Reaktive Sauerstoffspezies in den Mitochondrien (B4)

Mitochondrien sind die Hauptquelle für Energie, aber auch für reaktive Sauerstoffspezies (ROS) im Herzen. Eine erhöhte hämodynamische Belastung, die sowohl Ursache als auch Folge einer Herzinsuffizienz sein kann, bindet Reduktionsäquivalente in den Mitochondrien für die ATP-Produktion auf Kosten der antioxidativen Kapazität, und die daraus resultierende übermäßige ROS-Freisetzung löst eine kardiale Remodellierung sowie Funktionsstörungen aus. 

Wir untersuchen, wie die Mitochondrien der Kardiomyozyten eine erhöhte hämodynamische Belastung an die Aktivierung des Inflammasoms weiterleiten und umgekehrt. Zudem erforschen wir, wie eine kardiale Entzündung die Erregungs-Kontraktions-Kopplung der Kardiomyozyten und ihre mitochondriale Energetik beeinträchtigt.

Kontakt

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Prof. Dr. med.
Christoph Maack

Leiter des SFB-Projekts B4

+49 931 201-46502

Anschrift

Medizinische Klinik und Poliklinik I, Universitätsklinikum Würzburg, Zentrum für Innere Medizin (ZIM), Oberdürrbacher Straße 6, Haus A3, 97080 Würzburg, Deutschland 

Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg | Comprehensive Heart Failure Center | Am Schwarzenberg 15 | Haus A15 | 97078 Würzburg