Aktuelle Pressemitteilungen

Das UKW auf der Mainfranken-Messe: Von Anfang an in guten Händen

Die UKW-Frauenklinik auf der Mainfranken-Messe

Aus ihrem weiten Leistungsangebot greift die Frauenklinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) auf der diesjährigen Mainfranken-Messe mit den Themen Geburt und Brustkrebs zwei wichtige Schwerpunkte heraus. Am Dienstag, den 3. Oktober 2017, steht der Stand des UKW in Halle 1-2 auf den Würzburger Mainwiesen unter dem Motto „Von Anfang an in guten Händen – Gebären in der Universitäts-Frauenklinik". Dabei wird es vor allem um die Betreuungskonzepte auf der Wochenbettstation gehen. Im Mittelpunkt stehen die an der Klinik bewährten Konzepte zur Bindungsförderung und zum Stillen.Das Programm des Universitätsklinikums für den gesamten Messe-Zeitraum für beide Hallen finden Sie hier zum Download.

Das UKW auf der Mainfranken-Messe: Krankenhausküche – besser als ihr Ruf!
Küche
Bild: Uniklinikum Würzburg

Die UKW-Küche auf der Mainfranken-Messe 2017

Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bestätigt: Das Uniklinikum Würzburg (UKW) erfüllt bei der Lebensmittelauswahl, der Speisenzubereitung und dem Service rund um die Patientenernährung höchste Qualitätsstandards. Auf der Mainfranken-Messe informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der UKW-Küche am Montag, den 2. Oktober 2017, über ihre vielfältigen Verpflegungsleistungen. Außerdem laden sie ein, frische Gartenkräuter durch Riechen, Tasten und Sehen ganz bewusst neu zu entdecken. Veranstaltungsort ist der UKW-Stand im GesundheitsPark in Halle 12.Das Bild zeigt einen Blick in die Großküche des Würzburger Uniklinikums.Das Programm des Universitätsklinikums für den gesamten Messe-Zeitraum für beide Hallen finden Sie hier zum Download.

Küche
Bild: Uniklinikum Würzburg

Das UKW auf der Mainfranken-Messe: Kostenlose Schilddrüsen-Ultraschall-Untersuchung
Untersuchung
Bild: Uniklinikum Würzburg

Die Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin auf der Mainfranken-Messe 2017

Kleine Drüse, große Wirkung: Die Schilddrüse beeinflusst entscheidend das Herz-Kreislaufsystem, die Verdauung, den Stoffwechsel, die Nerven und das Gehirn. Wenn die wichtige Steuerzentrale nicht richtig funktioniert, kann dies viele Gesundheitsprobleme auslösen. Für eine schnelle Auskunft, ob die Schilddrüse vergrößert ist oder in ihr knotige Veränderungen vorhanden sind, ist die Ultraschall-Untersuchung das Mittel der Wahl. Die Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Uniklinikums Würzburg (UKW) führt diese Untersuchung auf der Mainfranken-Messe am Sonntag, den 1. Oktober 2017, kostenlos durch. Interessierte Besucher/innen kommen zum UKW-Stand im GesundheitsPark in Halle 12.Das Programm des Universitätsklinikums für den gesamten Messe-Zeitraum für beide Hallen finden Sie hier zum Download.

Untersuchung
Bild: Uniklinikum Würzburg

Das UKW auf der Mainfranken-Messe: Neues zur Hornhauttransplantation
Labor
Bild: Uniklinikum Würzburg

Die Würzburger Universitäts-Augenklinik auf der Mainfranken-Messe 2017

Wussten Sie, dass mit deutschlandweit jährlich etwa 6.000 Operationen die Hornhauttransplantation die häufigste und erfolgreichste Transplantation in der Humanmedizin ist? Der auch Keratoplastik genannte Eingriff kann zum Beispiel nötig werden bei Infektionen, Hornhautnarben, nicht heilenden Hornhautgeschwüre oder einem sogenannten Keratokonus, bei dem sich die Hornhaut des Auges fortscheitend ausdünnt und kegelförmig verformt. Am Sonntag, den 1. Oktober 2017, informiert die Würzburger Universitäts-Augenklinik auf der Bühne in Halle 1-2 der Mainfranken-Messe über neue Techniken bei dieser wichtigen Augenoperation. Der Vortrag geht von 10:00 bis 10:30 Uhr.Das Bild zeigt ein Hornhauttransplantat, das bis zur Transplantation in einer speziellen Nährlösung in einem Brutschrank mit Körpertemperatur aufbewahrt wird.Das Programm des Universitätsklinikums für den gesamten Messe-Zeitraum für beide Hallen finden Sie hier zum Download.

Labor
Bild: Uniklinikum Würzburg

Uniklinikum Würzburg: Bayerische Radiologen tagen in Würzburg
MRT
Prof. Dr. Thorsten Bley, der Leiter des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Uniklinikums Würzburg, ist der Präsident der 70. Jahrestagung und MRTA-Tagung der Bayerischen Röntgengesellschaft. Bild: Uniklinikum Würzburg

Würzburg ist der diesjährige Veranstaltungsort der Jahrestagung und MRTA-Tagung der Bayerischen Röntgengesellschaft. Vom 28. bis 30. September werden etwa 700 medizinische Radiologen und Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und -assistenten (MRTA) in jener Stadt erwartet, in der Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Strahlen entdeckte. Das Unklinikum Würzburg, speziell das von Prof. Dr. Thorsten Bley geleitete Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, spielt eine tragende Rolle bei der Organisation und Durchführung des umfangreichen Kongressprogramms. 

Die Bayerische Röntgengesellschaft e.V. zielt darauf ab, die medizinische Radiologie in allen ihren Bereichen zu fördern – in Lehre und Forschung genauso, wie in ihrer praktischen Anwendung. Dazu dienen unter anderem ihre jährlichen Tagungen. In 2017 findet die 70. Jahrestagung und MRTA-Tagung vom 28. bis 30. September in Würzburg statt. Ein besonders passender Ort für die Jubiläumsveranstaltung, denn in Würzburg entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen am 8. November 1895 die nach ihm benannten Strahlen, die nach vielen Weiterentwicklungen aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken sind. 

 

„Auch heute noch erleben wir in der Radiologie einen kontinuierlichen medizinischen und technischen Fortschritt“, betont Prof. Dr. Thorsten Bley. Der Leiter des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Uniklinikums Würzburg ist der Präsident der Jahrestagung 2017. Ein Schwerpunkt des breitgefächerten Fortbildungsprogramms ist die Muskuloskelettale Bildgebung. Hinzu kommen didaktische Sitzungen zu den Themenblöcken Abdomen, Herz, Intervention und Neuroradiologie. 

 

Ein spezielles Informationsangebot wendet sich an die Medizinisch-technischen Radiologieassistentinnen und -assistenten (MRTA). Hierbei geht es zum Beispiel um die richtige Abrechnung von radiologischen Interventionen.

 

Um möglichst große Praxisnähe herzustellen, wird bei der Tagung teilweise an Simulatoren gearbeitet und es können am Uniklinikum Würzburg in Kleingruppen Live-Scans mitverfolgt werden.

 

Die Organisatoren des Kongresses rechnen mit insgesamt rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Hauptveranstaltungsort ist die Neue Universität am Sanderring 2 in Würzburg.

 

Mehr zur Tagung unter www.brg-kongress.de 

MRT
Prof. Dr. Thorsten Bley, der Leiter des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Uniklinikums Würzburg, ist der Präsident der 70. Jahrestagung und MRTA-Tagung der Bayerischen Röntgengesellschaft. Bild: Uniklinikum Würzburg

KIWI-Cup 2017 in Bergrheinfeld: das Fußballturnier der U7 und U9
Kiwi-Edeka
Der Verein KIWI e.V. konnte jetzt in der Uni-Kinderklinik Würzburg den Erlös des diesjährigen KIWI-Cups als Großspende entgegennehmen: (Von links) Ernst Gehling, Organisator des sportlichen Teils, Daniel Moller (sportlicher Teil), Sr. Regina, Christian Ort (Edeka-Vorsitzender), Sr. Babett, Prof. Johannes Wirbelauer (Kinderklinik), Ina Schmolke (Vorstand KIWI), Helmut Müller (Ehrenvorsitzender TSV Bergrheinfeld), Burkard Pfister (Edeka), Babs Günther (Theatergruppe Ratz Fatz) und Prof. Christian P. Speer. Foto: Angie Wolf

Nachrichten aus der Universitäts-Kinderklinik

Die Bewerbungen der Jugendvereine gingen bei den Organisatoren des KIWI-Cups zahlreich und frühzeitig ein. Es ist in der Region bekannt, dass das Turnier hervorragend organisiert ist und attraktive Preise zu gewinnen sind - und das alles für einen guten Zweck! Der Verein KIWI e.V. hat am Freitag, 22.09.2017 in Anwesenheit des Klinik-Direktors Prof. Dr. C. P. Speer in der Uni-Kinderklinik Würzburg den Erlös des diesjährigen KIWI-Cups als Großspende entgegennehmen können.

Im Jahr 2017 waren es fast 500 Fußballspieler und -spielerinnen von 48 Jugendmannschaften (U-7 und U-9) aus Unterfranken und Tauberfranken, die zum 8. Mal auf dem Gelände des TSV Bergrheinfeld um wertvolle Preise kämpften. Das Wetter spielte auch dieses Jahr wieder mit, so dass die Organisatoren um den Kupsch-Einzelhändler Burkhard Pfister, den sportlichen Leiter Ernst Gehling und den Hausherren, Ehrenpräsidenten Helmut Müller vom TSV Bergrheinfeld, erneut einen fünfstelligen Betrag an die Elterninitiative KIWI e. V. übergeben können. Frau Landtagspräsidentin Barbara Stamm als Schirmherrin und weitere Vertreter der Politik und des öffentlichen Lebens unterstrichen mit ihren Besuchen die überregionale Bedeutung der Veranstaltung.

Der leitende Oberarzt der Uni-Kinderklinik, Prof. Dr. Johannes Wirbelauer, ist begeistert, dass die Veranstaltung unter dem Motto "Kinder für Kinder" eine so große Resonanz und Unterstützung Jahr für Jahr findet. "Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer und die unzähligen Sponsoren wäre die Veranstaltung nie möglich!", bedankt sich der Oberarzt an dieser Stelle. "Maßgeblich Dank des KIWI-Cups verfügt KIWI über die Finanzmittel, welche die Intensiv-medizin an der Uni-Kinderklinik so nachhaltig unterstützen", resümieren die KIWI-Vorsitzende Ina Schmolke und Prof. Speer unisono.

Kiwi-Edeka
Der Verein KIWI e.V. konnte jetzt in der Uni-Kinderklinik Würzburg den Erlös des diesjährigen KIWI-Cups als Großspende entgegennehmen: (Von links) Ernst Gehling, Organisator des sportlichen Teils, Daniel Moller (sportlicher Teil), Sr. Regina, Christian Ort (Edeka-Vorsitzender), Sr. Babett, Prof. Johannes Wirbelauer (Kinderklinik), Ina Schmolke (Vorstand KIWI), Helmut Müller (Ehrenvorsitzender TSV Bergrheinfeld), Burkard Pfister (Edeka), Babs Günther (Theatergruppe Ratz Fatz) und Prof. Christian P. Speer. Foto: Angie Wolf

Aktionstag an der Würzburger Universitäts-Augenklinik am 12. Oktober 2017
Untersuchung
Am Tag der offenen Tür der Würzburger Universitäts-Augenklinik werden unter anderem allgemeine und spezielle Augenuntersuchungen demonstriert. Bild: Daniel Peter / Universitätsklinikum Würzburg

Pressemeldung des Universitätsklinikums Würzburg vom 22.9.2017 

Im Rahmen der bundesweiten „Woche des Sehens“ lädt die Augenklinik des Universitätsklinikums Würzburg am Donnerstag, 12. Oktober 2017, ab 14:30 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Neben Präsentationen, Besichtigungen, Beratungen und Infoständen gibt es eine Vortragsreihe, bei der Experten über die Volkskrankheiten Grauer Star, Glaukom und Altersbedingte Makula-Degeneration sowie die Chancen der Hornhauttransplantation referieren.

 

Die bundesweite „Woche des Sehens“ macht alljährlich auf die Ursachen vermeidbarer Blindheit und die Lage blinder und sehbehinderter Menschen aufmerksam. Die diesjährige 16. Neuauflage findet vom 8. bis 15. Oktober statt. Die Augenklinik des Würzburger Universitätsklinikums beteiligt sich an der Kampagne und lädt am Donnerstag, 12. Oktober 2017, zu einem Tag der offenen Tür ein.

 

Sehtests, Augendruckmessungen, vergrößernde Sehhilfen

Ab 14:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr werden in den Räumen der Poliklinik in der Josef-Schneider-Str. 11 allgemeine und spezielle Augenuntersuchungen demonstriert: Sehtests und Augendruckmessungen sowie spezielle bildgebende Verfahren der Netzhaut, des Sehnervs und der Hornhaut. In der Low Vision Ambulanz informieren Fachleute über die verschiedenen Möglichkeiten von vergrößernden Sehhilfen, gerne können auch Vergrößerungsgeräte getestet werden. Um 15:15 Uhr startet zudem eine Führung durch die Räume der Augenklinik, bei der moderne Untersuchungsmethoden vorgestellt werden. 

 

Vortragsreihe zu bedeutenden Augenkrankheiten

Geballte Information bietet außerdem eine Vortragsreihe, die von 16:45 bis etwa 17:45 Uhr im Hörsaal der Neurologie im ersten Stock der Kopfklinik stattfindet. Nach einer Einführung durch Prof. Dr. Jost Hillenkamp, den Direktor der Universitäts-Augenklinik, berichten vier seiner Experten über die Behandlungsmöglichkeiten der verbreiteten Augenkrankheiten Grauer Star, Glaukom und Altersbedingte Makula-Degeneration sowie über die Chancen der Hornhauttransplantation. „Viele Augenkrankheiten sind Volkskrankheiten“, weiß Dr. Daniel Kampik, Oberarzt an der Würzburger Universitäts-Augenklinik und einer der Referenten. Laut den Statistiken sind zehn Millionen Menschen in Deutschland vom Grauen Star (Katarakt) betroffen, jedes Jahr werden etwa 650.000 Menschen deswegen operiert. Frühe Anzeichen einer altersabhängigen Makula-Degeneration zeigen sich bei 2,6 Millionen Menschen, ernstlich daran erkrankt sind 1,6 Millionen. Die dritthäufigste Augenkrankheit ist das Glaukom, an dem knapp eine Million Menschen leidet, bei weiteren 1,3 Millionen lassen sich wichtige Risikofaktoren, wie ein erhöhter Augeninnendruck feststellen. Die diabetische Netzhauterkrankung betrifft rund 560.000 Menschen. „Durch die rechtzeitige Therapie lassen sich heutzutage die meisten Augenerkrankungen gut behandeln und eine Sehbehinderung vermeiden“, unterstreicht Dr. Kampik und fährt fort: „In vielen Fällen ist jedoch die Früherkennung extrem wichtig. Manche Schäden fallen dem Augenarzt schon auf, bevor der Patient selbst überhaupt Symptome wahrnimmt.“

 

Infostände der Partnerorganisationen 

Der Tag der offenen Tür läuft in Kooperation mit der Selbsthilfevereinigung Pro Retina, dem Berufsförderungswerk Würzburg-Veitshöchheim, der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, der Low-Vision-Stiftung, dem Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund, der Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. und der Low-Vision Ambulanz der Augenklinik. Die Partnerorganisationen sind am Aktionstag mit Infoständen vor Ort vertreten. Es gibt die Möglichkeit, lebenspraktische Fertigkeiten zu erproben sowie Einblicke in das Orientierungs- und Mobilitätstraining zu gewinnen. 

 

Kein Ersatz für Arztbesuch

Auch wenn der Tag der offenen Tür viele wertvolle Informationen und Einblicke gibt, ist es den Medizinern der Würzburger Universitäts-Augenklinik wichtig zu betonen, dass der Aktionstag eine individuelle Untersuchung und Beratung durch einen Augenarzt natürlich nicht ersetzen kann.

 

Ansprechpartner

Matthia Röser, Low Vision Ambulanz der Augenklinik, E-Mail: Roeser_M@ukw.de 

Dr. Daniel Kampik, PhD, Oberarzt der Augenklinik, E-Mail: kampik_d@ukw.de

 

Woche des Sehens vom 8. bis 15. Oktober 2017

Seit dem Jahr 2002 informiert die bundesweite Woche des Sehens mit vielfältigen Aktionen über die Bedeutung guten Sehvermögens und klärt über die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Situation sehbehinderter und blinder Menschen in Deutschland und in den Entwicklungsländern auf. 

Getragen wird die Aktionswoche von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der Pro Retina Deutschland. 

Weitere Informationen gibt es unter www.facebook.com/WochedesSehens oder www.woche-des-sehens.de.

 

Untersuchung
Am Tag der offenen Tür der Würzburger Universitäts-Augenklinik werden unter anderem allgemeine und spezielle Augenuntersuchungen demonstriert. Bild: Daniel Peter / Universitätsklinikum Würzburg