Aktuelle Pressemitteilungen

Sternsinger besuchten Stationen des Uniklinikums Würzburg

Am diesjährigen Dreikönigstag waren drei Sternsinger-Gruppen am Uniklinikum Würzburg unterwegs: Neben einem Team aus der Klinikseelsorge brachten auch zwei Kinder-Trios die Weihnachtsbotschaft zu den Patientinnen und Patienten sowie den Klinikumsbeschäftigten.

In diesem Jahr waren zwei Kinderteams und eine Gruppe mit Mitgliedern der Klinikseelsorge als Sternsinger am Uniklinikum Würzburg unterwegs.
In diesem Jahr waren zwei Kinderteams und eine Gruppe mit Mitgliedern der Klinikseelsorge als Sternsinger am Uniklinikum Würzburg unterwegs. © Manuel Krone / UKW

Würzburg. Wie in den vergangenen Jahren war auch am 6. Januar 2025, dem Dreikönigstag, eine aus haupt- und ehrenamtlichen Mitgliedern der Klinikseelsorge gebildete Sternsingergruppe am Uniklinikum Würzburg (UKW) unterwegs. Verkleidet als Heilige Drei Könige brachten Christian Hohm, Julia Lenz, Rosily Madathikunnel und Peter Meyer die Weihnachtsbotschaft zu den Patientinnen und Patentinnen sowie den Klinikumsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern. „Von der Krippe geht viel Gutes aus: Trost und Kraft gerade dann, wenn man sich schwach fühlt oder gar das Leben bedroht ist“, kommentierte Christian Hohm, der Leiter des katholischen Seelsorgeteams des UKW. 

Verstärkt wurden die „klinikumseigenen“ Sternsinger in diesem Jahr von zwei Kindergruppen. Die sechs Kinder der Pfarrei St. Josef aus dem Würzburger Stadtteil Grombühl besuchten etliche Stationen, wo sie die Anwesenden mit einem Lied und einem Segensgebet erfreuten. „Es ist ein schöner Brauch, dass Kinder durch das Sternsingen an der Verbreitung der Weihnachtsbotschaft beteiligt sind“, lobte Peter Meyer, der Leiter des evangelischen Seelsorgeteams des UKW, die Aktion. Schließlich sei das Verkünden der Frohen Botschaft nicht nur Sache der „Profis“, sondern aller getauften Menschen.
Traditionsgemäß sammelten die Sternsingerteams bei dem Ritual auch Spenden, die an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ weitergereicht wurden. Mit dem Geld werden in diesem Jahr Organisationen in Kenia und Kolumbien unterstützt, die sich dort für Kinderrechte auf Bildung, Ernährung, Gesundheit, Schutz und Mitbestimmung einsetzen.

Text: Pressestelle / UKW
 

In diesem Jahr waren zwei Kinderteams und eine Gruppe mit Mitgliedern der Klinikseelsorge als Sternsinger am Uniklinikum Würzburg unterwegs.
In diesem Jahr waren zwei Kinderteams und eine Gruppe mit Mitgliedern der Klinikseelsorge als Sternsinger am Uniklinikum Würzburg unterwegs. © Manuel Krone / UKW

Personalia vom 7. Januar 2025 +++ Wir gratulieren!

Hier lesen Sie Neuigkeiten aus dem Bereich Personal: Neueinstellungen, Dienstjubiläen, Forschungsfreisemester und mehr.

Dr. Kathrin Doppler, Privatdozentin für das Fachgebiet Neurologie, Oberärztin, Neurologische Klinik und Poliklinik, wurde mit Wirkung vom 12.12.2024 zur außerplanmäßigen Professorin bestellt.

Dr. Stefanie Fekete, Oberärztin, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, wurde mit Wirkung vom 12.12.2024 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie“ erteilt.

Dr. Matthias Kelm, Oberarzt, Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Kinderchirurgie (Chirurgische Klinik I), wurde mit Wirkung vom 12.12.2024 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Chirurgie“ erteilt.

Dr. Katharina Ruf, Oberärztin, Kinderklinik und Poliklinik, wurde mit Wirkung vom 12.12.2024 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Kinder- und Jugendmedizin“ erteilt.

Dr. Anna Katharina Seitz, stellvertretende Klinikdirektorin, Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie, wurde mit Wirkung vom 13.12.2024 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Urologie“ erteilt.

 

einBlick - Das Online-Magazin der Universität Würzburg vom 7. Januar 2025

Der Wichtel aus der Zahnklinik

Die Fachschaft Zahnmedizin hat in einer Wichtelaktion 230 Geschenke gesammelt. Sie waren für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Haushalten bestimmt.

An der diesjährigen Wichtelaktion beteiligten sich 170 Studierende und 60 Beschäftigte aus der Würzburger Zahnmedizin.
An der diesjährigen Wichtelaktion beteiligten sich 170 Studierende und 60 Beschäftigte aus der Würzburger Zahnmedizin. (Bild: Belinda Sauer / UKW)

Es kommt einem wie eine Selbstverständlichkeit vor: An Weihnachten beschenken sich Angehörige einer Familie untereinander. Besonders Kinder freuen sich über Aufmerksamkeiten in Form von Spielzeugen und Süßigkeiten. Je nach Einkommensstärke der Eltern variierten die Anzahl und die Kosten der Geschenke. Gerade Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Haushalten müssen sich oftmals auf ein Weihnachtsfest im kleineren Rahmen einstellen.

Die Fachschaft Zahnmedizin schenkte darum mit ihrer jährlichen Wichtelaktion den benachteiligten Heranwachsenden nicht nur Aufmerksamkeit: Sie sammelte auch Geschenke aus der Zahnklinik. Dieses Jahr waren es 230 Stück im Wert von jeweils 15 Euro. Sie stammten von Studierenden wie auch von Beschäftigten der Zahnklinik des Universitätsklinikums Würzburg. Die kleinen Aufmerksamkeiten gingen an sechs gemeinnützige Einrichtungen darunter Frauenhäuser und Kinderheime in Würzburg.

Zur Wichtelaktion 2024

Erneut organisierte die Fachschaft die Wichtelaktion: Schon am Anfang des Wintersemesters nahm sie Kontakt zu den Einrichtungen auf und erfragte, wie viele Kinder dort gemeldet sind. Parallel bewarben die Fachschafts-Mitglieder die Wichtelaktion bei den Studierenden und Dozierenden der Zahnmedizin.

Die gemeinnützigen Vereine leiteten die Geschenk-Wünsche an die aktuellen und zukünftigen Zahnmedizinerinnen und -mediziner weiter. Und die Beteiligung war besonders hoch: „Insgesamt 170 Studierende und 60 Beschäftigte – darunter viele Ärztinnen und Ärzte – haben an der Wichtelaktion teilgenommen. Das sind fast die Hälfte der Belegschaft und Tätigen der Zahnklinik“, so Julian Schuster, Mitglied der Fachschaft.

Die letzten Schritte zum Weihnachtsfest

An zwei Tagen in der Woche vor Weihnachten sammelten die Mitglieder der Fachschaft die Geschenke ein. Kurz vor dem Weihnachtsfest holten die gemeinnützigen Vereine die Aufmerksamkeiten in der Zahnklinik ab.

Beteiligt an der Aktion waren sechs Einrichtungen:

  • Das Frauenhaus des Sozialdiensts katholischer Frauen e.V. Würzburg (SkF)
  • Das Frauenhaus des AWO Bezirksverbands Unterfranken e.V.
  • Das Kinderzentrum SPIELI des SkF
  • Das Goldene Kinderdorf
  • Das Antonia-Werr-Zentrum
  • Die Evangelische Jugendhilfe Würzburg

 

einBlick - Das Online-Magazin der Universität Würzburg vom 07.01.2025

An der diesjährigen Wichtelaktion beteiligten sich 170 Studierende und 60 Beschäftigte aus der Würzburger Zahnmedizin.
An der diesjährigen Wichtelaktion beteiligten sich 170 Studierende und 60 Beschäftigte aus der Würzburger Zahnmedizin. (Bild: Belinda Sauer / UKW)

klinikum & wir erschienen: Wie ein Neubau hilft, die Apotheke des Uniklinikums Würzburg zu optimieren

Ein im Dezember 2024 offiziell in Betrieb genommener Neubau macht die Apotheke des Uniklinikums Würzburg fit für die Zukunft. Das Top-Thema des kürzlich erschienenen Magazins klinikum & wir widmet sich den Leistungen dieser für den Krankenhausbetrieb so essentiellen Einrichtung.

Die Titelseite der Ausgabe 4-2024 des Magazins klinikum & wir.
Die Titelseite der Ausgabe 4-2024 des Magazins klinikum & wir. © UKW

Würzburg. Am 12. Dezember 2024 wurde auf dem Gelände des Uniklinikums Würzburg (UKW) an der Josef-Schneider-Straße ein Neubau feierlich in Betrieb genommen, in dem jetzt unter anderem Zytostatika und Ernährungslösungen nach höchsten Standards zubereitet werden. klinikum & wir, das Magazin der Würzburger Universitätsmedizin, beschreibt im Top-Thema seiner gerade erschienenen Ausgabe 4/2024 die dadurch optimierte Struktur der klinikeigenen Apotheke.

Außerdem liefert die 40-seitige Publikation Personalmeldungen, verdeutlicht aktuelle Forschungsergebnisse und berichtet über zentrale Ereignisse der letzten Monate am unterfränkischen Krankenhaus der Maximalversorgung. Dazu gehören zum Beispiel der Start der ersten Frauenmilchbank oder das Ende der Würzburger Hebammenschule, an deren Stelle der Studiengang Hebammenwissenschaft etabliert wurde. 

Neben den gedruckten Exemplaren, die an vielen öffentlich zugänglichen Stellen am Klinikum zum Mitnehmen ausliegen, gibt es klinikum & wir auch als Webmagazin unter www.ukw.de/medien-kontakt/presse/magazine

Text: Pressestelle / UKW
 

Die Titelseite der Ausgabe 4-2024 des Magazins klinikum & wir.
Die Titelseite der Ausgabe 4-2024 des Magazins klinikum & wir. © UKW

Highlights der ASH-Jahrestagung im Überblick

Die regelmäßig im Dezember stattfindende Jahrestagung der American Society for Hematology (ASH) ist die weltweit wichtigste Informationsdrehscheibe für neue Erkenntnisse und wissenschaftliche Fortschritte in der Hämatologie. Am Mittwoch, den 5 Februar 2025 liefern Fachleute aus ganz Deutschland in einem Seminar am Uniklinikum Würzburg eine Zusammenschau der bedeutendsten Botschaften des ASH 2024. Co-Organisator des Treffens ist das Klinikum Nürnberg.

Das Zentrum für Innere Medizin des Uniklinikums Würzburg ist der Veranstaltungsort des Post-ASH-Seminars am 5. Februar 2025.
Das Zentrum für Innere Medizin des Uniklinikums Würzburg ist der Veranstaltungsort des Post-ASH-Seminars am 5. Februar 2025. © Wolfgang Dürr / UKW

Würzburg. Das jährlich im Dezember veranstaltete Meeting der American Society of Hematology (ASH) ist der weltweit umfassendste Kongress in der Hämatologie. Vom 7. bis 10. Dezember 2024 fand in San Diego/USA dessen 66. Neuauflage statt, die erneut ein breites Update zum internationalen Erkenntnisgewinn des Fachbereichs und zu den therapeutischen Fortschritten bei den entsprechenden Erkrankungen lieferte. „Es ist uns ein Herzensanliegen, diesen Wissensschatz möglichst vielen Kolleginnen und Kollegen in kompakter, aber dennoch fundierter Weise zugänglich zu machen“, sagt Prof. Dr. Hermann Einsele. Der Direktor der Medizinischen Klinik II des Uniklinikums Würzburg (UKW) und Sprecher des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) WERA fährt fort: „Deshalb veranstalten wir in erprobter Kooperation mit dem Klinikum Nürnberg am 5. Februar 2025 erneut ein Post-ASH-Seminar.“ Wie schon in den vergangenen Jahren liegen die inhaltlichen Schwerpunkte des Treffens im Hörsaal des Zentrums für Innere Medizin des UKW auf praxisrelevanten klinischen Neuerungen.

Praxisrelevante Infos zu vielen Erkrankungen

Co-Organisator Prof. Dr. Stefan Knop, Direktor der Klinik für Innere Medizin 5 am Klinikum Nürnberg und Studiendekan der Paracelsus Med. Privatuniversität, präzisiert: „Die Vorträge thematisieren Erkrankungen wie Myelodysplastische Syndrome, akute myeloische Leukämie, Morbus Hodgkin, chronische lymphatische Leukämie, Multiples Myelom und hochmaligne Non-Hodgkin-Lymphome. Hinzu kommen Neuigkeiten aus den Bereichen der nicht malignen Hämatologie und der allogenen Stammzelltransplantation.“ Die als Moderatoren fungierenden Professoren Einsele und Knop sind stolz darauf, dass zu jedem Thema wieder namhafte Referierende aus Berlin, Göppingen, Köln, Mannheim, Nürnberg und Würzburg gewonnen werden konnten.

Anmeldung bis 29. Januar 2025

Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Medizinerinnen und Mediziner. Sie beginnt um 14:30 Uhr und endet gegen 19:30 Uhr. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit zu einer weiterführenden Diskussion. Wichtig ist eine Anmeldung bis spätestens 29. Januar 2025 bei Gabriele Nelkenstock unter E-Mail: info@gn-beratung.de. Das detaillierte Programm findet sich unter www.ukw.de/medizinische-klinik-ii/veranstaltungen.

Text: Pressestelle / UKW
 

Das Zentrum für Innere Medizin des Uniklinikums Würzburg ist der Veranstaltungsort des Post-ASH-Seminars am 5. Februar 2025.
Das Zentrum für Innere Medizin des Uniklinikums Würzburg ist der Veranstaltungsort des Post-ASH-Seminars am 5. Februar 2025. © Wolfgang Dürr / UKW

Neujahrsbaby Antonia erblickt um 5:28 Uhr das Licht der Welt

In der Frauenklinik des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) kamen im vergangenen Jahr 2133 Kinder zur Welt. Unter den 2067 Geburten waren 64 Zwillingsgeburten und eine Drillingsgeburt. Im Vergleich zum Vorjahr 2023 wurden am UKW sechs Kinder weniger geboren.

Antonia in Handtüchern gewickelt, die Eltern halten die Hände fest.
Das „Neujahrsbaby“ Antonia ist sich ihres besonderen Geburtsdatums noch nicht bewusst.
Die Eltern halten ihr Baby im Arm.
Die Eltern Elena-Agneta und Ioan-Emanuel starten mit ihrer Tochter Antonia in das neue Jahr. © Anna-Lena Döppner / UKW

Würzburg, 1. Januar 2025. Jede Geburt ist einzigartig und etwas Besonderes. Und doch ist die erste Geburt nach dem Jahreswechsel immer mit viel Aufregung verbunden. So fiebern nicht nur die werdenden Eltern, sondern auch das geburtshilfliche Team des Uniklinikums Würzburg den ersten Minuten und Stunden des neuen Jahres entgegen und sind gespannt, ob und welches Kind begleitet von Feuerwerk auf die Welt kommt!

Antonia ist das erste Kind des Jahres 2025 am UKW

In diesem Jahr hat Antonia das Rennen gemacht. Das Mädchen wurde in der Silvesternacht um 05:28 Uhr geboren. Die Eltern Elena-Agneta und Ioan-Emanuel, sowie das Kind sind wohlauf und freuen sich über einen gelungenen Start ins neue Jahr.

Marlene Winkler, leitende Hebamme am UKW: „Das Neujahrsbaby begleiten zu dürfen, ist für uns eine große Freude. Ich danke diesem tollen Hebammenteam, das jeden Tag mit Hingabe und Professionalität zum bestmöglichen Start ins Leben beiträgt.“

„Der Jahreswechsel steht für viele Menschen in Verbindung mit einem neuen Anfang“, erinnert Prof. Dr. Ulrich Pecks, Leiter der Geburtshilfe am UKW. „Genau solche Neuanfänge dürfen wir jeden Tag bei Geburten miterleben. Das ist weit mehr als ein medizinisches Ereignis, dafür stehen wir mit Herz und Expertise ein.“

Die beliebtesten Vornamen 2024 waren Ella und Leon

Im vergangenen Jahr gab es 2067 Geburten, bei denen insgesamt 2133 Kinder das Licht der Welt erblickten. Bei den Mädchen wurde der Name Ella 14 Mal vergeben, Marie und Mia zwölf Mal, gefolgt von Leonie, Lea, Amelie, Ida, Klara, Lia und Lina mit mindestens neun Mal. Bei den Jungen führte der Name Leon mit 16 Vergaben, gefolgt von Ben und Emil, die jeweils zwölf Mal gewählt wurden. Darauf schlossen sich Elias, David, Noah, Paul, Jakob, Linus und Felix an.

Das Universitätsklinikum Würzburg blickt auf ein erfolgreiches und ereignisreiches Jahr zurück und freut sich darauf, auch im neuen Jahr 2025 Familien auf ihrem Weg zu begleiten.
 

Antonia in Handtüchern gewickelt, die Eltern halten die Hände fest.
Das „Neujahrsbaby“ Antonia ist sich ihres besonderen Geburtsdatums noch nicht bewusst.
Die Eltern halten ihr Baby im Arm.
Die Eltern Elena-Agneta und Ioan-Emanuel starten mit ihrer Tochter Antonia in das neue Jahr. © Anna-Lena Döppner / UKW

„Würzburger Forum Bevölkerungsschutz“ am 11. Januar: Aktueller Blick auf Katastrophen und Krisen

Zu den Referenten zählen in diesem Jahr u.a. Vertreterinnen und Vertreter der NATO, des Sanitätsdienstes der Bundeswehr und der Europäischen Kommission.

Würzburg. Wie wichtig ein funktionierender Katastrophen- und Zivilschutz bei Katastrophen und Krisen ist, wird leider angesichts der Nachrichtenlage immer wieder deutlich. Daher steht das bereits sechste „Würzburger Forum Bevölkerungsschutz“ am 11. Januar 2025 unter dem Motto „Zivilschutz reloaded.“

Im vergangenen Jahr nahmen über 500 Teilnehmer aus dem In- und Ausland an der Fachtagung teil, eine ähnliche Zahl wird auch in diesem Jahr erwartet. Veranstaltet wird das Forum wie in den Vorjahren von der Sektion für Notfall- und Katastrophenmedizin der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) zusammen mit dem Bayerischen Roten Kreuz, Bezirksverband Unterfranken. Die Tagung findet online statt unter der Schirmherrschaft von Staatssekretär Sandro Kirchner, MdL, Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration.

Zu den Referenten zählen in diesem Jahr u.a. Vertreterinnen und Vertreter der NATO, des Sanitätsdienstes der Bundeswehr und der Europäischen Kommission sowie Experten aus UKW, des Bayerischen Roten Kreuzes und des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Würzburg. 

Aus verschiedenen Blickwinkeln – national und international – wird dargestellt, wie eine abgestimmte und ineinandergreifende Herangehensweise im Ernstfall funktionieren könnte. Durch die Darstellung von Katastropheneinsätzen und Großschadensfällen aus erster Hand werden zudem praxisbezogene Abläufe diskutiert.

Moderiert wird das Forum Bevölkerungsschutz gemeinsam von Harald Erhard, Bezirksgeschäftsführer des Bezirksverbandes Unterfranken des Bayerischen Roten Kreuzes und Prof. Dr. Thomas Wurmb, Universitätsklinikum Würzburg, Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie, Sektion Notfall- und Katastrophenmedizin.

Anmeldung und Teilnahmebedingungen:

Eine verbindliche Anmeldung für Fachpersonal ist erforderlich. Die Anmeldung erfolgt über den BRK-Bezirksverband Unterfranken:

https://bvunterfranken.brk.de/wuefobest