Breischluckuntersuchung

Die Breischluckuntersuchung ist eine radiologische Untersuchung, bei der die Patientin oder der Patient schluckweise ein Kontrastmittel trinkt. Währenddessen werden Röntgenbilder von der Speiseröhre und dem Übergang zum Magen angefertigt. Die Ösophagus-Breischluckuntersuchung ist erforderlich, um die Diagnose Achalasie zu stellen und andere Ursachen auszuschließen.

Wozu dient die Ösophagus-Breischluckuntersuchung?

Die Breischluckuntersuchung dient dazu, die Nahrungspassage durch die Speiseröhre und den Magen während des Schluckens darzustellen. Demzufolge ist diese Untersuchung geeignet, Funktionsstörungen des Schluckakts – wie etwa eine Verzögerung der Nahrungspassage zwischen Speiseröhre und Magen, gestörte Wandbewegungen der Speiseröhre oder eine gestörte Reinigungsfunktion – darzustellen. Darüber hinaus werden auch krankhafte Veränderungen der Speiseröhren-Anantomie sichtbar: zum Beispiel eine Aufweitung der Speiseröhre bis hin zu einer Siphon-artigen Umwandlung des unteren Speiseröhrenabschnitts, wie sie in fortgeschrittenen Stadien der Achalasie vorkommt.
 

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