GMP-konforme Implantatentwicklung

Wir entwickeln autologe Zell-Matrix-Produkte zur Herstellung neuartiger Arzneimittel. Ein Projekt konzentriert sich auf die Verwendbarkeit modifizierter Zellen in den Blutgefäßen für neue Therapien der Bluterkrankheit.

Für die Herstellung von neuartigen Arzneimitteln, sogenannten ATMPs, werden autologe Zell-Matrix-Produkte entwickelt, zum Beispiel auf der Basis der BioVasc©-Technologie, CellPouch oder von Kollagenmembranen.  

Neue Therapieansätze für Bluterkrankheit

Ein weiteres Projekt befasst sich mit der Verwendbarkeit autologer, genetisch modifizierter Endothelzellen für die Therapie der Bluterkrankheit Hämophille A. Hierzu werden wichtige Sicherheitsaspekte der entwickelten ATMPs sowohl in vitro als auch in vivo untersucht. Wichtig ist hierbei die präklinische Untersuchung der Biodistribution im Tiermodell wie auch die Überprüfung der Implantate in Bezug auf ihre Virussicherheit und ihre mikrobiologische Sicherheit.

Die Arbeitsgruppe kooperiert eng mit verschiedenen klinischen Einrichtungen des UKW, um autologes Spendergewebe in therapeutisch wirksame Arzneimittel zu überführen.

Durch ihre lange Expertise im Bereich der GMP-konformen Implantatentwicklung ist die Arbeitsgruppe für ihre Kooperationspartner auch in beratender Funktion zu allen regulatorischen Fragestellungen tätig.

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PD Dr.
Oliver Pullig

Kommissarische Gruppenleitung GMP-konforme Implantatentwicklung

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Lehrstuhl für Tissue Engineering und Regenerative Medizin (TERM) | Röntgenring 11 | 97070 Würzburg | Deutschland

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