Die Trainings richten sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und vermitteln zentrale methodische Kompetenzen aus dem Spektrum der Forschungsprojekte. In kleinen Gruppen erhalten die Teilnehmenden Einblicke in experimentelle und klinische Techniken, diskutieren Studiendesigns und profitieren vom direkten Austausch mit den Principal Investigators (PIs).
Von Schmerzdiagnostik bis Machine Learning
Das wissenschaftliche Portfolio deckt ein breites Methodenspektrum ab – von präklinischen Verhaltensmodellen und klinischer Schmerzdiagnostik (u. a. Quantitative Sensorische Testung, C-Faser-Analyse) über moderne Zellkultur- und Bildgebungsverfahren bis hin zu RNA-Sequenzierung, maschinellem Lernen, MRT-basierten Analysen und elektrophysiologischen Methoden.
Neu im Programm sind Kurse zu überfachlichen Kompetenzen, darunter wissenschaftliches Projektmanagement, wirkungsvolle Präsentationsformate sowie die Entwicklung klarer Abbildungen und grafischer Abstracts.
Mit dem modular aufgebauten Trainingskonzept stärkt die Klinische Forschungsgruppe gezielt methodische Fähigkeiten, interdisziplinären Austausch und die Vorbereitung auf eigenständige wie kollaborative Forschungsprojekte.
