Exzellente Forschung für bestmögliche Behandlung
Die Universitätsmedizin in Würzburg wird getragen durch die Medizinische Fakultät als Ort internationaler Spitzenforschung und das Universitätsklinikum als Krankenhaus der Supramaximalversorgung. Forschung und Lehre sind eng mit der Versorgung und Behandlung verbunden, wodurch neue Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung schnellstmöglich in die klinische Anwendung gebracht werden können. Die Zusammenarbeit am Forschungscampus zwischen Klinikum und Instituten verschiedener Fachrichtungen und Disziplinen sowie weiteren Fakultäten der Universität und außeruniversitären Einrichtungen ist außerordentlich vielfältig. Sie alle vereint ein Ziel: Krankheiten besser verstehen, vorbeugen und noch erfolgreicher behandeln.
Neues aus der Forschung der Universitätsmedizin Würzburg
Neuer Ansatz für sicheren Thromboseschutz
Forschende des Universitätsklinikums Würzburg haben einen neuen Thrombozyten-Phänotyp erzeugt, der vor Thrombosen schützt, ohne die lebenswichtige Blutstillung wesentlich zu beeinträchtigen. Die gezielte Verringerung des GPVI-Rezeptors könnte einen neuen Ansatz für die Behandlung thrombo-inflammatorischer Erkrankungen eröffnen. Mehr.

Zeit gewinnen beim akuten Schlaganfall
Vielversprechender Ansatz für die Akuttherapie des ischämischen Schlaganfalls: Die gezielte Blockade des Entzündungsfaktors NLRP3 konnte das Fortschreiten des Hirninfarkts im Experiment verlangsamen. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für neuroprotektive Therapien bereits vor der Wiedereröffnung des Gefäßes. Mehr.

Herzinsuffizienz-Studie: Auswertung beginnt
Die bundesweite HI-PLUS-Studie des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz hat die Nachbeobachtung der letzten Teilnehmenden abgeschlossen. Nun beginnt die wissenschaftliche Auswertung. Untersucht wird, ob ein neues sektorenübergreifendes Versorgungskonzept die Lebensqualität von Menschen mit Herzinsuffizienz verbessert und Krankenhausaufenthalte reduziert. Mehr.




