Nuklearkardiologie

In der Nuklearkardiologie evaluieren wir die molekulare  Bildgebung bei Stoffwechselvorgängen nach Infarkt, Ischämie, Typ2-Diabetes und unter Einfluss des Fibroblast-Activation-Proteins und bei Herzinsuffizienz.

Kardiologische Bildgebung

Die von der Arbeitsgruppe Radiochemie entwickelten Radiotracer werden in einem translationalen Ansatz mit µ-PET in-vivo evaluiert. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die kardiologische Bildgebung, die durch die Rekrutierung von Prof. Dr. rer. nat. Takahiro Higuchi als Leiter der präklinischen Bildgebung bedeutend gestärkt werden konnte.

Forschungsprojekte

Es wurden zahlreiche Projekte initiiert, unter anderem zur Untersuchung der myokardialen Innervation und des Remodeling nach Myokardischämie. Es wurden Untersuchungen zur Regulation des kardialen Metabolismus beim Typ 2-Diabetes durchgeführt sowie Studien zur Klärung der Bedeutung der Transmembranprotease Fibroblast-Activation-Protein α für die Wundheilung und Fibrosereaktion nach Infarkt.

Ansprechpartner

Univ.-Prof. Dr. rer. nat.
Takahiro Higuchi

Leiter der Nuklearkardiologie

+49 931 201-35455

Kontakt, Öffnungszeiten, Sprechzeiten

Öffnungszeiten der Ambulanzen:

Montag bis Freitag

Schilddrüse: 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr

PET: 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Sonstige: 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Telefon:  

Poliklinik Aufnahme:
+49 931 201-35100

Direktionssekretariat:
Ute Dausacker, Barbara Hilber:
+49 931 201-35001

Leitung:
Prof. Dr. Andreas K. Buck

E-Mail:

Sekretariat:
dausacker_u@ukw.de
hilber_b@ ukw.de

Prof. Dr. Andreas Buck:
buck_a@ukw.de

Fax:
+49 931 201-635000


Anschrift:

Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Zentrum Innere Medizin (ZIM) | Oberdürrbacher Straße 6 | Haus A4 | 97080 Würzburg | Deutschland