Würzburg. Das Uniklinikum Würzburg (UKW) wandelte den für viele berufstätige Eltern organisatorisch oft schwierigen, weil schulfreien Buß- und Bettag am 19. November dieses Jahres wieder in einen fröhlich-spannenden Kindermitbringtag für seine Beschäftigten um. Im Grombühler Stadtteilzentrum, dem Felix-Fechenbach-Haus, hatten die 50 Kinder im Grundschulalter eine abwechslungs- und lehrreiche Zeit.
Nach der herzlichen Begrüßung durch Prof. Dr. Tim J. von Oertzen, den Ärztlichen Direktor und Vorstandsvorsitzenden des UKW, starteten alle mit einem gemeinsamen Frühstück. Begleitet von den Selbstbehauptungs- und Resilienztrainerinnen Gabi Berwian und Andrea Ziller lernten die Mädchen und Jungen anschließend unter dem diesjährigen Tagesmotto „Ich bin stark“ auf spielerische Weise, wie sie mehr Selbstvertrauen gewinnen, Grenzen setzen sowie achtsam mit sich und anderen umgehen können. Auch Themen wie Mut, Gefühle und Empathie standen im Mittelpunkt.
„Der Kindermitbringtag ist seit sieben Jahren fest im Uniklinikum Würzburg verankert und steht jedes Jahr unter einem neuen Leitthema. In diesem Jahr lag unser Fokus darauf, die Kinder in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und sie für herausfordernde Alltagssituationen zu rüsten“, erläutert Bettina Steinmetz, die Leiterin des Geschäftsbereichs „Personal“ am UKW.
Zum Abschluss erhielten alle eine Urkunde für ihre Teilnahme. Die Veranstaltung hinterließ viele strahlende Gesichter.
Text: Pressestelle / UKW