Ausstellung: "Ausgezeichnet! 14 Würzburger Nobelpreisträger"

Der Nobelpreis gehört seit über einem Jahrhundert fest zur Würzburger Geschichte: Vor knapp 125 Jahren, am 10. Dezember 1901, wurde der Würzburger Physiker Wilhelm Conrad Röntgen mit dem weltweit ersten Nobelpreis ausgezeichnet – für die Entdeckung der nach ihm benannten Strahlen, die er am Würzburger Physikalischen Institut gemacht hatte.

Zusammen mit ihm haben insgesamt 14 Nobelpreisträger an der Universität Würzburg geforscht und gelehrt – und die Welt mit ihren wissenschaftlichen Errungenschaften maßgeblich beeinflusst. Diese außergewöhnliche Erfolgsgeschichte würdigt die Julius-Maximilians-Universität Würzburg im Jahr 2026 mit der Ausstellung „Ausgezeichnet! 14 Würzburger Nobelpreisträger – geniale Köpfe, die die Welt veränderten“.

Die Ausstellung umfasst 14 allgemeinverständliche Informationstafeln, die die zentralen Entdeckungen anschaulich und kompakt darstellen. Im Laufe des Jahres wird sie an verschiedenen öffentlich zugänglichen Standorten in Würzburg zu sehen sein – unter anderem im Lichthof der Neuen Universität (im kompletten Januar und Februar) und im Foyer des Mozartareals (vom 16. März bis zum 10. April). Weitere Stationen sind geplant.

 

Pressemeldung der Universität Würzburg vom 19. Januar 2026