Start-ups der Würzburger Universitätsmedizin als Titelstory

Die Titelseite der aktuellen Ausgabe von „Wirtschaft in Mainfranken“, dem Magazin der IHK Würzburg-Schweinfurt, zeigt Dr. Anna Fleischer und Prof. Dr. Michael Hudecek, beide vom Uniklinikum Würzburg (UKW) und der medizinischen Fakultät der Uni Würzburg.

Grund: Die Topstory der Publikation stellt unter der Überschrift „Deep Tech zwischen Labor, Gesetzbuch und Kapitalmarkt“ die Start-ups Endolease und T-CURX vor, an denen die Ärztin und Wissenschaftlerin der Medizinischen Klinik II sowie der Lehrstuhlinhaber für Zelluläre Immuntherapie jeweils maßgeblich beteiligt sind.

Beide Unternehmensgründungen sind dabei, die Medizin durch Innovationen in der Immuntherapie und Medizintechnik massiv voranzubringen: 

  • T-CURX konzentriert sich auf die Entwicklung von CAR-T-Zelltherapien zur Krebsbekämpfung, die einen kurativen Ansatz versprechen.
  • Endolease entwickelt ein Implantat zur gezielteren Medikamentenfreisetzung im Körper, um Nebenwirkungen zu reduzieren. 

Der Beitrag zeigt: Beide Start-ups stehen vor Herausforderungen wie strenger Regulierung und hohem Finanzierungsbedarf. Gleichzeitig wird deutlich, dass Mut, Innovationskraft und das richtige Netzwerk zu Durchbrüchen führen können. Laut dem IHK-Magazin ist Würzburg ein attraktiver Standort für Medtech-Ausgründungen. So beschreibt Prof. Hudecek das UKW als Innovations- und Biotech-Hub, der medizinische, wissenschaftliche, juristische und unternehmerische Kompetenzen unter einem Dach vereint.

Das Heft kann unter www.wuerzburg.ihk.de/wim  kostenlos online gelesen oder heruntergeladen werden.
 

Dr. Anna Fleischer und Prof. Michael Hudecek auf der Titelseite "Wirtschaft in Mainfranken".
Titelseite "Wirtschaft in Mainfranken". © IHK Würzburg-Schweinfurt

Titelseite "Wirtschaft in Mainfranken". © IHK Würzburg-Schweinfurt