Das Projekt HELIA
„Erklärt-Programmiert-Gemacht!” (Oder: wie man Roboter ohne Informatik-Studium steuert)
Unser Ziel: ein Roboter, für den man kein Handbuch von der Dicke eines Telefonbuchs braucht. HELIA funktioniert nach dem EPG-Prinzip: Erklärt, Programmiert, Gemacht!
Dank modernster KI und Sprachmodellen (ja, ähnlich wie die Chatbots, die gerade alle hypen, nur mit Beinen und Verstand) können Ärztinnen und Pfleger ganz normal mit HELIA reden. Egal ob Fachchinesisch, Stations-Slang oder fränkischer Dialekt – HELIA hört zu, versteht den Kontext und legt los. Programmieren? Das nennt sich bei uns einfach: „Sagen, was zu tun ist”.
HELIAs Spezialgebiete
- Der Paparazzo für Hautkrankheiten: HELIA übernimmt die Fotodokumentation - präzise und automatisch.
- Der Logistik-Profi: „Hol' mal bitte Verbandsmaterial aus Lager 3” - und weg ist er.
- Das Navi auf vier Beinen: Er begleitet Patientinnen und Patienten zum richtigen Zimmer, damit sich niemand im Klinik-Labyrinth verläuft.
- Der interaktive Begleiter im Stationsalltag: HELIA kann mittels Sprache gesteuert werden und die Dokumentation automatisieren.
Das Ergebnis: weniger: „Wo ist eigentlich …?” und mehr Zeit für echte Medizin. HELIA ist dabei so clever, dass er lieber einmal nachfragt, bevor er Unsinn macht - Sicherheit geht schließlich vor.
