Exzellente Forschung für bestmögliche Behandlung

In der Universitätsmedizin Würzburg sind biomedizinische Grundlagenwissenschaften, klinische Forschung und Behandlung eng miteinander verzahnt. Hinzu kommt eine starke fächerübergreifende Zusammenarbeit sowohl am Wissenschaftsstandort Würzburg als auch mit anderen Einrichtungen in Deutschland, Europa und der Welt. 

Die Universitätsmedizin in Würzburg wird getragen durch die Medizinische Fakultät als Ort internationaler Spitzenforschung und das Universitätsklinikum als Krankenhaus der Supramaximalversorgung. Forschung und Lehre sind eng mit der Versorgung und Behandlung verbunden, wodurch neue Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung schnellstmöglich in die klinische Anwendung gebracht werden können. Die Zusammenarbeit am Forschungscampus zwischen Klinikum und Instituten verschiedener Fachrichtungen und Disziplinen sowie weiteren Fakultäten der Universität und außeruniversitären Einrichtungen ist außerordentlich vielfältig. Sie alle vereint ein Ziel: Krankheiten besser verstehen, vorbeugen und noch erfolgreicher behandeln.

Neues aus der Forschung der Universitätsmedizin Würzburg

Medizin-Nobelpreis für Würzburger Forscher

Der Würzburger Forscher Prof. Dr. Georg Nagel erhält den Nobelpreis für Medizin 2026. Gemeinsam mit Karl Deisseroth und Peter Hegemann wird er für grundlegende Entdeckungen zur Optogenetik ausgezeichnet. Die Methode ermöglicht es, Nervenzellen mit Licht gezielt zu steuern und eröffnet neue Möglichkeiten für die medizinische Forschung.  Mehr.

Forschung für die neue Generation der ALL-Therapie

Von künstlicher Intelligenz über moderne Genomik bis zur geschlechtssensiblen Medizin: Vier neue Forschungsprojekte am UKW widmen sich der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL). Sie sollen helfen, Krankheitsverläufe besser zu verstehen und damit langfristig eine präzisere Risikoeinschätzung und Behandlung zu ermöglichen. Mehr

HS: Immunreaktionen und Rückfälle besser verstehen

Wie lassen sich Therapieansprechen und Rückfälle bei Hidradenitis suppurativa besser vorhersagen? Das Forschungsprojekt HS-ORIGINS verbindet Immunforschung mit digitaler Medizin: Mithilfe von Gewebe- und Blutanalysen sowie einer KI-gestützten Smartphone-App untersucht das Team um Prof. Dr. Astrid Schmieder individuelle Krankheits- und Rückfallmuster. Mehr.