Diagnostik bei Peritonealkarzinose
Welche Untersuchungsmethoden zum Einsatz kommen, richtet sich nach dem ursprünglichen Tumor. In jedem Fall wird eine Computertomographie (CT) des Bauchraums durchgeführt. Auch der Allgemeinzustand der Patientin oder des Patienten ist Gegenstand der Diagnostik, da die umfangreiche Operation in Kombination mit Chemotherapie eine große Belastung darstellt.
Zusätzlich wird eine chirurgische Exploration empfohlen, also eine Sichtung des Tumorgeschehens im Rahmen einer Operation. Diese dient der visuellen Sicherung der Diagnose und Ausmaßbeurteilung der Erkrankung sowie der Entnahme von Gewebeproben zur pathologischen Untersuchung.
Zum anderen kann die Chirurgin oder der Chirurg im Rahmen des Eingriffs beurteilen, ob eine operative Entfernung oder Reduktion des Tumorgewebes möglich und erfolgversprechend ist.
Ansprechperson
PD Dr. med.
J. Lock, FEBS
DGAV Referenzoperateur bei bösartigen Erkrankungen des Peritoneum
+49 931 201-38342
Dr. med.
S. Müller
Zuständige Ärztin für bösartige Erkrankungen des Peritoneums inklusive HIPEC / PIPAC Therapie
+49 931 201-38342
Telefon
Spezialsprechstunde für Hepatopankreatobiliäre (HPB), Sarkom, Peritonealkarzinose und komplexe Tumorchirurgie
+49 931 201-38342
Patientenlotsin
Gabriele Evans
evans_g@ukw.de
Telefon: +49 931 201-40440

