Der Wissenschaftliche Beirat für das Sanitäts- und Gesundheitswesen – kurz Wehrmedizinischer Beirat (WMB) – berät das Bundesministerium der Verteidigung in allen Fragen der Gesundheitsvorsorge und -versorgung der Soldatinnen und Soldaten. Auf Basis der Stellungnahmen und Empfehlungen des Beirats werden Vorschriften und Bestimmungen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr erstellt. Seit diesem Jahr gehören auch zwei Experten des Uniklinikums Würzburg (UKW) diesem Gremium an. Prof. Dr. Andreas Buck, der Direktor der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, bringt neben seinem nuklearmedizinischen Wissen auch sein Know-how im Strahlenunfallmanagement ein. Die Expertise von Privatdozent Dr. Mario Löhr, dem Leitenden Oberarzt der Neurochirurgischen Klinik und Poliklinik, beruht – neben seiner klinischen Tätigkeit – auf seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit als Tutor und Dozent sowie als Telemedizinischer Berater der internationalen Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“.
Die beiden Würzburger Mediziner wurden am 4. April 2019 im Rahmen der Jahrestagung des WMB, an der auch Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen teilnahm, in den bis zu 45-köpfigen Beirat berufen.
Die Arbeit in dieser Position ist ehrenamtlich und unabhängig. Zwei aktuelle Schwerpunkte des Beirats sind das nationale und globale Management von gesundheitlichen Risiken sowie die Möglichkeiten und Chancen einer zivil-militärischen Kooperation in der Gesundheitsversorgung.
Aktuelle Pressemitteilungen
Die weitere Gestaltung der Organspende in Deutschland ist derzeit Thema intensiver politischer Diskussionen. Eine Gelegenheit, sich über alle relevanten Aspekte zu informieren, ist der bundesweite Tag der Organspende am Samstag, den 1. Juni 2019. In Würzburg übernimmt das Uniklinikum zusammen mit Selbsthilfegruppen, Verbänden und weiteren Partnern diese Aufgabe. Gemeinsam laden sie alle Interessierten zwischen 10:00 und 14:30 Uhr auf den Innenhof des Würzburger Rathauses ein.
An Ständen besteht dort die Möglichkeit, in einer entspannt-offenen Atmosphäre mit ärztlichen Experten, Organempfängern sowie Angehörigen von Organspendern ins Gespräch zu kommen.
Mit Posterausstellung und Familienprogramm
Neben diesem Wissen „aus erster Hand“ gibt es eine Posterausstellung zu Fragen wie: Wie läuft eine Organspende ab? Wer darf spenden? Wie sind die Voraussetzungen dafür? Darüber hinaus liegen Broschüren und weitere schriftliche Unterlagen zur Mitnahme bereit.
„Zur Organspende sollte jede und jeder einen fundierten Standpunkt haben. Wichtig ist, dass Sie Ihre persönliche, freiwillige Entscheidung für oder gegen Ihre Spendenbereitschaft auf einer breiten und sachlich richtigen Wissensbasis treffen“, unterstreicht Prof. Dr. Georg Ertl. Der Ärztliche Direktor des Uniklinikums Würzburg fährt fort: „Darüber hinaus ist der Aktionstag auch eine hervorragende Gelegenheit, allen, die zur Organspende bereit sind, zu danken.“
Begleitet wird die Veranstaltung von einem Familien- und Unterhaltungsprogramm mit Kinderschminken und Glücksrad. Außerdem organisieren die Footballer der Würzburg Panthers ein Torwandwerfen.
Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) möchte ihre Forschungslandschaft um einen weiteren Neubau bereichern: das „Center of Polymers for Life“ (CPL). Worum es dabei geht? Die „Polymere fürs Leben“ sind für innovative Anwendungen in der Medizin gedacht. Polymere sind komplex aufgebaute Moleküle, die schon heute vielfach klinisch eingesetzt werden – als Knochenzemente, Blutgefäßstents oder synthetische Herzklappen.
Aber: Die aktuell zugelassenen Polymere eignen sich nicht für alle Anwendungen. Zu verbessern sind beispielsweise die Verarbeitbarkeit oder das Abbauverhalten im Körper. Außerdem gibt es seit wenigen Jahren eine neue Forschungsrichtung, die weitere Innovationen für den Einsatz von Polymeren verspricht: die Biofabrikation. Darunter versteht man automatisierte 3D-Druck-Prozesse, bei denen Polymere und lebende Zellen als „Biotinten“ gleichzeitig verarbeitet werden. Auf diesem Weg entstehen Konstrukte, die gleich nach der Herstellung einem Körpergewebe ähneln.
„Das birgt die Möglichkeit einer automatisierten und standardisierten Herstellung funktionierender Gewebemodelle“, sagt JMU-Professor Jürgen Groll, Sprecher des CPL und Inhaber des Lehrstuhls für Funktionswerkstoffe der Medizin und Zahnheilkunde. Solche Modelle seien von großem Wert als Alternativen für Tierversuche, für die Pharma- und Krebsforschung und auch für regenerative Therapien, etwa als maßgeschneiderte Implantate für den Wiederaufbau von Knochen.
Gratulation von Wissenschaftsminister Sibler
Auf diesem Gebiet wollen zehn Arbeitsgruppen der JMU unter Federführung von Jürgen Groll in dem Neubau für weitere Fortschritte sorgen. Vom Wissenschaftsrat hat das „Center of Polymers for Life“ (CPL) jetzt eine Förderempfehlung mit dem Prädikat „herausragend“ erhalten.
Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler gratulierte der JMU zu ihrem Erfolg: „Die Forschung der Zukunft ist in Würzburg zuhause! Das heutige Votum des Wissenschaftsrates ist ein deutlicher Beleg für die exzellente Spitzenforschung der Julius-Maximilians-Universität im Bereich der Biofabrikation. Mit dem neuen Forschungsbau bieten sich den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die verschiedenen Disziplinen hinweg hervorragende Rahmenbedingungen für eine eng vernetzte Forschungsarbeit.“
Kriterien der Begutachtung im Wissenschaftsrat
Der Wissenschaftsrat begutachtet die Anträge auf Förderung von Forschungsbauten unter anderem mit Blick auf deren Relevanz, Originalität und Innovationspotential sowie nationale und internationale Ausstrahlungskraft. Nur Anträge, die rundum überzeugen, werden vom Wissenschaftsrat zur Förderung empfohlen. Auf Grundlage dieser Empfehlungen trifft die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern die abschließende Entscheidung über den Neubau. Die Finanzierung des Gebäudes wird dann jeweils hälftig vom Freistaat Bayern und dem Bund übernommen.
23-Millionen-Bau beim Chemiezentrum
Das neue Gebäude soll am Hubland auf einem freien Baufeld neben dem Chemiezentrum angesiedelt werden. Vorgesehen ist eine Nutzfläche von über 1.570 Quadratmetern, die Gesamtkosten belaufen sich voraussichtlich auf rund 23 Millionen Euro. Für Großgeräte und die Erstausstattung sind zusätzlich vier Millionen Euro veranschlagt. Baubeginn ist voraussichtlich im Jahr 2020, die Fertigstellung ist für 2024 geplant.
JMU als Pionierin der Biofabrikation
„Die JMU kann auf den Gebieten Polymerchemie und Biofabrikation eine sehr große Expertise und internationale Sichtbarkeit vorweisen“, sagt Universitätspräsident Alfred Forchel, der sich sehr über das Votum des Wissenschaftsrates freut.
Schon 2014 hat die JMU eine Professur für Biofabrikation geschaffen. Im Jahr darauf wurde der internationale Double-Degree-Masterstudiengang „Biofabrication for Future Manufacturing“ eingerichtet – in Zusammenarbeit mit dem University Medical Center der Queensland University of Technology und der University of Wollongong, beide in Australien.
Zudem ist die JMU Sprecheruniversität des deutschlandweit ersten Forschungsverbunds zum Thema Biofabrikation: Der Sonderforschungsbereich SFB/TRR 225 „Von den Grundlagen der Biofabrikation zu funktionalen Gewebemodellen“ hat seine Arbeit im Januar 2018 aufgenommen; Sprecher ist Professor Jürgen Groll.
Weiterer Erfolg für die Universität
Die aktuelle Empfehlung des Wissenschaftsrates setzt die Erfolge der JMU bei der Bemühung um neue Forschungsbauten fort. Seit 2016 hat der Rat das Zentrum für Topologische Isolatoren (ITI, Physik) und das Institut für nachhaltige Chemie und Katalyse mit Bor als Schlüsselelement (ICB, Chemie) zur Realisierung empfohlen. Beide Gebäude sind derzeit im Bau. Außerdem hat der Wissenschaftsrat das Zentrum für Philologie und Digitalität befürwortet. Dieses soll auf dem Campus Nord gebaut werden und voraussichtlich ab 2022 in Betrieb gehen.
Über den Wissenschaftsrat
Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung. Zur Website des Wissenschaftsrates: www.wissenschaftsrat.de
Auf Initiative der privaten katholischen Grund- und Mittelschule Vinzentinum im Würzburger Stadtteil Grombühl organisierte das Uniklinikum Würzburg (UKW) am 5. April dieses Jahres einen Projekttag zum Thema Wiederbelebung. Unter den Schlagwörtern „Prüfen – Rufen – Drücken“ vermittelten vier Experten des Klinikums insgesamt 60 Schülerinnen und Schüler der dritten, vierten und fünften Jahrgangsstufen in ihren Klassenräumen die Kernfähigkeiten der Reanimation.
„Vor einigen Jahren hatten wir im Rahmen der Woche der Wiederbelebung ein solches Projekt mit dem Uniklinikum und das wollten wir unbedingt wiederholen“ beschreibt Rainer Stögbauer, Direktor des Vinzentinum, die Motivation der Schule.
Schüler/innen mit vollem Einsatz dabei
Prof. Dr. Thomas Wurmb, der Leiter der Sektion Notfall- und Katastrophenmedizin am UKW, zeigt sich begeistert von den dabei gemachten Erfahrungen: „Schon die Achtjährigen haben die wesentlichen Zusammenhänge sofort verstanden. Sie waren aufmerksam und mit vollem Einsatz dabei.“ Diesen Eindruck bestätigt auch Nicole Kilian-Dürr, Klassenlehrerin der jüngsten Jahrgangsstufe: „Man hatte das Gefühl, die Kinder trauen es sich zu, in einer solchen Ausnahmesituation die ersten Maßnahmen einzuleiten“, so die Pädagogin.
Wichtig: Mut und Kenntnisse zur Herzdruckmassage fördern
Professor Wurmb sieht dieses Spezialtraining als hilfreiche Ergänzung zum weit verbreiteten und gut etablierten Erste-Hilfe-Schulungssystem der Hilfsorganisationen. „Um noch mehr Leben zu retten, müssen wir die Zahl der Menschen, die den Mut und die Kenntnisse haben, die Herzdruckmassage anzuwenden, in Deutschland noch weiter steigern. Gerade das Training bei den jüngeren Schulklassen hat hierbei erwiesenermaßen einen besonderen Langzeiteffekt.“ Durch eine optimale Laienreanimation kann die Überlebensrate der Betroffenen verdoppelt bis verdreifacht werden.
„Nach dem erfolgreichen Projekttag sind wir höchst motiviert, das Schulungsangebot weiter auszubauen“, betont Prof. Wurmb.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Katholische Krankenhaus-Hilfe ist ein Zusammenschluss von deutschlandweit rund 200 Krankenhaus-Hilfe-Gruppen mit zusammen über 3.500 ehrenamtlich tätigen Mitgliedern. Seit April dieses Jahres sind Albert Fischer und Gernot Hornberger von den Grünen Damen und Herren des Uniklinikums Würzburg (UKW) im Beirat der BAG. Sie sind damit die ersten Beiratsmitglieder aus Bayern.
Seit mehr als drei Jahrzehnten besuchen die mittlerweile auch durch „Grüne Herren“ verstärkten „Grünen Damen“ einsame und hilfsbedürftige Patientinnen und Patienten des UKW. Derzeit engagieren sich in Würzburg 26 Frauen und vier Männer in diesem, unter dem Dach der Caritas organisierten Ehrenamt. Sie nehmen sich Zeit für Gespräche, erledigen kleine Einkäufe und kümmern sich um Organisatorisches. Der Name des Patientenbesuchsdienstes leitet sich ab von den mintgrünen Kitteln, die die Frauen und Männer bei ihrer Arbeit tragen.
Laut Albert Fischer, dem Würzburger Gruppenleiter, sind Gernot Hornberger und er schon voll in die Arbeit der BAG eingestiegen. So beteiligen sie sich derzeit zum Beispiel an den Vorbereitungen der Bundestagung 2019 der Arbeitsgemeinschaft, die Anfang Juni in Bergisch Gladbach stattfindet.
Bereits zum dritten Mal fand am 25. und 26. März dieses Jahres der „Workshop on Surgical Therapy of Erectile Dysfunction and Peyronie´s Disease“ am Uniklinikum Würzburg (UKW) statt. Die von Privatdozent Dr. Georgios Hatzichristodoulou, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie, geleitete Fortbildungsveranstaltung brachte erneut Teilnehmer nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus vielen weiteren europäischen Ländern nach Würzburg.
Als Gastdozent konnte in diesem Jahr Prof. Tobias Köhler von der Mayo Clinic in Rochester/USA gewonnen werden. Er gilt als einer der erfolgreichsten prothetischen Urologen in den USA. Zudem ist er ein führender wissenschaftlicher Vorsitzender in verschiedenen internationalen akademischen und wissenschaftlichen Gesellschaften im Zusammenhang mit Sexualmedizin.
Bei dem interaktiv gestalteten Workshop konnten die Teilnehmer bei mehreren Live-OPs dabei sein, bei denen moderne Operationstechniken demonstriert wurden. Laut Dr. Hatzichristodoulou ist die Penisprothese bei Patienten mit erektiler Dysfunktion, die nicht auf eine medizinische Therapie ansprechen, nach wie vor der Goldstandard. Und auch bei der Induratio penis plastica (Peyronie-Krankheit) – einer Bindegewebserkrankung des Penis – sei ein chirurgischer Eingriff der beste Weg zur Korrektur der damit verbundenen Verkrümmung. Die Urologische Klinik des UKW ist eines von nur drei zertifizierten Zentren für Penisimplantate in Deutschland und bietet alle Voraussetzungen zur Behandlung von erektilen Funktionsstörungen.
Zunächst haben die Doktorandinnen Elisabeth Danner und Isabelle Simon am Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg (DZHI) die Normwerte für die Auswurfzeit bestimmt. Dazu haben sie die Daten von herzgesunden Menschen aus der großen STAAB-Kohortenstudie - einer repräsentativen Stichprobe von 5.000 Würzburgern - analysiert. Sie fanden heraus, dass die Auswurfzeit stark abhängig von der Herzfrequenz ist und der Normwert bei gesunden Menschen deutlich über dem von Patienten mit Herzinsuffizienz liegt. Besteht ein hoher Blutdruck, ist die Auswurfzeit zum Beispiel verkürzt. Diese kann jedoch wieder mit einem Beta-Blocker verlängert werden, der die Herzfrequenz senkt. „Die Auswurfzeit des Herzens scheint ein robuster und vielversprechender Parameter zu sein, der uns helfen kann, die Mechanismen, die zu einer Herzschwäche führen, besser zu verstehen und der gegebenenfalls auch den Erfolg einer Therapie der Herzschwäche anzeigen kann“, erläutert Dr. Caroline Morbach, Leiterin des Echokardiographielabors des DZHI, dem Academic Core Lab Ultrasound-based Cardiovascular Imaging.
Die Ergebnisse der Studie an Gesunden wurden Analysen aus einer klinischen Studie an über 400 Patienten mit Herzinsuffizienz gegenübergestellt. Dr. Alexander Dietl, der mit Hilfe eines Stipendiums der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie einen Forschungsaufenthalt im Department für Translationale Forschung des DZHI unter Leitung von Prof. Christoph Maack durchführte, analysierte hierfür den Datensatz der sogenannten SHIfT Studie. In dieser Studie wurden Patienten mit Herzinsuffizienz mit einem Placebo oder Ivabradin behandelt, einem Medikament, welches gezielt die Herzfrequenz reduziert. Es zeigte sich zunächst, dass die Auswurfzeit bei Herzinsuffizienz-Patienten kürzer war als bei Gesunden. Nach acht Monaten Therapie mit Ivabradin, wodurch die Herzfrequenz um etwa zehn Schläge pro Minute gesenkt werden konnte, verlängerte sich die Auswurfzeit auf Werte, die wieder ähnlich den Werten von Herzgesunden waren. Man konnte hierbei beobachten, dass die Auswurfzeit allerdings nicht nur – wie erwartet - durch die Reduktion der Herzfrequenz, sondern auch zusätzlich durch eine Verbesserung der Pumpkraft des Herzens sowie durch eine Senkung des Gefäßwiderstands herbeigeführt wurde.
Diese Daten zeigen, dass die Auswurfzeit nicht nur durch eine direkte Beeinflussung des Herzmuskels, wie es beim neuen Medikament Omecamtiv mecarbil der Fall ist, sondern auch indirekt durch eine Herzfrequenzsenkung mit bereits bei Herzinsuffizienz zugelassenen Medikamenten verlängert werden kann. Im Falle von Ivabradin kommt darüber hinaus zum Tragen, dass durch die Herzfrequenzsenkung der Calcium-Haushalt in Herzmuskelzellen verbessert wird, was zusätzlich die Pumpkraft stärkt und die Gefäße elastischer macht, wodurch das Herz weiter entlastet und die Auswurfzeit verlängert wird.
Für seine Arbeiten an Patienten mit Herzinsuffizienz wurde Dr. Alexander Dietl beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie mit dem 2. Preis des Young Investigator Awards im Themenbereich Herzinsuffizienz ausgezeichnet. „Ich bin dankbar für die Anerkennung der wissenschaftlichen Arbeit. Der Preis ist eine große Motivation, die Bedeutung von Herzfrequenz und Auswurfzeit in der Herzinsuffizienz weiter zu ergründen und als Therapieansatz zu verfolgen“, kommentiert Alexander Dietl, der jetzt wieder am Universitätsklinikum Regensburg in der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II tätig ist.