Erster Fachkongress für OP-Personal am Uniklinikum Würzburg

Das Uniklinikum Würzburg lädt Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten sowie Fachpersonal aus dem OP zu einem Kongress am Zentrum für Operative Medizin ein. Am Freitag, den 17. Mai 2019, geht es unter dem Titel „Zukunft gestalten – Chancen ergreifen“ sowohl um Themen aus der Berufspolitik, wie auch aus der Praxis im Operationssaal.

Seit rund zwei Jahrzehnten prägt das Berufsbild der Operationstechnischen Assistentinnen und Assistenten (OTA) neben der Fachkrankenpflege die Arbeit in den Operations-, Diagnostik- und Interventionsbereichen von Kliniken aller Versorgungsstufen. Das Uniklinikum Würzburg (UKW) begleitete diese Entwicklung und gründete unter anderem im Jahr 2013 eine eigene, seither erfolgreich agierende OTA-Schule. Basierend auf dieser Expertise vor Ort und ergänzt durch das Know-how externer Referenten veranstaltet das UKW am 17. Mai 2019 erstmals einen Kongress für Fachkräfte im OP. Im Hörsaal des Zentrums für Operative Medizin an der Oberdürrbacher Straße gibt es zwischen 8:30 und 16:30 Uhr Vorträge zu Fragen der Berufspolitik und Ausbildung, wie auch zu technologischen Entwicklungen und der interprofessionellen Kooperation im Operationssaal. Eine Ausstellung zu neuen medizintechnischen Produkten und Behandlungsmöglichkeiten rundet das Informationspaket des Tages ab.

Das detaillierte Programm des Fachkongresses „Zukunft gestalten – Chancen ergreifen“, die Teilnahmekonditionen und ein Anmeldeformular finden sich unter www.ukw.de/ota-kongress. Die Anmeldung ist bis zum 30. April 2019 möglich.

Pressemitteilung als PDF zum Download.

Operationsroboter „DaVinci“ im Einsatz
Der Operationsroboter „DaVinci“ im Einsatz am Uniklinikum Würzburg. Bild: Alexander Wilm / Uniklinikum Würzburg