Exzellente Forschung für bestmögliche Behandlung

In der Universitätsmedizin Würzburg sind biomedizinische Grundlagenwissenschaften, klinische Forschung und Behandlung eng miteinander verzahnt. Hinzu kommt eine starke fächerübergreifende Zusammenarbeit sowohl am Wissenschaftsstandort Würzburg als auch mit anderen Einrichtungen in Deutschland, Europa und der Welt. 

Die Universitätsmedizin in Würzburg wird getragen durch die Medizinische Fakultät als Ort internationaler Spitzenforschung und das Universitätsklinikum als Krankenhaus der Supramaximalversorgung. Forschung und Lehre sind eng mit der Versorgung und Behandlung verbunden, wodurch neue Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung schnellstmöglich in die klinische Anwendung gebracht werden können. Die Zusammenarbeit am Forschungscampus zwischen Klinikum und Instituten verschiedener Fachrichtungen und Disziplinen sowie weiteren Fakultäten der Universität und außeruniversitären Einrichtungen ist außerordentlich vielfältig. Sie alle vereint ein Ziel: Krankheiten besser verstehen, vorbeugen und noch erfolgreicher behandeln.

Neues aus der Forschung der Universitätsmedizin Würzburg

Auf den Roboterhund gekommen: HELIA hilft im Klinikalltag 

HELIA, die vierbeinige Robo-Hündin, stakst mit lauten Schritten durch die Hautklinik und zaubert Patientinnen, Pflegekräften und Ärzten ein Lächeln ins Gesicht. Bald könnte sie sogar Visiten protokollieren, Befunde dokumentieren oder Patienten begleiten. Gemeinsam mit KIT, FZI und FZJ testet das UKW, wie Technik mit Herz den Klinikalltag erleichtern kann. Mehr.

 

Frank-Misselwitz-Award für Würzburger Thromboseforscherin

Sarah Beck aus der Experimentellen Biomedizin I hat den „Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research“ erhalten. Ausgezeichnet wird ihre translationale Forschung zu Hämostase, Thrombose und Thrombo-Inflammation, die Mechanismen der Blutgerinnung aufklärt und neue Ansätze für eine präzisere Prävention und Therapie thromboembolischer Erkrankungen eröffnet.  Mehr.
 

Made in Würzburg: Neue Radiotracer für Nebennierenbildgebung

Der mittlerweile vierte von Stefanie Hahner und Andreas Schirbel entwickelte Tracer für die Nebennierenbildgebung soll die Diagnostik des Primären Hyperaldosteronismus verbessern und wurde kürzlich erfolgreich in die klinische Anwendung überführt und zur Patentanmeldung eingereicht. Mehr