Exzellente Forschung für bestmögliche Behandlung

In der Universitätsmedizin Würzburg sind biomedizinische Grundlagenwissenschaften, klinische Forschung und Behandlung eng miteinander verzahnt. Hinzu kommt eine starke fächerübergreifende Zusammenarbeit sowohl am Wissenschaftsstandort Würzburg als auch mit anderen Einrichtungen in Deutschland, Europa und der Welt. 

Die Universitätsmedizin in Würzburg wird getragen durch die Medizinische Fakultät als Ort internationaler Spitzenforschung und das Universitätsklinikum als Krankenhaus der Supramaximalversorgung. Forschung und Lehre sind eng mit der Versorgung und Behandlung verbunden, wodurch neue Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung schnellstmöglich in die klinische Anwendung gebracht werden können. Die Zusammenarbeit am Forschungscampus zwischen Klinikum und Instituten verschiedener Fachrichtungen und Disziplinen sowie weiteren Fakultäten der Universität und außeruniversitären Einrichtungen ist außerordentlich vielfältig. Sie alle vereint ein Ziel: Krankheiten besser verstehen, vorbeugen und noch erfolgreicher behandeln.

Neues aus der Forschung der Universitätsmedizin Würzburg

Nationales Studiennetzwerk für Intensivmedizin startet

Mit einem neuen Studiennetzwerk für Intensivmedizin baut das Netzwerk Universitätsmedizin eine bundesweite Forschungsinfrastruktur an allen 37 Universitätskliniken auf. Unter wissenschaftlicher Leitung aus Aachen und Würzburg sollen große klinische Studien künftig schneller und koordiniert umgesetzt werden – für bessere Evidenz in der Versorgung kritisch kranker Patientinnen und Patienten. Mehr  

Frank-Misselwitz-Award für Würzburger Thromboseforscherin

Sarah Beck aus der Experimentellen Biomedizin I hat den „Frank Misselwitz Memorial Award for Excellence in Thrombosis Research“ erhalten. Ausgezeichnet wird ihre translationale Forschung zu Hämostase, Thrombose und Thrombo-Inflammation, die Mechanismen der Blutgerinnung aufklärt und neue Ansätze für eine präzisere Prävention und Therapie thromboembolischer Erkrankungen eröffnet.  Mehr.
 

Genomischer “Arztbrief” weist Weg zur Myelomtherapie

Forschende des UKW zeigen, dass Therapien beim Multiplen Myelom genetische Spuren im Tumor hinterlassen – eine Art „genomischen Arztbrief“. Mithilfe der Gesamtgenomsequenzierung lässt sich ablesen, welche Behandlungen erneut wirken könnten. Sind Zielantigene wie BCMA oder GPRC5D erhalten, kann eine Immuntherapie wieder Erfolg haben. Mehr.