger, der Leiter des SMI, an. Das Datenintegrationszentrum (DIZ) schafft nach seinen Angaben die Voraussetzungen, um Daten auch standortübergreifend nutzen zu können. Diese werden dazu unter Einhaltung von wachsenden offenen Standards und einheitlichen Formaten aus vielfältigen Systemen übernommen, zusammengeführt und aufbereitet – alles auch mit dem Fokus auf Datenqualität und Datenschutz.
Die aufbereiteten Informationen stehen dann der Forschung zur Verfügung, zum Beispiel bei Rüdiger Pryss. Der Professor für Medizininformatik am IKE-B zählt ebenfalls zu den bei CAEHR engagierten Würzburger Fachleuten. Die aus den Daten gewonnenen Forschungsergebnisse können über das DIZ in die Versorgung zurückgeführt werden.
Einer von sechs Digitalen FortschrittsHubs Gesundheit
Das Projekt ist einer der sechs ab Mitte 2021 startenden „Digitalen FortschrittsHubs Gesundheit“. Für diese Leitinitiative seiner Digitalstrategie stellt das Bundesforschungsministerium bis zum Jahr 2025 rund 50 Millionen Euro bereit. Etwa zehn Millionen davon gehen an CAEHR. Das Vorhaben nimmt Anfang August dieses Jahres die Arbeit auf und läuft Ende Juli 2025.
Spotlight auf unsere Nieren. Sie haben es verdient. Im öffentlichen Bewusstsein liegen die Nieren nämlich oft im Schatten von Herz und Lunge. Dabei sollte den paarig angelegten bohnenförmigen Organen im oberen hinteren Bauchraum mindestens genauso viel Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn sie leisten Schwerstarbeit. Unsere Nieren filtern täglich 1.800 Liter Blut. Alle fünf Minuten strömt das gesamte Blut unseres Körpers durch die Nieren. Wie eine Kläranlage reinigen die Nieren unser Blut von Giftstoffen und Abfallprodukten. Diese werden später mit dem Harn ausgeschieden. Neben der Entgiftung sorgen die Nieren für einen ausgeglichenen Wasser- und Salz-Haushalt. Sie regulieren unseren Blutdruck, die Blutbildung, erzeugen lebenswichtige Hormone und sorgen für gesunde Knochen. Genügend Gründe, um regelmäßig zu prüfen, ob es ihnen gut geht.
Gesunder Lebensstil und regelmäßige Nieren-Check-ups
Das geschieht Christoph Wanner zufolge aber leider viel zu selten. Deshalb hat er als Präsident der „Europäischen Gesellschaft für Nephrologie“ (ERA-EDTA - European Renal Association – European Dialysis and Transplant Association) die europaweite Kampagne „Strong Kidneys“ ins Leben gerufen. „Mit den European Kidney Health Awareness Days “Strong Kidneys” sollen so viele Personen wie möglich in ganz Europa erreicht werden. Wanner: „Wir möchten der Allgemeinbevölkerung zeigen, wie faszinierend und wertvoll unsere Nieren sind, und wie man mit gesunder Ernährung, Bewegung, Achtsamkeit und einem Nierentest bei Menschen mit Risiko seine Gesundheit stärken kann.
Unsere Nieren leiden zunächst leise. Wir spüren es anfangs kaum, wenn die Funktion nachlässt. Hinzu kommt, dass die Anzeichen für eine Nierenerkrankung zu Beginn nicht spezifisch sind. Wer denkt schon bei anhaltender Müdigkeit, geschwollenen Beinen und Augen, Muskelkrämpfen und Knochenschmerzen, jucken der Haut und Appetitlosigkeit direkt an eine Nierenerkrankung?
Nierenprobleme frühzeitig entdecken, bevor es zu spät ist
Eine Schlüsselrolle beim Screening und der Risikominimierung haben daher die Hausärzte. „Ihnen möchten wir eine regelmäßige Früherkennung bei ihren Patienten nahelegen. Wird eine chronische Nierenerkrankung rechtzeitig erkannt und angemessen behandelt, kann das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt oder sogar gestoppt werden und das Risiko der damit verbundenen Komplikationen verringert werden“, so Wanner.
Ein systematisches und regelmäßiges Nierenscreening ist vor allem für Diabetiker und Menschen mit erhöhtem Blutdruck unerlässlich. Denn Zucker und Bluthochdruck bedrohen die Nieren, ebenso wie starkes Übergewicht und Vorerkrankungen.
Ein Nierentest beinhaltet zwei Prüfungen, einen Urintest auf Eiweiß, das so genannten Albumin, und eine Blutabnahme zur Messung des Kreatinin-Wertes. „Warten Sie nicht, bis das Herz auch in Mitleidenschaft gezogen wird, Sie eine Dialyse oder eine Transplantation benötigen“, betont Christoph Wanner.
Der weltweit bekannte Nephrologe aus Würzburg ist seit Juni 2020 Präsident der ERA-EDTA. Er war der erste, der das Potential von SGLT2-Inhibitoren bei der Behandlung von Patienten mit einer Chronischen Nierenerkrankung entdeckt hat. Jahrelang hatte sich keine neue Behandlungsoption als sicher und wirksam erwiesen, so dass kein neues Medikament in die klinische Praxis eingeführt werden konnte. Mit SGLT2-Inhibitoren gibt es jetzt eine ganz neue Substanzklasse, die sehr effektiv ist.
Aktionen im Rahmen der European Health Awareness Days
Wanner selbst geht bei der Prävention mit gutem Beispiel voran. Er radelt zum Beispiel jeden Morgen zur Arbeit. Gern hätte er in Würzburg im Rahmen der Kampagne vom 1. Mai bis zum Nierenkongress in Berlin vom 5. bis 8.Juni Radtouren, Wanderungen, Vorlesungen, öffentliche Sprechstunden und Aktionen in der Stadt angeboten. Angesichts der Pandemie beschränken sich die Aktionen in Würzburg, Deutschland und Europa auf den virtuellen Raum. Wanners Team hat einen Animationsfilm erstellt, der in verschiedenen Sprachen in ganz Europa verbreitet werden soll, ebenso wie eine Webseite. Außerdem werden Webinare für Laien, Betroffene und Ärzte mit verschiedenen Themen angeboten. Inspiriert wurde Wanner von seinem Kollegen, dem Kardiologen Prof. Dr. Stefan Störk. Der Leiter der Herzinsuffizienz-Ambulanz im Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) hatte mit der European Society of Cardiology vor mehr als zehn Jahren mit großem Erfolg eine europaweite Aufklärungskampagne zur Herzinsuffizienz ins Leben gerufen.
Hier geht es zum Animationsfilm
Nieren-Webinar am 27. Mai um 17 Uhr
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zum Webinar „Stärke Deine Nieren“ am 27. Mai um 17 Uhr mit den Referenten Prof. Dr. Lothar Schramm vom Dialyse-Zentrum Würzburg, Prof. Dr. Stefan Störk und Christoph Wanner zu folgenden Themen:
• Lothar Schramm: Wunderwerk Niere - Kraftwerk und Kläranlage in unserem Körper
• Christoph Wanner: Was uns an die Nieren geht – Diabetes, Bluthochdruck, Übergewicht
• Stefan Störk: Auf Herz und Nieren prüfen – wie die Organe verbunden sind
Bei Interesse bitte eine E-Mail an info@strongkidneys.eu schicken – Sie erhalten dann den Link zum Webinar via Skype for Business.
Link zur Pressemitteilung
Das im Jahr 2017 als Joint Venture des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg (JMU) gegründete Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) ist bis zur Errichtung seines eigenen Gebäudes in den Räumlichkeiten der JMU untergebracht. Doch dort wird es seinen inzwischen rund 90 Beschäftigten zunehmend eng. Um dem Neubau für das HIRI planmäßig Platz zu machen, hat soeben der Abbruch der einstigen Urologie auf dem Würzburger Medizin-Campus begonnen.
Jörg Vogel, Professor an der JMU und geschäftsführender Direktor des HIRI: „Das HIRI wirbt sehr erfolgreich Drittmittel ein, und das unterstützt unser Wachstum. Wie wichtig die Infektionsforschung für die Gesellschaft ist, tritt in der Pandemie besonders deutlich zutage. Die Gründung des HIRI und sein Neubau in Würzburg sind ein zukunftsweisendes Signal für den hiesigen Wissenschaftsstandort, und ich bin sehr dankbar, dass wir mit den künftigen Ressourcen in unserem eigenen Institutsgebäude unsere Position an der Weltspitze der RNA-basierten Infektionsforschung weiter ausbauen können.“
Behutsame Integration
Mit dem Ziel, einen zukunftsweisenden und zugleich wirtschaftlichen Neubau zu errichten, wurde im Jahr 2018 ein Architekturwettbewerb durchgeführt. Den Zuschlag erhielt das Münchener Büro doranth post architekten. Es ist im In- und Ausland tätig und hat bereits zahlreiche Bauten für wissenschaftliche Einrichtungen realisiert, in Bayern unter anderem in München und Erlangen.
Der Entwurf für das HIRI sieht einen schmalen längs gerichteten Baukörper vor, der sich in Form und Höhe behutsam in seine Umgebung auf dem Würzburger Medizin-Campus einfügt. Zugleich bildet der Korpus mit seiner transparenten Glasfassade, der lichten, offenen Treppenhalle und der asymmetrischen Kubatur einen zeitgemäßen Kontrast zu den benachbarten historischen Bauten aus der Gründerzeit.
Das Bestandsgebäude der einstigen Urologie aus dem Jahr 1921, das nun abgerissen wird, liegt an der Josef-Schneider-Straße zwischen dem Institut für molekulare Infektionsbiologie der JMU beziehungsweise Rudolf-Virchow-Zentrum und der Frauenklinik. Es entsprach nicht mehr den heutigen wirtschaftlichen und technischen Anforderungen.
Moderne Infrastruktur
Nach seiner Fertigstellung bis voraussichtlich Anfang 2026 wird der neue Institutsbau des HIRI auf circa 4.200 Quadratmetern Nutzfläche optimale Bedingungen bieten, um etwa 120 Forscherinnen und Forscher zu beherbergen. Es entsteht eine moderne Infrastruktur mit Laboren, Seminar- und Besprechungsräumen sowie zahlreichen offenen Kommunikations- und Arbeitsbereichen, die dem wissenschaftlichen Austausch dienen. Finanziert wird das Bauvorhaben vom Freistaat Bayern.
Der HIRI-Neubau: Daten und Fakten
• Bauherr: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
• Finanzierung: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
• Investitionsvolumen: voraussichtlich 60 Mio. Euro
• Abriss Bestandsgebäude Urologie: ab 5. Mai 2021 durch das Staatliche Bauamt Würzburg
• Geplanter Baubeginn: Frühjahr 2023
• Planung: doranth post architekten GmbH
• Kapazität: 5-geschossiges Gebäude mit Laboren und Büros für ca. 120 Beschäftigte
• Fertigstellung: bis voraussichtlich Frühjahr 2026
Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung
Das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) ist die erste Einrichtung weltweit, die die Forschung an Ribonukleinsäuren (RNA) mit der Infektionsbiologie vereint. Auf Basis neuer Erkenntnisse aus seinem starken Grundlagenforschungsprogramm verfolgt das Institut das Ziel, innovative therapeutische Ansätze zu entwickeln, um menschliche Infektionen besser diagnostizieren und behandeln zu können. Das HIRI ist ein Joint Venture des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) und befindet sich auf dem Würzburger Medizin-Campus. Mehr unter www.helmholtz-hiri.de.
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissen-schaftler die Mechanismen von Infektionen und ihrer Abwehr. Was Bakterien oder Viren zu Krank-heitserregern macht: Das zu verstehen soll den Schlüssel zur Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe liefern. Das HZI ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und Gründungsmitglied im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung e. V. (DZIF). Mehr unter www.helmholtz-hzi.de.
Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen mit großen Einschränkungen und Umstellungen in ihren Lebensgewohnheiten verbunden. Viele empfinden dies als Stress. „Mehr und mehr geraten Menschen in wirtschaftliche und psychosoziale Notsituationen, was Risikofaktoren für die Entwicklung von Angsterkrankungen und Depressionen sind“, weiß Prof. Dr. Sarah Kittel-Schneider. Die Stellvertretende Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KPPP) des Uniklinikums Würzburg fährt fort: „Menschen, die schon vorher unter psychischen Beschwerden gelitten haben, haben derzeit deutlich weniger Möglichkeiten, entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen. So sind zum Beispiel viele hilfreiche, positive Aktivitäten nur sehr reduziert umsetzbar.“ Und Privatdozent Dr. Stefan Unterecker, Oberarzt der KPPP, ergänzt: „Ein wichtiger Schutzfaktor für die menschliche Psyche sind persönliche Sozialkontakte. Hier muss sich erst zeigen, ob vermehrte digitale Kontakte ein Ersatz sein können.“
Die beiden Experten widmen sich diesem Themenkreis bei einer Online-Veranstaltung am Dienstag, den 18. Mai 2021. Der vom Uniklinikum Würzburg und der Mediengruppe Main-Post gemeinsam organisierte Infoabend trägt den Titel „Corona und Depression: Zwischen Angst und Einsamkeit“. In Kurzvorträgen mit anschließender Diskussion geben Prof. Kittel-Schneider und Dr. Unterecker Antworten auf Fragen wie: Wie erkenne ich eine Depression oder eine Angsterkrankung? Was kann ich selbst gegen depressive Symptome oder übermäßige Ängste machen? Was hilft gegen die Angst vor Corona? Und wie sieht die Therapie einer Angsterkrankung oder einer Depression aus?
Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr und nutzt die Plattform „Skype for Business“. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Internetverbindung sowie ein Smartphone, ein Tablet, ein Laptop oder ein PC. Wichtig ist eine Anmeldung ausschließlich bei der Main-Post unter Tel: 0931/6001 6009 oder unter http://akademie.mainpost.de
Rund 1000 Kinder im Alter bis zu sechs Jahren sowie deren Betreuerinnen und Betreuer aus neun Kinderbetreuungseinrichtungen der Stadt Würzburg waren zur Teilnahme eingeladen. Das entspricht etwa einem Viertel aller in Würzburg betreuten Kinder dieser Altersgruppe. Mehr als 60 Prozent von ihnen waren mit der Teilnahme einverstanden. Für mehr als 5000 Tests auf das SARS-CoV-2-Virus standen sie zur Verfügung.
Das sind die Rahmendaten der sogenannten Wü-KiTa-CoV-Studie, die im September 2020 gestartet wurde und die jetzt in ihrer ersten Phase zu Ende gegangen ist. Verantwortlich dafür war ein interdisziplinäres Studienteam, zusammengesetzt aus Mitgliedern der Universität, des Universitätsklinikums und der Stadt Würzburg. Geleitet wurde die Studie von dem Mikrobiologen Professor Oliver Kurzai (Universität Würzburg) und dem Kinder- und Jugendarzt Professor Johannes Liese (Universitäts-Kinderklinik).
Verschiedene Testmethoden im Einsatz
„Wir wollten im Rahmen unserer Untersuchungen in erster Linie die Akzeptanz und die Durchführbarkeit verschiedener Testmethoden zum frühzeitigen Nachweis von Infektionen mit dem neuen Coronavirus ermitteln“, beschreibt Oliver Kurzai das Ziel der Studie. Dazu wurden Kinder und Betreuungspersonal in den beteiligten Einrichtungen zwischen Oktober 2020 und März 2021 mit unterschiedlichen Verfahren getestet. Zur Auswahl standen folgende Methoden:
- Regelmäßige Testungen bis zu zwei Mal pro Woche in der Kita bei allen teilnehmenden gesunden Kindern und Beschäftigten.
- Tests bei Kindern, Beschäftigten und deren jeweiligen Haushaltsangehörigen nur beim Auftreten von Erkältungszeichen in einer Untersuchungsstelle außerhalb der Kita.
Auch bei den regelmäßigen Testungen in den Kitas gab es unterschiedliche Methoden: „Wir haben entweder vor Ort Nasenabstriche durch geschultes Studienpersonal durchgeführt oder Mundspülwasserproben eingesammelt, die von den Teilnehmenden selbständig zu Hause entnommen und anschließend in die KiTa mitgebracht wurden“, erklärt Johannes Liese.
Die Akzeptanz der jeweiligen Testkonzepte wurde anhand der initialen Zustimmung und über eine regelmäßige Befragung der Kinder, Eltern und des Betreuungspersonals ausgewertet.
Jetzt liegen erste Ergebnisse vor. Sie zeigen:
- Die Bereitschaft zur Teilnahme an einer regelmäßigen Testung war sowohl bei Kindern und deren Eltern als auch bei den Mitarbeitenden der Kitas hoch.
- Unter den Testmethoden fand die zweimal wöchentliche Entnahme von Mundspülwasser im häuslichen Umfeld die größte Zustimmung. Diese Testmethode verzeichnete auch die geringste Abbruchrate über den Studienverlauf.
- Regelmäßiges Testen von Kindern und Betreuungspersonal ist eine effektive Möglichkeit, Infektionen schnell zu erkennen und eine Ausbreitung in der Einrichtung einzudämmen.
- Kinderbetreuungseinrichtungen und die dort betreuten Kleinkinder spielen in dieser Phase der Pandemie keine wesentliche Rolle in der Verbreitung des Virus. Bei den regelmäßigen Testungen gesunder Kinder sowie ihrer Betreuerinnen und Betreuer wurde lediglich eine einzige Infektion mit dem neuen Coronavirus bei einem Kind nachgewiesen.
- Häufiger als die Kinder hatte sich das Betreuungspersonal mit SARS-CoV-2 infiziert. Das spricht dafür, dass ein Impfangebot für diese Berufsgruppen auch aus infektionspräventiven Gründen sinnvoll ist.
- Das Testen symptomatischer Personen, die sogenannte „Testung auf Wunsch“, erkannte zwar mehr Infektionen pro durchgeführtem Test. Diese Methode ist aber weniger gut dazu geeignet, Infektionsketten in Kitas zu unterbrechen, da der Nachweis zu spät erfolgt, um die Weiterverbreitung rechtzeitig aufzuhalten.
Stimmen zur Studie
„Forschung und Wissenschaft sind die Schlüssel zur Bewältigung der Pandemie. Dass sich die Kommune und Teile der Stadtgesellschaft hier aktiv an der wissenschaftlichen Forschung beteiligen konnten, macht mich stolz. Es ist eines von vielen Beispielen erfolgreicher und enger Zusammenarbeit zwischen der Universität, dem Universitätsklinikum und der Stadt Würzburg. Ich danke ganz besonders den Eltern, dem Betreuungspersonal und natürlich den Kindern sehr für ihre Teilnahme. Dank ihres Einsatzes kann Wissenschaft verifiziert werden und wir kommen wieder einen Schritt weiter auf dem Weg zur Bekämpfung der Pandemie. Christian Schuchardt (Oberbürgermeister Stadt Würzburg)
„Die gute Teilnahmerate und das Durchhaltevermögen des Betreuungspersonals, aller Eltern und vor allem der Kinder haben gezeigt, wie hoch die Akzeptanz für eine solche Studie mit Focus auf die jüngsten Stadtbürger Würzburgs ist und für wie wichtig dieser Beitrag zur Corona-Bekämpfung erachtet wurde.“ Dr. Hülya Düber (Jugend-, Familien- und Sozialreferat, Stadt Würzburg)
„Kinder haben unter der Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen besonders zu leiden. Die Studie mit dem Ziel, Testkonzepte zu entwickeln, die auch in Pandemiezeiten die Öffnung von Kinderbetreuungseinrichtungen gewährleisten können, ist ein erster wichtiger Schritt in Richtung eines kontinuierlichen und sicheren Betreuungsangebotes.“ Prof. Dr. Christoph Härtel (Direktor der Würzburger Universitätskinderklinik)
Die Beteiligten
Finanziert wurde die Studie mit mehr als einer Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Forschungsnetzwerks InfectControl. In der täglichen Arbeit wurde das interdisziplinäre Studienteam aktiv von der Stadt Würzburg unterstützt. Unter den beteiligten Partnern waren außerdem die Virologie, die Kinder- und Jugendpsychiatrie, die Allgemeinmedizin und die Klinische Epidemiologie.
Folgestudie startet demnächst
Abgeschlossen sind die Untersuchungen an Würzburger Kinderbetreuungseinrichtungen damit nicht: Im Mai 2021 wird als Fortsetzung die Wü-KiTa-CoV 2.0-Studie anlaufen. „Ziel dieser Studie ist es, auch weiterhin die sichere Kita-Betreuung durch regelmäßiges Testen zu gewährleisten, insbesondere da in der dritten Welle nun auch Kinder zunehmend betroffen sind“, sagt Oliver Kurzai.
Dazu besteht in den neun Studien-Kitas wieder die Möglichkeit, mit einem Antigen-Schnelltest aus einem Nasenabstrich, der Abgabe von Mundspülwasser oder mit einer Kombination beider Testkonzepte an der Studie teilzunehmen. „Neben einem direkten Vergleich der Akzeptanz und Effizienz von Antigen-Schnelltest und PCR-Test steht bei dieser Studie die Frage nach der Tauglichkeit für einen großflächigen Einsatz der Testmethoden im Vordergrund“, erklärt Johannes Liese.
Ziel sei es, ein Konzept zu entwickeln, das sowohl eine hohe Akzeptanz findet als auch sicher, schnell und praktikabel auf eine größere Zahl von Kinderbetreuungseinrichtungen übertragen werden kann und so die Aufrechterhaltung der Kinderbetreuung sicherstellt.
Die Folgestudie Wü-KiTa-CoV2.0 wird vom Land Bayern über das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit finanziert.
Kontakt
Prof. Dr. Oliver Kurzai, Lehrstuhl für Medizinische Mikrobiologie und Mykologie, T +49 931 31-88007, oliver.kurzai@uni-wuerzburg.de
Prof. Dr. Johannes G. Liese, Pädiatrische Infektiologie und Immunologie Universitäts-Kinderklinik, T +49 931 201-27725, liese_j@ukw.de
Homepage der Studie: https://www.med.uni-wuerzburg.de/wuekitacov/startseite/
Pressemitteilung der Universität Würzburg
Berichterstattung über die Pressekonferenz am 3. Mai 2021: große Resonanz in den Medien
BR24Live: Wie sicher sind Kitas vor Corona?
https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-kita-studie-uni-wuerzburg-stellt-erste-ergebnisse-vor,SWF9Q90
BR: Würzburger Corona-Studie: Lieber spucken als Nasebohren
https://www.br.de/nachrichten/bayern/br24live-kita-kinder-keine-treiber-der-corona-pandemie,SWJtfZv
Sat1: Kita-Studie in Bayern: Wie sicher sind Kitas vor Corona?https://www.sat1.de/regional/bayern/nachrichten/kita-studie-in-bayern-wie-sicher-sind-kitas-vor-corona-clip
Bild: Corona-Studie aus Würzburg Kita-Kinder infizieren sich kaum
https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/corona-studie-aus-wuerzburg-kita-kinder-infizieren-sich-kaum-76275172.bild.html
TAZ: Coronatests in Würzburger Kitas: Gurgeln beliebter als Nasenbohren
https://taz.de/Coronatests-in-Wuerzburger-Kitas/!5769446/
FAZ: Wie viel Tests in Kitas bewirken
https://zeitung.faz.net/faz/politik/2021-05-04/wie-viel-tests-in-kitas-bewirken/605727.html?GEPC=s3
Münchner Merkur, tz: „Kein Vorwurf an die Erzieher!“ Corona-Studie in Kitas liefert erstaunliche Erkenntnisse - und neue Optionen
https://www.merkur.de/bayern/corona-kinder-tests-studien-kitas-forscher-ergebnisse-wuerzbuerg-bayern-zr-90485471.html
Ruhr Nachrichten: Kita-Studie: Kinder infizieren sich seltener als Erzieher
https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/kita-studie-kinder-infizieren-sich-seltener-als-erzieher-1629757.html
TV Mainfranken: Corona-Studie in Kitas – Würzburger Forscher stellen erste Ergebnisse vor
https://www.tvmainfranken.de/mediathek/video/corona-studie-in-kitas-wuerzburger-forscher-stellen-erste-ergebnisse-vor/
Main-Post/Augsburger Allgemeine: So sicher sind Kitas: Erste Ergebnisse der großen Würzburger Corona-Studie
https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/so-sicher-sind-kitas-erste-ergebnisse-der-grossen-wuerzburger-corona-studie-art-10598988
Radio Gong: Würzburg: Erste Ergebnisse aus der Wü-KiTa-CoV-Studie
https://www.radiogong.com/aktuelles/news/wuerzburg-erste-ergebnisse-aus-der-wue-kita-cov-studie
Radio Gong: Würzburg: Wü-KiTa-CoV-Studie 2.0 gestartet
https://www.radiogong.com/aktuelles/news/wuerzburg-wue-kita-cov-studie-2-0-gestartet
Würzburg Erleben: Studie: Regelmäßige Tests bremsen Corona-Ausbreitung in Kitas
https://www.wuerzburgerleben.de/2021/05/03/studie-regelmaessige-test-bremsen-corona-ausbreitung-kitas/
Nachrichtenagenturen:
Deutsche Presse-Agentur dpa:
Vorschulkinder: Spucktest lieber als einen Nasenabstrich
https://www.welt.de/regionales/bayern/article230836453/Vorschulkinder-Spucktest-lieber-als-einen-Nasenabstrich.html
U.a. erschienen in: WELT, Leonberger Kreiszeitung, Heilbronner Stimme, Donaukurier, Schwäbische Zeitung, inFranken.de, nordbayern.de,
Evangelischer Pressedienst epd:
Studie der Würzburger Uniklinik: Corona-Tests in Kitas können weitere Infektionen schnell verhindern
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.studie-der-wuerzburger-uniklinik-corona-tests-in-kitas-koennen-weitere-infektionen-schnell-verhindern.942fb226-958e-4d4f-b053-ad4e4e88a049.html
U.a. erschienen in: Stuttgarter Zeitung/Nachrichten, Frankenpost, InSüdthüringen, Eßlinger Zeitung, Neue Presse Coburg, Cannstatter Zeitung, Nordbayerischer Kurier,