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Konsequente Händedesinfektion schützt vor schweren Infektionen ebenso wirksam wie zusätzliche Schutzkleidung

Zur Infektionsvermeidung werden in vielen deutschen neonatologischen Intensivstationen neben der Händedesinfektion zusätzliche Maßnahmen wie Schutzkleidung und Handschuhe eingesetzt – insbesondere, wenn die Neugeborenen mit bestimmten resistenten Bakterien besiedelt sind. Doch bieten diese sogenannten erweiterten Barrieremaßnahmen einen klaren Vorteil gegenüber konsequenter Händehygiene?

Prozess der Händedesinfektion - Desinfektionsmittel wird aus Spender geholt, in weiteren Bildern wird gezeigt, wie sich das Desinfektionsmittel verteilt wird, Daumen, Finger, Fingerkuppen etc.
Collage mit zwei Bildern vom Flur der Kinderklinik
Christoph Härtel, Direktor der Kinderklinik am UKW, demonstriert nach dem Interview, wie man sich korrekt die Hände desinfiziert und zieht fürs Foto Schutzkittel und Handschuhe an.

In der BALTIC-Studie (Barrier Protection to Lower Transmission and Infection Rates With Gram-Negative Bacteria in Preterm Children) wurden diese Schutzbarrieren nun mit fast 10.000 Neugeborenen auf Intensivstationen von zwölf Kliniken über einen Zeitraum von 24 Monaten cluster-randomisiert, kontrolliert und im Crossover-Ansatz untersucht. In jeder Klinik galt somit jeweils ein Jahr lang die übliche Praxis mit Kitteln, Handschuhen und Händedesinfektion, im weiteren Jahr stand die konsequente Händedesinfektion im Mittelpunkt. 

Anlass für die Studie war die Frage, ob der erhebliche Aufwand der erweiterten Barrieremaßnahmen durch einen nachweisbaren zusätzlichen Nutzen gerechtfertigt ist. Neben den Kosten und dem Zeitaufwand spielt dabei auch die Umweltbelastung durch große Mengen an Einwegmaterialien eine Rolle. „Die Schutzkleidung kann den direkten Kontakt zum Kind verringern, ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln und möglicherweise sogar die Qualität der Händedesinfektion beeinträchtigen“, zählt Studienleiter Christoph Härtel, Direktor der Würzburger Kinderklinik, die Nachteile auf.

Das Ergebnis: Eine konsequente Händedesinfektion allein ist genauso wirksam wie eine Kombination aus Händedesinfektion, Schutzkittel und Einmalhandschuhen. Schwere Blutinfektionen traten in beiden Gruppen gleich selten auf. Auch die Weiterverbreitung der Keime unterschied sich nicht wesentlich.

Auf zusätzliche Schutzkleidung könnte also bei der Routineversorgung bestimmter Kinder verzichtet werden.

Die Studie wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bzw. dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der DAMP-Stiftung. 

Details liefert die Pressemeldung zur Studie sowie ein Interview mit Christoph Härtel. 

Publikation: Kirstin Faust, Franziska Strecker, Clara Haug, Ursula Felderhoff-Müser,Anja Stein, Reinhard Jensen, Mats Ingmar Fortmann, Janina Marißen, Christine Silwedel, Kirsten Brebach, David Frommhold, Christian Wieg, Georg Hillebrand, Barbara Naust, Esther Schmidt, Lutz Koch, Susanne Schmidtke, Arne Simon, Michael Zemlin, Sascha Meyer, Christopher Scholzen, Natascha Köstlin-Gille, Christian Gille, Ann-Carolin Longardt, Wolfgang Göpel, Manuel Krone, Stefanie Kampmeier, Dennis Nurjadi, Egbert Herting, Jan Rupp, Inke R. König, Christoph Härtel. Extended Barrier Precautions vs Hand Hygiene Alone and Neonatal Sepsis in Intensive Care Patients: The BALTIC Cluster-Randomized Clinical Trial. JAMA Netw Open. 2026;9(5):e2612759. doi:10.1001/jamanetworkopen.2026.12759

Prozess der Händedesinfektion - Desinfektionsmittel wird aus Spender geholt, in weiteren Bildern wird gezeigt, wie sich das Desinfektionsmittel verteilt wird, Daumen, Finger, Fingerkuppen etc.
Collage mit zwei Bildern vom Flur der Kinderklinik
Christoph Härtel, Direktor der Kinderklinik am UKW, demonstriert nach dem Interview, wie man sich korrekt die Hände desinfiziert und zieht fürs Foto Schutzkittel und Handschuhe an.
Antibiotika-Dosierung bei Patientinnen und Patienten mit Nierenschwäche

Das Antibiotikum Piperacillin/Tazobactam (PTZ) wird häufig bei schweren bakteriellen Infektionen eingesetzt. Weil es über die Nieren ausgeschieden wird, erhalten Betroffene mit Nierenschwäche in der Regel niedrigere Dosen. Ob diese reduzierten Mengen als übliche Kurzinfusion aber immer ausreichen, war bislang unklar.

Ein Tropf mit klarer Flüssigkeit am Krankenbett

Die Forschenden rund um Emma Dohmann und Güzin Surat bestimmten bei drei Patientengruppen mit unterschiedlich starker Nierenschwäche die Konzentration des Antibiotikums im Blut und verglichen diese Werte mit den sogenannten pharmakodynamischen Zielgrößen – also mit dem, was notwendig ist, damit das Medikament die Erreger zuverlässig hemmen kann.

Das Ergebnis: Für normale Infektionen war die Wahrscheinlichkeit, dass die empfohlene Standarddosierung ausreicht, sehr hoch – über 90 Prozent der Patientinnen und Patienten erreichten mit verabreichten Kurzinfusionen die erforderlichen Wirkstoffspiegel. Anders sah es jedoch bei schwierigen Infektionen aus, bei denen eine höhere oder dauerhaft wirksame Medikamentenkonzentration nötig ist. Hier lag die Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu erreichen, unter 15 Prozent – ein Hinweis darauf, dass viele dieser Patienten möglicherweise unterdosiert sind.

Mittels Computersimulationen konnte demonstriert werden, dass eine kontinuierliche Infusion des Medikaments auch bei reduzierter Nierenleistung die anvisierten Zielwerte sicherstellen kann. Vor allem bei Patientinnen und Patienten mit einer mittleren Nierenschwäche (eGFR 30–40 ml/min) ließen sich damit deutlich bessere Werte erzielen.

„Unsere Ergebnisse sprechen dafür, dass man bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen nicht pauschal die Antibiotikadosis senken sollte“, erklärt Letztautorin Dr. Güzin Surat, Oberärztin in der Zentralen Einrichtung für Krankenhaushygiene und Antimicrobial Stewardship (AMS) und Gründerin der AMS des Netzwerks AMS-MAN. „Gerade bei schweren Infektionen kann das Risiko bestehen, dass die Konzentration des Medikaments zu niedrig ist und die Bakterien dadurch nicht vollständig abgetötet und damit unnötig Resistenzen geschürt werden.“

Publikation
Emma Dohmann, Stefan Hagel, Max Kurlbaum, Paul Schellong, Oliver Scherf-Clavel, Güzin Surat. Probability of pharmacokinetic/pharmacodynamic target attainment for different piperacillin/tazobactam dosing regimens in renally impaired patients in a non-intensive care unit setting. Br J Clin Pharmacol. 2025 Nov;91(11):3070-3081. https://doi.org/10.1002/bcp.70153

Ein Tropf mit klarer Flüssigkeit am Krankenbett
Digitale Entscheidungshilfe räumt mit vielen vermeintlichen Antibiotika-Allergien auf

Viele Menschen geben an, allergisch auf bestimmte Antibiotika zu reagieren, insbesondere sogenannte Beta-Laktam-Antibiotika wie Penicillin. In Wirklichkeit trifft das aber oft nicht zu.

Die Grafik ist ein Flussdiagramm und zeigt, wie viele Patienten rekrutiert wurden und wer was angab und erhielt.
Flussdiagramm zur Patientenaufnahme
Die Abbildung zeigt eine weiße Medikamentendose und drumherum viele Pillen.
Eine neue Studie aus der Anästhesie, Dermatologie und der Zentralen Einrichtung Krankenhaushygiene und Antimicrobial Stewardship hat ein digitales Frage-Tool getestet, das helfen soll, vermeintliche Antibiotika-Allergien schon vor einer Operation besser einzuschätzen. Quelle: Canva

Solche falschen Allergieangaben führen dazu, dass Ärztinnen und Ärzte auf andere, weniger geeignete Antibiotika ausweichen müssen, was das Risiko für Infektionen und Resistenzen erhöhen kann.

Eine neue Studie aus der Anästhesie, Dermatologie und der Zentralen Einrichtung Krankenhaushygiene und Antimicrobial Stewardship hat nun ein digitales Frage-Tool getestet, das helfen soll, diese vermeintlichen Allergien schon vor einer Operation besser einzuschätzen. So kann möglichst vielen Patientinnen und Patienten wieder das Standard-Antibiotikum zur Vorbeugung von Infektionen (perioperative Antibiotikaprophylaxe, PAP) verabreicht werden, ohne vorher aufwendige Allergietests durchführen zu müssen.

Zwischen September 2020 und Oktober 2022 wurden 983 Patientinnen und Patienten, die vor einer Operation eine Beta-Laktam-Allergie angaben, mithilfe eines digitalen Fünf-Schritte-Fragebogens bewertet. Der Fragebogen schätzte ab, wie wahrscheinlich eine echte Allergie ist, und empfahl entweder das Standard-Antibiotikum oder ein alternatives Mittel. Die Forschenden überprüften dann, ob das medizinische Personal den Empfehlungen folgte – und ob allergische Reaktionen auftraten.

Von den 983 Personen benötigten 661 tatsächlich ein Antibiotikum zur Vorbeugung. Bei 420 von ihnen (64%) bewertete das digitale System das Risiko als gering und empfahl das Standard-Antibiotikum. 262 dieser Personen erhielten es auch – und nur 2 zeigten leichte allergische Reaktionen (also weniger als 1%). 158 bekamen trotz Empfehlung ein alternatives Mittel – dabei traten 3 Reaktionen auf. Bei den übrigen 241 Personen (36%) wurde das Risiko für eine echte Allergie als hoch eingeschätzt: 197 erhielten ein alternatives Antibiotikum, 4 zeigten eine Reaktion (2%); 44 bekamen trotzdem ein Beta-Laktam – und keine Reaktion trat auf.

Das digitale Fünf-Schritte-System erwies sich als einfach, sicher und effektiv. Es half, bei rund zwei Dritteln der Patientinnen und Patienten mit angeblicher Beta-Laktam-Allergie das Standard-Antibiotikum gefahrlos zu verwenden. Damit könnte das Tool in Zukunft helfen, unnötige Ausweichmedikamente zu vermeiden und gleichzeitig die Patientensicherheit zu erhöhen.

Daniel Röder, Kathrin Eichhorn, Johanna Stoevesandt, Jan Stumpner, Patrick Meybohm und Güzin Surat. Digital five-step questionnaire to enhance standard perioperative prophylaxis in surgical patients with reported allergy to beta-lactam-antibiotics. Antimicrobial Stewardship & Healthcare Epidemiology. 2025;5(1):e231. doi:10.1017/ash.2025.10140

Die Grafik ist ein Flussdiagramm und zeigt, wie viele Patienten rekrutiert wurden und wer was angab und erhielt.
Flussdiagramm zur Patientenaufnahme
Die Abbildung zeigt eine weiße Medikamentendose und drumherum viele Pillen.
Eine neue Studie aus der Anästhesie, Dermatologie und der Zentralen Einrichtung Krankenhaushygiene und Antimicrobial Stewardship hat ein digitales Frage-Tool getestet, das helfen soll, vermeintliche Antibiotika-Allergien schon vor einer Operation besser einzuschätzen. Quelle: Canva
S1-Leitlinie Nachhaltigkeit in der Intensiv- und Notfallmedizin

Die S1-Leitlinie zur Nachhaltigkeit in der Intensiv- und Notfallmedizin ist ein interdisziplinäres Projekt, das erstmals ökologische Nachhaltigkeit systematisch in diesen besonders ressourcenintensiven Bereichen adressiert.

Besonders ist, dass sie auf breitem Konsens verschiedener Fachgesellschaften beruht und praxisorientierte Handlungsempfehlungen gibt – von Materialwahl über Energieverbrauch bis hin zur Prozessoptimierung. Die Leitlinie schließt eine Lücke im deutschen Gesundheitssystem und verbindet medizinische Qualität mit ökologischer Verantwortung. Die Beteiligung des UKW zeigt dessen Vorreiterrolle in nachhaltiger klinischer Praxis.

 

Kochanek, M., Berek, M., Gibb, S. et al. S1-Leitlinie Nachhaltigkeit in der Intensiv- und Notfallmedizin. Med Klin Intensivmed Notfmed (2025). https://doi.org/10.1007/s00063-025-01261-0

Zur Publikation

Antibiotic Stewardship und Hygiene: Prävention multiresistenter Erreger

Diese Publikation aus der Zentralen Einrichtung Krankenhaushygiene und Antimicrobial Stewardship bietet einen umfassenden Überblick über Präventionsstrategien zur Bekämpfung multiresistenter Erreger (MRE) im Krankenhaus.

Besonders hervorzuheben ist die strukturierte Verknüpfung von krankenhaushygienischen Maßnahmen mit jenen des Antibiotic Stewardship, die als komplementäre Ansätze betrachtet werden. Die Arbeit legt einen besonderen Fokus auf die klinische Relevanz neuer Reserveantibiotika und die Notwendigkeit ihrer rationalen Anwendung unter Berücksichtigung molekularer Resistenzmechanismen. Ein weiterer innovativer Aspekt ist die kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Hygienekonzepten wie der Isolierung von Patienten und deren Auswirkungen auf die Versorgungsqualität.

 

Stefanie Kampmeier, Christian Lanckohr. Antimicrobial Stewardship and Hygiene: Prevention of Multidrug Resistant Pathogens. Anästhesiol Intensivmed Notfallmed Schmerzther 2025; 60(02): 105-116 DOI: 10.1055/a-2298-3011

Zur Publikation

Nicht-pharmakologische Prävention der beatmungsassoziierten Pneumonie

Basierend auf der umfassenden strukturierten Literaturbewertung für die S3-Leitlinie „Invasive Beatmung und Einsatz extrakorporaler Verfahren bei akuter respiratorischer Insuffizienz“ beleuchtet der Artikel umfassend nicht-pharmakologische Maßnahmen zur Prävention von beatmungsassoziierter Pneumonie (VAP) bei kritisch kranken, intubierten Patientinnen und Patienten auf Intensivstationen.

Effektive Ansätze wie Surveillance, konsequente Händehygiene und semi-rekumbente Lagerung (Oberkörper wird um etwa 30 bis 45 Grad angehoben, während die Beine in einer leicht abgesenkten oder flachen Position verbleiben) tragen nachweislich zur Reduktion von VAP und einer Senkung der Sterblichkeit bei. Präventionsbündel, die solche Maßnahmen kombinieren, können die Sterblichkeit um etwa 10 % senken. Zudem werden praktikable Maßnahmen wie subglottische Sekretdrainage (Sekretansammlungen werden unterhalb der Stimmbänder, im Bereich der Subglottis, entfernt) hervorgehoben, während risikobehaftete Interventionen, etwa silberbeschichtete Endotrachealtuben (Schläuche, die über Mund oder Nase in die Luftröhre, Trachea, eingeführt werden), kritisch bewertet werden. Barrieren bei der Umsetzung und die Notwendigkeit lokaler Anpassungen werden berücksichtigt. Der Text betont die Bedeutung standardisierter Definitionen und qualitativ hochwertiger Studien, um die Prävention von VAP weiter zu optimieren.

Manuel Krone, Christian Seeber & Peter Nydahl. Preventing ventilator-associated pneumonia non-pharmacologically. Intensive Care Med 50, 2185–2187 (2024). https://doi.org/10.1007/s00134-024-07696-x 

Interaktive Hygieneschulung mit kostenloser Open-Source-Software

Regelmäßige Hygieneschulungen sind entscheidend, um Wissen über Hygienemaßnahmen und die Prävention nosokomialer Infektionen aufzufrischen und zu vertiefen. Im Rahmen eines innovativen Ansatzes wurde ein interaktiver E-Learning-Kurs speziell für Mitarbeitende des UKW entwickelt.

Häufige Fehler bei der Handhygiene werden anhand eines Bildes von (absichtlich) schlecht aufgetragenen fluoreszierenden alkoholischen Handeinreibungen unter UV-Licht veranschaulicht.
Interaktive Elemente vertiefen die Wissensvermittlung im eLearning-Modul.

Mit dem H5P-Plugin, eingebettet in ein Moodle-basiertes Lernmanagementsystem, bietet der Kurs eine moderne, digitale Lernumgebung, die Selbstbestimmung und Flexibilität fördert. 

Der Kurs hebt sich durch die Integration vielseitiger Inhalte hervor: praxisorientierte Module zu Händehygiene, umfassende Informationen zu multiresistenten Erregern sowie aktuelle Themen der Infektionsprävention. 

Die Evaluation ergab eine hohe Zufriedenheit der Teilnehmenden, die nicht nur einen deutlichen Wissenszuwachs, sondern auch eine hohe Praxisrelevanz und einfache Bedienbarkeit bestätigten. Besonders bemerkenswert ist die kosteneffiziente und niederschwellige Umsetzung, die es ermöglicht, den Kurs flexibel an die Bedürfnisse verschiedener Einrichtungen im Gesundheitswesen anzupassen. Damit kombiniert dieses Modell die Vorteile kommerzieller und nicht-kommerzieller Schulungsangebote und bietet eine zukunftsweisende, digitalisierte Alternative für Hygienetrainings.

 

Michael Eisenmann, Vera Rauschenberger, Jens Maschmann, Sarah König, Manuel Krone. Interactive hygiene training using free open source software. BMJ Open Qual. 2024 Oct 30;13(4):e002861. doi: 10.1136/bmjoq-2024-002861. PMID: 39477239; PMCID: PMC11529684.
https://doi.org/10.1136/bmjoq-2024-002861

 

Häufige Fehler bei der Handhygiene werden anhand eines Bildes von (absichtlich) schlecht aufgetragenen fluoreszierenden alkoholischen Handeinreibungen unter UV-Licht veranschaulicht.
Interaktive Elemente vertiefen die Wissensvermittlung im eLearning-Modul.