Aktuelle Meldungen

Hab Mut, Steh auf! – Klinikseelsorge des UKW auf dem Katholikentag

Katholikentag in Würzburg, auch Seelsorger*innen der Universitätsklinik beteiligen sich.

Bild: Daniela Becker

Klinikseelsorger*innen des UKW waren auf dem 104. Katholikentag in Würzburg aktiv beteiligt. Auf der Kirchenmeile standen sie am Ausstellungstand der Krankenhausseelsorge gemeinsam mit Seelsorgenden aus anderen Diözesen für Gespräche mit Besucher*innen zur Verfügung. Viele der Gäste erzählten von positiven Erlebnissen mit Seelsorgenden während Krankenhausaufenthalten. Manche fragten, wann man denn die Klinikseelsorge rufen dürfe. Die Besucher*innen waren eingeladen, für Patient*innen einen kleinen Gruß zu schreiben, die dann in Kliniken in ganz Deutschland an diese verteilt werden. 

Klinikseelsorger*innen waren auch in anderen Bereichen des Katholikentags aktiv. Zwei Kolleg*innen des Teams am UKW beteiligten sich aktiv am Clowngottesdienst, als Organist und Clownin. Die 18 Clowns beeindruckten Kinder und Erwachsen mit ihrem ausdrucksstarken Spiel. Im Zentrum Bibel und Spiritualität waren Mitarbeitende der Klinkseelsorge unermüdlich aktiv. Sie standen für Seelsorgespräche zur Verfügung.

Seelsorger*innen interessierten sich am Don Bosco-Zentrum für die interaktive Ausstellung Moodsuits, bei der man sich in die Welt von psychisch Erkrankten einfühlen konnte. Bei der Veranstaltung „Raus aus der Depression“ erwies sich der Schirmherr Harald Schmitt als einfühlsamer Gesprächspartner mit Bischof Wiesemann, der von seinen Erfahrungen mit der Krankheit erzählte. Sehr gut besucht war auch das Podium „Quo vadis Suizidassistenz?“, bei der die Ambivalenz deutlich wurde: Wie sollen sich Kirche/Caritas verhalten, wenn seelsorgliche und pflegerische Begleitung gewünscht wird?

Trotz des Engagements auf dem Katholikentag war die Klinikseelsorge im UKW weiter voll einsatzfähig und konnte jederzeit gerufen werden.

Bericht: Daniela Becker

Bild: Daniela Becker

Trotzdem JA sagen zum Leben - Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft Klinikseelsorge

Würzburg - Rund 30 Klinikseelsorger*innen aus der Diözese Würzburg haben sich am 24. April 2026 zu ihrer Frühjahrstagung im Tagungshaus Himmelspforten in Würzburg getroffen. Dort befasste sich die Gruppe mit der Logotherapie des Wiener Psychiaters und Therapeuten Viktor E. Frankl (1905-1997). Dieser hat durch seine sinnzentrierte Psychotherapie (Logotherapie) ein sehr hilfreiches System geschaffen, das bei Fragen nach dem Sinn des Lebens Unterstützung in der Gesprächsführung bieten kann.
Gerade im Krankenhaus sowie in der Kur- und Rehaklinik befinden sich die Patient*innen oft in einer momentanen oder langwierigen Krise oder gar auf der letzten Wegstrecke ihres Lebens. Hier kann die Logotherapie Perspektiven aufzeigen, trotz schwieriger Schicksalsschläge und Diagnosen einen sinnvollen ersten Schritt zu gehen und JA zum Leben zu sagen. 

Gestaltet wurde der Fortbildungstag von Pfarrer Dr. Christoph Seidl, der selbst Beauftragter für die Krankenhausseelsorge in der Diözese Regensburg ist. Am Ende der Veranstaltung überreichten die Organisatorinnen Christiane Jakob-Seufert und Margarete Schebler dem Referenten als kleines Dankeschön die Würzburger Kilianstaler und die Frankenapostel aus Playmobil.

Autor: Andreas Kees

Praktische Erfahrungen sammeln in der Klinikseelsorge
Bild von pixapay.com

Praktische Erfahrungen sammeln in der Klinikseelsorge

Sechs junge Seelsorger*innen aus den Diözesen Würzburg und Speyer haben von 02. bis 20. März 2026 einen Ausbildungskurs bei der Klinikseelsorge am Universitätsklinikum Würzburg absolviert. Dabei übten die drei Frauen und drei Männer auf verschiedenen Stationen das seelsorgliche Gespräch mit Patient*innen, Zu- und Angehörigen. Das Ziel des Kurses bestand darin, das eigene Handeln zu reflektieren und die Kompetenzen in pastoraler Gesprächsführung zu erweitern. Neben den Besuchen am Krankenbett standen deshalb auch regelmäßig Supervision und kollegiale Beratung auf dem Programm. 

Begleitet wurden die Praktikant*innen in den drei Wochen vom Team der Seelsorge, das mit verschiedenen thematischen Inputs einen Einblick in die seelsorglichen Arbeitsfelder gewährte. Dazu gehörten zum Beispiel das richtige Verhalten im Patientenzimmer, gute Gesprächsführung, ethische Fragen oder der Umgang mit Angst und Stress. Aber die Seelsorge in der Kinderklinik und auf der Palliativstation oder Rituale am Krankenbett waren jeweils ein großes Thema. Natürlich gab es neben diesen Einblicken auch viele praktische Tipps und persönliches Feedback. 

Dankenswerterweise waren auch Kolleg*innen aus anderen Bereichen der Uniklinik bereit, einen Beitrag zum Ausbildungskurs zu leisten. Diese führten die Teilnehmenden an schwierige Themen wie das Gespräch mit demenz- bzw. krebserkrankten Personen oder den Umgang mit Todeswünschen heran. Außerdem wurde mit allen Teilnehmenden eine Hygieneschulung und ein Reanimationskurs durchgeführt. All diese vielfältigen Inhalte und Erfahrungen haben einen großen Teil dazu beigetragen, dass der Kurs für alle Beteiligten eine große Bereicherung war.

Bild von pixapay.com

Welttag der Kranken am 11.02.2026
Bild von pixabay.com

Bereits zum 34. Mal wird der von Papst Johannes Paul II. eingeführte Welttag der Kranken begangen. Papst Leo XIV. richtet wie auch seine Vorgänger eine Botschaft an die Menschen, die von Krankheit betroffen sind, die kranke Menschen begleiten und pflegen. 

In seiner Botschaft ruft der Papst dazu auf „hinzuschauen“, sich dem Leid der Menschen nicht zu verschließen, der Gleichgültigkeit nicht die Oberhand zu geben. Diese Hinwendung drückt sich in einer konkreten Geste aus, z.B. im Verbinden von Wunden, im Zuhören und im einfach Dasein können. Der Papst schreibt: „Die Familienangehörigen, die Nachbarn, das Personal wie auch die Seelsorge im Gesundheitswesen und viele andere, die innehalten, sich nähern, pflegen, Lasten tragen, begleiten und von ihrem Besitz geben, verleihen dem Mitgefühl eine soziale Dimension. Diese Erfahrung, die sich in einer Beziehungspflege verwirklicht, geht über das rein individuelle Engagement hinaus.“ 

Menschen, die sich zuwenden, tun dies in der Regel nicht, um einen Dank zurück zu bekommen, sondern aus eigener Motivation. Diese Form der Zuwendung zeigt, dass Begegnung auf Augenhöhe – unabhängig von der Profession – eine würdige Begegnung zweier Menschen ist, egal ob krank oder nicht. 

Als Seelsorgende nehmen wir diesen Auftrag des Hinhörens, sich Menschen in Not zuzuwenden an und wissen uns im Universitätsklinikum Würzburg verbunden mit allen anderen Mitarbeitenden, die dies jeden  Tag selbstverständlich tun. 

 

Bild von pixabay.com

Ein bisschen Freude verbreiten

Sowohl zum Jahresende als auch am 6. Januar - Dreikönigstag - waren Seelsorger*innen der Klinik in Aktion.

Sternsinger Bild: Manuel Krone

Zur Vorbereitung des Gottesdienstes an Silvester wurde eingeladen das, wofür Menschen im Jahr 2025 dankbar sind, an einen Stern vor dem Raum der Stille zu heften. Berührendes und Bewegendes gab es zu lesen. Einige Beispiele:

  • für die TOP-Pflege und Behandlung am UKW
  • dass ich Arbeit habe, die mir Spaß macht
  • für meinen Mut und meine Stärke
  • dass der Fuß erhalten bleibt
  • für meine Familie
  • dass mein Vater mit 98 Jahren so ruhig im Schlaf hinübergehen konnte in die andere Welt. Er hatte bis zum Schluss ein erfülltes Leben.
  • für neue Freundschaften in diesem Jahr
  • für die Hilfe Gottes in schwere Zeiten

Und noch viel mehr. Begleitet wurde der Jahresabschluss musikalisch und mit Geben und einer kurzen Ansprache.

Am Dreikönigstag, 6.1.26 waren insgesamt drei Sternsingergruppen am UKW unterwegs. Zwei Gruppen mit Kindern und Jugendlichen aus Grombühl sowie eine Gruppe bestehend aus Seelsorger*innen des UKW besuchten nach der Aussendung im "Raum der Stille" einige Stationen im ZIM, ZOM, in der Kinder- und Frauenklinik, sowie in der Kopfklinik. 
Dabei ergeben sich immer wieder Gesprächen mit Patient*innen und Angehörigen die erzählten, dass sie selbst in früheren Jahren als Sternsinger*innen in ihren Gemeinden unterwegs waren bzw. die Aktion unterstützt haben. Viele Erinnerungen wurden wach. 
Die Gruppen aus Grombühl haben in Grombühl und am UKW insgesamt 915,91 € gesammelt, die Gruppe der Seelsorger*innen sammelte am UKW 355,70 €.

Wir bedanken uns sehr für die freundliche und herzliche Aufnahme auf den Stationen, für alle Spenden und für die Unterstützung durch die Grombühler-Gruppen unter der Begleitung von Dr. Manuel Krone. 

"Schule statt Fabrik - Sternsingen gegen Kinderarbeit" unter diesem Motto steht die bundesweit stattfindende Sternsingeraktion in diesem Jahr. Weitere Infos zur Aktion finden Sie unter: www.sternsinger.de

Sternsinger Bild: Manuel Krone

Zwei neue Seelsorger am Uniklinikum Würzburg

Klaus Buchner und Andreas Kees sind seit Anfang Oktober 2025 Mitglieder des ökumenischen Seelsorgeteams des Uniklinikums Würzburg.

Das Bild zeigt die beiden neuen Mitglieder des Seelsorgeteams am UKW.
Klaus Buchner (links) und Andreas Kees sind seit diesem Herbst Teil des Seelsorgeteams am Uniklinikum Würzburg. Foto: Peter Meyer / UKW

Würzburg. Seit dem 1. Oktober dieses Jahres verstärken zwei neue Seelsorger das ökumenische Seelsorgeteam des Uniklinikums Würzburg (UKW). Klaus Buchner (Jahrgang 1968) ist evangelischer Diakon, verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Zuletzt war er Leiter des Brüderhauses im mittelfränkischen Rummelsberg sowie Stellvertretender Leiter der Rummelsberger Brüderschaft. Die Brüderschaft ist eine Gemeinschaft von Diakonen und ihren Partnerinnen und Partnern, die sich aus ihrer Glaubensüberzeugung heraus für Menschen engagieren und dabei für eine Kultur der Achtsamkeit und des Miteinanders eintreten.
„Angetrieben von der Frage, worum es wirklich geht und was tatsächlich wichtig ist, setze ich mich seit einigen Jahren näher mit Verlust, Sterben und Trauer auseinander“, schildert Buchner. So war er zum Beispiel als Hospizbegleiter im Hospiz-Team Nürnberg und als Trauerbegleiter im dortigen Trauerberatungszentrum tätig. Im Juli 2025 schloss er zudem eine Klinische Seelsorgeausbildung am KSA-Institut im Haus Tobias in Augsburg ab.

Mensch an der Seite von Menschen

„Als Diakon verstehe ich mich als Mensch an der Seite von Menschen. Meine Berufung sehe ich in der direkten Begegnung und in der Begleitung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen“, erläutert der Klinikseelsorger seine Motivation. Seelsorge ist für ihn ein Akt des Miteinanders und ein Angebot des Trostes, der Hoffnung und vor allem des Zuhörens, das weit über religiöse Grenzen hinausreicht. „Mit diesem Verständnis versuche ich, jedem Menschen, der in Not ist, aus vollem Herzen und ganzer Hingabe beizustehen – sei es nur in einem kurzen Moment oder über einen längeren Zeitraum hinweg“, unterstreicht der Diakon.
Am UKW zählen die Kinderklinik und die Kinderonkologie zu seinen Einsatzschwerpunkten. Nach den ersten Wochen an der neuen Wirkungsstätte kann Klaus Buchner erfreut berichten: „Ich erlebe und begegne hier Menschen, egal welcher Profession, die sich zum Wohl der Patientinnen und Patienten einsetzen und zusammenwirken. Darin geben sie täglich Antworten auf die Frage, worum es wirklich geht.“

Im neuen Arbeitsfeld weiter wachsen

Der zweite Neuzugang des Seelsorgeteams ist Pastoralreferent Andreas Kees (Jahrgang 1985). Vor seinem Wechsel ans UKW war er zuletzt acht Jahre als Geistlicher Leiter der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) im Bistum Würzburg tätig. Der gebürtige Würzburger studierte in Benediktbeuern Soziale Arbeit und Theologie. Für das Theologie-Hauptstudium wechselte er an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg und schloss dort 2013 mit dem Diplom ab. Als Pastoralassistent für die Pfarreiengemeinschaft „Ochsenfurt – Sankt Andreas mit Sankt Burkard, Sankt Thekla, Kleinochsenfurt – Maria Schnee“ trat er im selben Jahr in den Dienst des Bistums Würzburg. Seit 2017 ist er Pastoralreferent. 
„In meiner bisherigen Laufbahn konnte ich bei zwei Gelegenheiten Erfahrungen in der Klinikseelsorge sammeln: zum einen am UKW bei einem Praktikum während meines Theologiestudiums und zum anderen an der Uniklinik Mainz bei einem Kurs während der Pastoralreferenten-Ausbildung“, beschreibt Kees und fährt fort: „Daran möchte ich anknüpfen und nach der tollen Zeit in der kirchlichen Jugendarbeit in einem ganz neuen Arbeitsfeld persönlich weiter wachsen.“ 
Er freut sich darauf, die Patientinnen und Patienten, deren Angehörige sowie das Krankenhauspersonal zu begleiten, ihnen zuzuhören und ihre Sorgen zu teilen. „Mir ist bewusst, dass ich dabei immer wieder mit schweren Situationen und Schicksalsschlägen konfrontiert werde, aber das gehört nun mal auch zum Leben dazu“, unterstreicht der Ehemann und zweifache Vater. Aktuell ist er für drei Stationen des Zentrums für Operative Medizin (ZOM) und zwei Stationen der Kopfklinik zuständig.
„Meine ersten Tage hier am UKW waren geprägt vom Staunen über die Größe und die Abläufe des Klinikums, aber auch von der Freude, Teil dieses Komplexes und seiner Beschäftigten zu sein“, sagt Kees. Durch die Hilfe seiner Kolleginnen und Kollegen aus dem Seelsorgeteam und die gute Einarbeitung habe er sich schnell an der neuen Arbeitsstätte wohlgefühlt.

Text: Pressestelle / UKW
 

Das Bild zeigt die beiden neuen Mitglieder des Seelsorgeteams am UKW.
Klaus Buchner (links) und Andreas Kees sind seit diesem Herbst Teil des Seelsorgeteams am Uniklinikum Würzburg. Foto: Peter Meyer / UKW

Quellentag – Auszeit für Leib und Seele

Am Sonntag, den 18. Mai 2025, war eine Gruppe von 17 Mitarbeitenden des UKW unterwegs rund um die Vogelsburg. Das Motto lautete "Denn im Danken da liegt Segen". Die Wanderung mit Impulsen und Gesprächen soll eine Auszeit vom Alltag und eine Quelle für den Alltag sein. Dazu eingeladen hatte Dieter Hammer vom Seelsorge-Team unterstützt von der Seelsorgerin Anita Reichert.

Blick von der Vogelsburg auf die Weinberge
Foto: Gunter Koch

In Escherndorf sind wir um 10 Uhr losgelaufen zunächst am wunderschönen Altmain entlang. Die Anregungen des Seelsorge-Teams dienten dazu, um dem Guten im eigenen Leben auf die Spur zu kommen. 

Drei Gedanken-Schritte auf dem eigenen Weg der Dankbarkeit waren: bitten und wünschen – erkennen und anerkennen – staunen und danken. Damit konnte jede und jeder von uns auf den Wegstrecken, die wir in Stille gegangen sind überlegen: Was sind meine Wünsche und Bitten für mein Leben? Wo erkenne ich gute Erfahrungen und schöne Erlebnisse, die schon da sind? Wofür und vor allem welchen Menschen will ich Danke sagen?

Bei diesen persönlichen Gedanken und dem gemeinsamen Erzählen über „Gott und die Welt“ haben wir die schöne Natur in den Weinbergen genossen auf unserem Weg nach Astheim, wo wir auch die Kartause besichtigen konnten. Über den Quittenweg sind wir zu Vogelsburg und dem nahe gelegenen „terroir f-Punkt“ gekommen, wo wir bei einer längeren Pause die grandiose Aussicht über die Mainschleife und darüber hinaus erleben konnten.

Mit einem Segen und der Ermutigung für ein achtsames und aufmerksames Gehen sind wieder in Escherndorf angekommen, mit vielen schönen Eindrücken bereichert, die uns über diesen Tag hinaus begleiten werden. 

Text: Dieter Hammer

Blick von der Vogelsburg auf die Weinberge
Foto: Gunter Koch

Kontakt, Öffnungszeiten, Sprechzeiten

Öffnungszeiten Sekretariat

Montag und Mittwoch
10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Dienstag und Donnerstag
08:30 Uhr bis 13:30 Uhr

Telefon

Sekretariat Evangelische Seelsorge
Ursula Herbert
+49 931 201-53573

Sekretariat Katholische Seelsorge
Franziska Ruwe
+49 931 201-53510

Rufbereitschaft
Im Notfall über die Telefonzentrale des Klinikums +49 931 201-0 oder intern über die 12.

E-Mail

e_herbert_u@ ukw.de
ruwe_f@ ukw.de 

Fax

Sekretariat der Seelsorge
+49 931 201-653510


Anschrift

Seelsorge am Universitätsklinikum | Haus D 23 | Josef-Schneider-Straße 2 | 97080 Würzburg | Deutschland