Unsere Pflegekräfte und OTAs im Interview

Arbeiten im OP heißt für mich, den Ablauf von Leben verstehen.

Lukas B. spricht über die Ausbildung zum OTA und die Aufgaben im ZOM-OP.

Im OP ist man ein stiller Helfer!
 

Hier berichtet Jennifer B. über die OP-Pflege im neurochirurgischen OP.

Ständige Abwechslung ist vorprogrammiert.
 

Carl G. erzählt über seine Arbeit als OTA im allgemeinchirurgischen OP.

Auf die Zusammenarbeit in der Kopfklinik bin ich sehr stolz.

Corinna H. gibt einen Einblick in ihre Arbeit im HNO-OP.

Man muss sich bei der Art, wie man pflegt, selbst mögen.
 
 

Harry D. spricht über seine Erfahrung als junger Pfleger. 
 

Die Arbeit auf die eigene Begabung und Lebensphase zuschneiden – das geht hier.

Hier berichtet Daniela E. über ihre persönliche und berufliche Entwicklung am UKW.

Nach dem Dienst geht es für uns ohne Pause weiter.

  

Susanne K. und Andre K. erzählen, wie sie Familie und Pflegeberuf schultern.

Pflege war schon immer mehr als ein Job, auch bereits vor Corona. 

 

Hier spricht Andreas M. über seine pflegerischen Aufgaben während der Corona-Pandemie. 

"Arbeiten in der Inneren ist einseitig."

Stefan R., Stationsleitung der internistischen Intensivstation, gibt ein Statement.

"Auf der internistischen Station wäscht man den ganzen Tag."

Stimmt das? Jasmin Z., Pflegerin auf der M31, klärt auf.

"In der Pflege arbeiten nur Frauen."
 

Steffen F. erzählt über seine Arbeit in der Dialyse.
 

"In der Inneren arbeitet man sich kaputt."

Ist diese Aussage berechtigt? Hier gibt Ivonne L. einen Einblick in die Pflege auf der M61.