Aktuelle Pressemitteilungen

Elterninitiative Regenbogen eröffnet Spielplatz

Ein neuer Spielplatz auf dem Gelände der Kinderklinik wurde vom Verein und der Uniklinik vor kurzem eingeweiht.

Vertreter der Elterninitiative und des Uniklinikums bei der Einweihung des Spielplatzes.
Vertreter der Elterninitiative und des Uniklinikums bei der Einweihung des Spielplatzes. (Foto: Nadine Kempa)

Nach Wochen der Planung und Bauarbeiten wurde im Dezember ein neuer Spielplatz auf dem Gelände der Uni-Kinderklinik eröffnet. Lisa Schubert, Psychologin auf den betreffenden onkologischen Stationen, initiierte das Vorhaben mit dem Vorschlag, wie man den ungenutzten Platz sinnvoll gestalten könne. Durch den Bau eines Spielplatzes erhalten die Kinder auf den Stationen die Möglichkeit, draußen einen Ausgleich zu finden, die Sorgen des Krankenhausalltags kurzzeitig zu vergessen und neue Motivation aufzubauen. Die Elterninitiative Regenbogen, die eng im Austausch mit der Kinderonkologie steht, übernahm gerne die vollständigen Kosten für Bau und Instandhaltung des Spielplatzes. Bereits seit mehr als 40 Jahren arbeitet der Verein eng mit dem Klinikum zusammen und konnte so bereits viele Ideen umsetzen, die krebskranken Kindern und deren Familien zugutekommen.

Am 19.12.2024 wurde der Spielplatz von Beteiligten der Elterninitiative und der Unikinderklinik feierlich eröffnet. "Wir freuen uns, wenn der Spielplatz in den bald kommenden schönen Jahreszeiten eine Rückzugsoase für die Familien bildet", so Jana Lorenz-Eck, Vorsitzende der Elterninitiative Regenbogen. Trotz des kalten Wetters wurde der Spielplatz von den Familien dann auch gleich genutzt.
Das Projekt wurde von der Elterninitiative rein durch Spenden finanziert. Zu den weiteren Angeboten des gemeinnützigen Vereins auf den Stationen zählt bspw. neben der psychosozialen Betreuung auch die Sporttherapie und die Musiktherapie, die den Alltag der Betroffenen auf den Stationen erleichtern sollen.


Text: Nadine Kempa

Pressemeldung der Elterninitiative Regenbogen vom 9. Januar 2025

Vertreter der Elterninitiative und des Uniklinikums bei der Einweihung des Spielplatzes.
Vertreter der Elterninitiative und des Uniklinikums bei der Einweihung des Spielplatzes. (Foto: Nadine Kempa)

Stipendium an der Mayo Clinic ermöglichte tiefe Einblicke in die Schulter- und Ellbogenchirurgie

Das erstmalig von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie verliehene USA-Stipendium „Schulter“ war für Privatdozent Dr. Jonas Schmalzl aus der Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie des Uniklinikums Würzburg eine prägende Erfahrung.

PD Dr. Jonas Schmalzl vom UKW (rechts) mit Prof. Joaquín Sanchez Sotelo, dem Department-Leiter für Schulter- und Ellbogenchirurgie der Mayo Clinic.
PD Dr. Jonas Schmalzl vom UKW (rechts) mit Prof. Joaquín Sanchez Sotelo, dem Department-Leiter für Schulter- und Ellbogenchirurgie der Mayo Clinic. © Jonas Schmalzl / UKW
Das 21-stöckige Gonda Building ist das bauliche Herzstück der Mayo Clinic in Rochester/USA.
Das 21-stöckige Gonda Building ist das bauliche Herzstück der Mayo Clinic in Rochester/USA. © Jonas Schmalzl / UKW

Würzburg / Berlin / Rochester/USA. Das im Jahr 2024 erstmals vergebene USA-Stipendium der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC, Berlin) soll den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern und die Kooperation mit namhaften orthopädischen Zentren in den Vereinigten Staaten vertiefen. Durch das Reisestipendium erhalten jährlich drei Stipendiatinnen oder Stipendiaten die Möglichkeit, einen vierwöchigen Forschungsaufenthalt an einer US-amerikanischen Eliteeinrichtung zu absolvieren. 
Einer der so Geförderten war Privatdozent Dr. Jonas Schmalzl, Oberarzt an der von Prof. Dr. Rainer Meffert geleiteten Klinik und Poliklinik für Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie des Uniklinikums Würzburg (UKW). Im September und Oktober vergangenen Jahres hatte Schmalzl Gelegenheit, an der renommierten Mayo Clinic in Rochester/Minnesota tiefe Einblicke in die moderne Schulter- und Ellbogenchirurgie zu gewinnen. Als sein örtlicher Schirmherr fungierte Prof. Joaquín Sanchez Sotelo. Der Leiter des Departments für Schulter- und Ellbogenchirurgie der Mayo Clinic und Präsident der Gesellschaft der Amerikanischen Schulter- und Ellbogenchirurgen (ASES) gilt als weltweit anerkannter Experte auf diesem Gebiet.

Medizinische Exzellenz und hohe Patientenzentrierung

„Von Beginn an beeindruckte mich die lange und traditionsreiche Geschichte der Mayo Clinic“, berichtet Dr. Schmalzl und fährt fort: „Die Einrichtung steht nicht nur für medizinische Exzellenz, sondern auch für eine außergewöhnliche Patientenzentrierung.“ So führe beispielsweise der an der Mayo Clinic verfolgte interdisziplinäre Ansatz dazu, dass alle Behandlungspläne und chirurgischen Interventionen umfassend diskutiert sowie in einem Team von Spezialistinnen und Spezialisten beschlossen würden.

An der Speerspitze der Endoprothetik

Ein Highlight war für den Würzburger Chirurgen der Bereich der Revisionsendoprothetik an Schulter und Ellbogen, insbesondere der Einsatz von allogenen Prothesenkompositen. „Diese Technik, bei der Fremdgewebe und künstliche Prothesenteile zu einer Einheit kombiniert werden, hat mich besonders fasziniert. Außerdem konnte ich eine roboterassistierte Implantation einer Schulterendoprothese miterleben, was eine absolute Neuheit darstellt“, schildert Schmalzl. 

Generell war der rege Austausch mit Prof. Sanchez Sotelo sowie seinen Partnern Dr. Jonathan Barlow, Prof. Mark Morrey und Prof. John Sperling für ihn eine große Bereicherung. Auch die wöchentlichen, jeweils um 6:30 Uhr startenden Fortbildungen waren nach seinen Worten von exzellenter Qualität. Die entgegenbrachte Gastfreundschaft kulminierte für den Stipendiaten in einem gemeinsamen Abendessen zuhause bei Prof. Sanchez Sotelo.

Eine Gelegenheit zu beruflichem und persönlichem Wachstum

Dr. Schmalzl fasst zusammen: „Die Zeit an der Mayo Clinic war eine prägende Erfahrung, die mein berufliches und persönliches Wachstum maßgeblich gefördert hat. Der Austausch mit internationalen Kolleginnen und Kollegen sowie die fortwährende Unterstützung durch Prof. Sanchez Sotelo haben mir nicht nur neue fachliche Einsichten verschafft, sondern auch meine Leidenschaft für die Schulter- und Ellbogenchirurgie weiter gestärkt. Ich bin der DGOOC wie auch Prof. Meffert und dem Team am UKW sehr dankbar, dass sie mir diese einzigartige Chance ermöglicht haben!“ Laut Klinikdirektor Meffert werden die von Dr. Schmalzl an der Mayo Clinic erlernten OP-Techniken nun auch am UKW diskutiert und angewandt.

Text: Pressestelle / UKW
 

PD Dr. Jonas Schmalzl vom UKW (rechts) mit Prof. Joaquín Sanchez Sotelo, dem Department-Leiter für Schulter- und Ellbogenchirurgie der Mayo Clinic.
PD Dr. Jonas Schmalzl vom UKW (rechts) mit Prof. Joaquín Sanchez Sotelo, dem Department-Leiter für Schulter- und Ellbogenchirurgie der Mayo Clinic. © Jonas Schmalzl / UKW
Das 21-stöckige Gonda Building ist das bauliche Herzstück der Mayo Clinic in Rochester/USA.
Das 21-stöckige Gonda Building ist das bauliche Herzstück der Mayo Clinic in Rochester/USA. © Jonas Schmalzl / UKW

Sternsinger besuchten Stationen des Uniklinikums Würzburg

Am diesjährigen Dreikönigstag waren drei Sternsinger-Gruppen am Uniklinikum Würzburg unterwegs: Neben einem Team aus der Klinikseelsorge brachten auch zwei Kinder-Trios die Weihnachtsbotschaft zu den Patientinnen und Patienten sowie den Klinikumsbeschäftigten.

In diesem Jahr waren zwei Kinderteams und eine Gruppe mit Mitgliedern der Klinikseelsorge als Sternsinger am Uniklinikum Würzburg unterwegs.
In diesem Jahr waren zwei Kinderteams und eine Gruppe mit Mitgliedern der Klinikseelsorge als Sternsinger am Uniklinikum Würzburg unterwegs. © Manuel Krone / UKW

Würzburg. Wie in den vergangenen Jahren war auch am 6. Januar 2025, dem Dreikönigstag, eine aus haupt- und ehrenamtlichen Mitgliedern der Klinikseelsorge gebildete Sternsingergruppe am Uniklinikum Würzburg (UKW) unterwegs. Verkleidet als Heilige Drei Könige brachten Christian Hohm, Julia Lenz, Rosily Madathikunnel und Peter Meyer die Weihnachtsbotschaft zu den Patientinnen und Patentinnen sowie den Klinikumsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern. „Von der Krippe geht viel Gutes aus: Trost und Kraft gerade dann, wenn man sich schwach fühlt oder gar das Leben bedroht ist“, kommentierte Christian Hohm, der Leiter des katholischen Seelsorgeteams des UKW. 

Verstärkt wurden die „klinikumseigenen“ Sternsinger in diesem Jahr von zwei Kindergruppen. Die sechs Kinder der Pfarrei St. Josef aus dem Würzburger Stadtteil Grombühl besuchten etliche Stationen, wo sie die Anwesenden mit einem Lied und einem Segensgebet erfreuten. „Es ist ein schöner Brauch, dass Kinder durch das Sternsingen an der Verbreitung der Weihnachtsbotschaft beteiligt sind“, lobte Peter Meyer, der Leiter des evangelischen Seelsorgeteams des UKW, die Aktion. Schließlich sei das Verkünden der Frohen Botschaft nicht nur Sache der „Profis“, sondern aller getauften Menschen.
Traditionsgemäß sammelten die Sternsingerteams bei dem Ritual auch Spenden, die an das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ weitergereicht wurden. Mit dem Geld werden in diesem Jahr Organisationen in Kenia und Kolumbien unterstützt, die sich dort für Kinderrechte auf Bildung, Ernährung, Gesundheit, Schutz und Mitbestimmung einsetzen.

Text: Pressestelle / UKW
 

In diesem Jahr waren zwei Kinderteams und eine Gruppe mit Mitgliedern der Klinikseelsorge als Sternsinger am Uniklinikum Würzburg unterwegs.
In diesem Jahr waren zwei Kinderteams und eine Gruppe mit Mitgliedern der Klinikseelsorge als Sternsinger am Uniklinikum Würzburg unterwegs. © Manuel Krone / UKW

Personalia vom 7. Januar 2025 +++ Wir gratulieren!

Hier lesen Sie Neuigkeiten aus dem Bereich Personal: Neueinstellungen, Dienstjubiläen, Forschungsfreisemester und mehr.

Dr. Kathrin Doppler, Privatdozentin für das Fachgebiet Neurologie, Oberärztin, Neurologische Klinik und Poliklinik, wurde mit Wirkung vom 12.12.2024 zur außerplanmäßigen Professorin bestellt.

Dr. Stefanie Fekete, Oberärztin, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, wurde mit Wirkung vom 12.12.2024 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie“ erteilt.

Dr. Matthias Kelm, Oberarzt, Klinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral-, Transplantations-, Gefäß- und Kinderchirurgie (Chirurgische Klinik I), wurde mit Wirkung vom 12.12.2024 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Chirurgie“ erteilt.

Dr. Katharina Ruf, Oberärztin, Kinderklinik und Poliklinik, wurde mit Wirkung vom 12.12.2024 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Kinder- und Jugendmedizin“ erteilt.

Dr. Anna Katharina Seitz, stellvertretende Klinikdirektorin, Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie, wurde mit Wirkung vom 13.12.2024 die Lehrbefugnis für das Fachgebiet „Urologie“ erteilt.

 

einBlick - Das Online-Magazin der Universität Würzburg vom 7. Januar 2025

Der Wichtel aus der Zahnklinik

Die Fachschaft Zahnmedizin hat in einer Wichtelaktion 230 Geschenke gesammelt. Sie waren für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Haushalten bestimmt.

An der diesjährigen Wichtelaktion beteiligten sich 170 Studierende und 60 Beschäftigte aus der Würzburger Zahnmedizin.
An der diesjährigen Wichtelaktion beteiligten sich 170 Studierende und 60 Beschäftigte aus der Würzburger Zahnmedizin. (Bild: Belinda Sauer / UKW)

Es kommt einem wie eine Selbstverständlichkeit vor: An Weihnachten beschenken sich Angehörige einer Familie untereinander. Besonders Kinder freuen sich über Aufmerksamkeiten in Form von Spielzeugen und Süßigkeiten. Je nach Einkommensstärke der Eltern variierten die Anzahl und die Kosten der Geschenke. Gerade Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Haushalten müssen sich oftmals auf ein Weihnachtsfest im kleineren Rahmen einstellen.

Die Fachschaft Zahnmedizin schenkte darum mit ihrer jährlichen Wichtelaktion den benachteiligten Heranwachsenden nicht nur Aufmerksamkeit: Sie sammelte auch Geschenke aus der Zahnklinik. Dieses Jahr waren es 230 Stück im Wert von jeweils 15 Euro. Sie stammten von Studierenden wie auch von Beschäftigten der Zahnklinik des Universitätsklinikums Würzburg. Die kleinen Aufmerksamkeiten gingen an sechs gemeinnützige Einrichtungen darunter Frauenhäuser und Kinderheime in Würzburg.

Zur Wichtelaktion 2024

Erneut organisierte die Fachschaft die Wichtelaktion: Schon am Anfang des Wintersemesters nahm sie Kontakt zu den Einrichtungen auf und erfragte, wie viele Kinder dort gemeldet sind. Parallel bewarben die Fachschafts-Mitglieder die Wichtelaktion bei den Studierenden und Dozierenden der Zahnmedizin.

Die gemeinnützigen Vereine leiteten die Geschenk-Wünsche an die aktuellen und zukünftigen Zahnmedizinerinnen und -mediziner weiter. Und die Beteiligung war besonders hoch: „Insgesamt 170 Studierende und 60 Beschäftigte – darunter viele Ärztinnen und Ärzte – haben an der Wichtelaktion teilgenommen. Das sind fast die Hälfte der Belegschaft und Tätigen der Zahnklinik“, so Julian Schuster, Mitglied der Fachschaft.

Die letzten Schritte zum Weihnachtsfest

An zwei Tagen in der Woche vor Weihnachten sammelten die Mitglieder der Fachschaft die Geschenke ein. Kurz vor dem Weihnachtsfest holten die gemeinnützigen Vereine die Aufmerksamkeiten in der Zahnklinik ab.

Beteiligt an der Aktion waren sechs Einrichtungen:

  • Das Frauenhaus des Sozialdiensts katholischer Frauen e.V. Würzburg (SkF)
  • Das Frauenhaus des AWO Bezirksverbands Unterfranken e.V.
  • Das Kinderzentrum SPIELI des SkF
  • Das Goldene Kinderdorf
  • Das Antonia-Werr-Zentrum
  • Die Evangelische Jugendhilfe Würzburg

 

einBlick - Das Online-Magazin der Universität Würzburg vom 07.01.2025

An der diesjährigen Wichtelaktion beteiligten sich 170 Studierende und 60 Beschäftigte aus der Würzburger Zahnmedizin.
An der diesjährigen Wichtelaktion beteiligten sich 170 Studierende und 60 Beschäftigte aus der Würzburger Zahnmedizin. (Bild: Belinda Sauer / UKW)

klinikum & wir erschienen: Wie ein Neubau hilft, die Apotheke des Uniklinikums Würzburg zu optimieren

Ein im Dezember 2024 offiziell in Betrieb genommener Neubau macht die Apotheke des Uniklinikums Würzburg fit für die Zukunft. Das Top-Thema des kürzlich erschienenen Magazins klinikum & wir widmet sich den Leistungen dieser für den Krankenhausbetrieb so essentiellen Einrichtung.

Die Titelseite der Ausgabe 4-2024 des Magazins klinikum & wir.
Die Titelseite der Ausgabe 4-2024 des Magazins klinikum & wir. © UKW

Würzburg. Am 12. Dezember 2024 wurde auf dem Gelände des Uniklinikums Würzburg (UKW) an der Josef-Schneider-Straße ein Neubau feierlich in Betrieb genommen, in dem jetzt unter anderem Zytostatika und Ernährungslösungen nach höchsten Standards zubereitet werden. klinikum & wir, das Magazin der Würzburger Universitätsmedizin, beschreibt im Top-Thema seiner gerade erschienenen Ausgabe 4/2024 die dadurch optimierte Struktur der klinikeigenen Apotheke.

Außerdem liefert die 40-seitige Publikation Personalmeldungen, verdeutlicht aktuelle Forschungsergebnisse und berichtet über zentrale Ereignisse der letzten Monate am unterfränkischen Krankenhaus der Maximalversorgung. Dazu gehören zum Beispiel der Start der ersten Frauenmilchbank oder das Ende der Würzburger Hebammenschule, an deren Stelle der Studiengang Hebammenwissenschaft etabliert wurde. 

Neben den gedruckten Exemplaren, die an vielen öffentlich zugänglichen Stellen am Klinikum zum Mitnehmen ausliegen, gibt es klinikum & wir auch als Webmagazin unter www.ukw.de/medien-kontakt/presse/magazine

Text: Pressestelle / UKW
 

Die Titelseite der Ausgabe 4-2024 des Magazins klinikum & wir.
Die Titelseite der Ausgabe 4-2024 des Magazins klinikum & wir. © UKW

Highlights der ASH-Jahrestagung im Überblick

Die regelmäßig im Dezember stattfindende Jahrestagung der American Society for Hematology (ASH) ist die weltweit wichtigste Informationsdrehscheibe für neue Erkenntnisse und wissenschaftliche Fortschritte in der Hämatologie. Am Mittwoch, den 5 Februar 2025 liefern Fachleute aus ganz Deutschland in einem Seminar am Uniklinikum Würzburg eine Zusammenschau der bedeutendsten Botschaften des ASH 2024. Co-Organisator des Treffens ist das Klinikum Nürnberg.

Das Zentrum für Innere Medizin des Uniklinikums Würzburg ist der Veranstaltungsort des Post-ASH-Seminars am 5. Februar 2025.
Das Zentrum für Innere Medizin des Uniklinikums Würzburg ist der Veranstaltungsort des Post-ASH-Seminars am 5. Februar 2025. © Wolfgang Dürr / UKW

Würzburg. Das jährlich im Dezember veranstaltete Meeting der American Society of Hematology (ASH) ist der weltweit umfassendste Kongress in der Hämatologie. Vom 7. bis 10. Dezember 2024 fand in San Diego/USA dessen 66. Neuauflage statt, die erneut ein breites Update zum internationalen Erkenntnisgewinn des Fachbereichs und zu den therapeutischen Fortschritten bei den entsprechenden Erkrankungen lieferte. „Es ist uns ein Herzensanliegen, diesen Wissensschatz möglichst vielen Kolleginnen und Kollegen in kompakter, aber dennoch fundierter Weise zugänglich zu machen“, sagt Prof. Dr. Hermann Einsele. Der Direktor der Medizinischen Klinik II des Uniklinikums Würzburg (UKW) und Sprecher des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) WERA fährt fort: „Deshalb veranstalten wir in erprobter Kooperation mit dem Klinikum Nürnberg am 5. Februar 2025 erneut ein Post-ASH-Seminar.“ Wie schon in den vergangenen Jahren liegen die inhaltlichen Schwerpunkte des Treffens im Hörsaal des Zentrums für Innere Medizin des UKW auf praxisrelevanten klinischen Neuerungen.

Praxisrelevante Infos zu vielen Erkrankungen

Co-Organisator Prof. Dr. Stefan Knop, Direktor der Klinik für Innere Medizin 5 am Klinikum Nürnberg und Studiendekan der Paracelsus Med. Privatuniversität, präzisiert: „Die Vorträge thematisieren Erkrankungen wie Myelodysplastische Syndrome, akute myeloische Leukämie, Morbus Hodgkin, chronische lymphatische Leukämie, Multiples Myelom und hochmaligne Non-Hodgkin-Lymphome. Hinzu kommen Neuigkeiten aus den Bereichen der nicht malignen Hämatologie und der allogenen Stammzelltransplantation.“ Die als Moderatoren fungierenden Professoren Einsele und Knop sind stolz darauf, dass zu jedem Thema wieder namhafte Referierende aus Berlin, Göppingen, Köln, Mannheim, Nürnberg und Würzburg gewonnen werden konnten.

Anmeldung bis 29. Januar 2025

Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Medizinerinnen und Mediziner. Sie beginnt um 14:30 Uhr und endet gegen 19:30 Uhr. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit zu einer weiterführenden Diskussion. Wichtig ist eine Anmeldung bis spätestens 29. Januar 2025 bei Gabriele Nelkenstock unter E-Mail: info@gn-beratung.de. Das detaillierte Programm findet sich unter www.ukw.de/medizinische-klinik-ii/veranstaltungen.

Text: Pressestelle / UKW
 

Das Zentrum für Innere Medizin des Uniklinikums Würzburg ist der Veranstaltungsort des Post-ASH-Seminars am 5. Februar 2025.
Das Zentrum für Innere Medizin des Uniklinikums Würzburg ist der Veranstaltungsort des Post-ASH-Seminars am 5. Februar 2025. © Wolfgang Dürr / UKW